Straßenbauarbeiten in Dormagen

Dormagen : Technische Betriebe erneuern Straßen und Wege

Die Technischen Betriebe Dormagen (TBD) machen Nägel mit Köpfen: In der nächsten Woche werden eine Reihe von Straßen und Wegen in verschiedenen Ortsteilen instandgesetzt. Das ist mit Umleitungen, zum Teil auch mit Sperrungen verbunden.

Ein Schwerpunkt der Arbeiten wird am Rande der Innenstadt liegen: Sowohl die Pommernallee, als auch die Weingartenstraße bekommen eine neue Asphaltdecke. „Die Arbeiten erfordern eine Vollsperrung und erfolgen abschnittsweise“, kündigte Dormagens Stadtsprecher Max Laufer an. Gestartet werde auf der Pommern­allee, wo der erste Bauabschnitt vorgesehen ist. Umleitungen und Halteverbote würden ausgeschildert. Die gute Nachricht für die Anwohner: Sie können im Gegensatz zum Durchgangsverkehr trotz der Baustelle weiterhin durchs Baugebiet fahren und zu ihren Häusern gelangen.

Quasi parallel zu den Straßenarbeiten in Dormagen-Mitte werden nächste Woche Instandsetzungen von Wirtschaftswegen erledigt, die die Ortsteile Zons, Stürzelberg und Nievenheim betreffen. Auf der Agenda der Technischen Betriebe stehen eine Verbindung zwischen Zons und Stürzelberg sowie der Wirtschaftsweg in Verlängerung des Damschenpfades in Nievenheim. „Diese Wege können in dieser Zeit nicht befahren werden und sind entsprechend abgesperrt“, informiert Stadtsprecher Laufer.

In Hackenbroich soll darüber hinaus – ebenfalls in der kommenden Woche – mit der Einrichtung von neuen Parkplätzen im Bereich Schulzentrum/Kreiskrankenhaus an der Dr.-Geldmacher-Straße begonnen werden. Dort ist der Parkdruck zumindest außerhalb der Schulferien sehr hoch, so dass sowohl Politik, als auch Verwaltung sich darin einig waren, dass Handlungsbedarf besteht. Rund 130.000 Euro sind für die zusätzlichen Stellflächen veranschlagt worden.

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Fortschritte macht unterdessen die Baustelle an der Bundesstraße 9. Dort laufen seit einigen Wochen Arbeiten zur Verlegung von Strom- und Wasserleitungen. Verantwortlich hier sind aber nicht die Technischen Betriebe, sondern die Energieversorgung Dormagen bzw. die Kreiswerke Grevenbroich. Die auf sechs Monate ausgelegte Baumaßnahme erstreckt sich über eine Gesamtstrecke von circa drei Kilometern und wird in Abschnitten abgearbeitet. Der Verkehr aus beiden Fahrtrichtungen wird einspurig an der Baustelle vorbeigeführt und mithilfe einer Ampel geregelt.

(ssc)
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