Neujahrsempfang: Staatssekretär Heinisch macht Hildener CDU Mut

Neujahrsempfang : Staatssekretär Heinisch macht Hildener CDU Mut

In ihrem Schlusswort dankte Marion Buschmann den CDU-Mitgliedern, die am Montagabend den Weg ins Bürgerhaus gefunden hatten: "Mit Ihrer Hilfe hat die Union in Hilden zu neuer Stärke gefunden", sagte die Fraktionsvorsitzende. Zuvor hatte der Staatssekretär im neu geschaffenen NRW-Heimatministerium, Jan Heinisch, seiner Partei und der Stadt Hilden gratuliert: Die CDU habe im vergangenen Wahljahr gezeigt, wie gewinnen geht und was sich alles ändern lasse. Und die Hildener Innenstadt sei ein gutes Beispiel dafür, wie eine City funktioniert. "Das ist nicht selbstverständlich. Machen Sie was draus", sagte Heinisch unter Applaus. Der ehemalige Heiligenhauser Bürgermeister spricht derzeit bei einigen Empfängen, um zu erklären, wie er den Begriff "Heimat" versteht und was sich die Landesregierung von einem entsprechenden Ministerium verspricht. "Heimat ist Zuhause", so der 42-Jährige. "Ein Ort, mit dem ich mich identifiziere und für den ich mich deswegen einsetze." Zugleich grenzte er den Begriff vom politischen rechten Rand ab, von Deutschtümelei und falsch verstandenem Nationalismus - hier steckt sicher Stoff für lange Diskussionsveranstaltungen drin.

In ihrem Schlusswort dankte Marion Buschmann den CDU-Mitgliedern, die am Montagabend den Weg ins Bürgerhaus gefunden hatten: "Mit Ihrer Hilfe hat die Union in Hilden zu neuer Stärke gefunden", sagte die Fraktionsvorsitzende. Zuvor hatte der Staatssekretär im neu geschaffenen NRW-Heimatministerium, Jan Heinisch, seiner Partei und der Stadt Hilden gratuliert: Die CDU habe im vergangenen Wahljahr gezeigt, wie gewinnen geht und was sich alles ändern lasse. Und die Hildener Innenstadt sei ein gutes Beispiel dafür, wie eine City funktioniert. "Das ist nicht selbstverständlich. Machen Sie was draus", sagte Heinisch unter Applaus. Der ehemalige Heiligenhauser Bürgermeister spricht derzeit bei einigen Empfängen, um zu erklären, wie er den Begriff "Heimat" versteht und was sich die Landesregierung von einem entsprechenden Ministerium verspricht. "Heimat ist Zuhause", so der 42-Jährige. "Ein Ort, mit dem ich mich identifiziere und für den ich mich deswegen einsetze." Zugleich grenzte er den Begriff vom politischen rechten Rand ab, von Deutschtümelei und falsch verstandenem Nationalismus - hier steckt sicher Stoff für lange Diskussionsveranstaltungen drin.

Musikstudentin Daria Usakowa interpretierte Bach und Haydn. Foto: Stenzel
25 Jahre bei der CDU: Nicole Anfang und Dieter Aurich. Foto: gök
Aktiv für die Gemeinschaft: Ralf Kraemer, Bernd Gemeiner, Stephan Lipski. Rechts: Norbert Moritz (50 Jahre CDU). Foto: Stenzel
Foto: stenzel

Der Hildener Parteichef Michael Wegmann dankte Heinisch, unterstrich, dass die Union nach der nächsten Kommunalwahl versuchen wird, den Bürgermeister zu stellen und ehrte zusammen mit der Landtagsabgeordneten Claudia Schlottmann Anwesende für langjährige Mitgliedschaft. Norbert Moritz kann in der Hinsicht als Veteran gelten, er ist seit einem halben Jahrhundert in der CDU. Dieter Aurich und Nicole Anfang sind seit 25 Jahren dabei. Ralf G. Kraemer, Bernd Gemeiner und der Historiker Stephan Lipski wurden für 20 Jahre Mitgliedschaft geehrt: Auf diese Zeiträume hatte man sich offenbar zuvor geeinigt, sonst wäre auch Ursula Greve-Tegeler "dran" gewesen. Sie ist seit 35 Jahren in der CDU und hat vielfältige Aufgaben. Bei Sekt und Häppchen trafen sich anschließend: Dagmar Schimmer (Geschäftsführerin Kreis), Norbert Schreier (stellv. Bürgermeister), Ingrid Benecke (Senioren Union), Fred-Harry Frenzel (Mittelstandvereinigung), Norbert Danscheidt (Erster Beigeordneter), Peter Stuhlträger (Amtsleiter), Norman Leppin (JU) sowie etliche Ratsleute. Da lockerte sich auch die Stimmung, die im Sitzungssaal steif gewesen war. gök

(RP)