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Dormagen: Wilfried Schmickler kommt zwei Vorstellungen in die "Kulle"

Kultur in Dormagen : Wilfried Schmickler kommt mit zwei Vorstellungen in die „Kulle“

Kabarett in Dormagen geht weiter: Am 9. Oktober werden Gerd Köster und Frank Hocker in der Kulturhalle ihr Programm „Wupp!“ vorstellen. Darüber hinaus ist auch das Gastspiel von Wilfried Schmickler am 21. Oktober gesichert.

Das Düsseldorfer „Kom(m)ödchen“ war am Freitag mit zwei „Corona-Quickies“ zu Gast in der Dormagener Kulturhalle. Die Kabarett-Lieblinge Maike Kühl, Heiko Seidel und Daniel Graf präsentierten „Schnelle Nummern zur Lage der Nation“. Mit viel Spielfreude und Spaß an aktueller Polit-Satire bescherte das Quartett einen rasanten und komischen Abend. Und es wird weiter gehen.

Denn das Gastspiel von Gerd Köster und Frank Hocker am Freitag, 9. Oktober, ist gesichert, meldet jetzt Olaf Moll vom Dormagener Kulturbüro. Das Duo wird in der „Kulle“ sein neues Programm mit dem Titel „Wupp!“ vorstellen. Der Kabarett-Abend ist für maximal 110 Zuschauer gedacht – und ist laut Stadtverwaltung bereits ausverkauft.

Gesichert ist auch das Gastspiel von Wilfried Schmickler, der am Mittwoch, 21. Oktober, zwei identische Vorstellungen seines aktuellen Programms „Kein Zurück. Runderneuert“ in der Kulturhalle vorstellen wird. Die erste Show beginnt um 18 Uhr, die zweite um 20.30 Uhr. Eine Vorstellung dauert rund 80 Minuten und ist ohne Pause.

Schmickler wurde mit den vier wichtigsten Kabarett-Preisen ausgezeichnet, er gehört zum Stammpersonal der „Mitternachtsspitzen“ und stellt allwöchentlich auf WDR 2 die „Montagsfrage“. In seinem neuen Programm beschäftigt sich der Kabarettist mit dem Aufbruch in Deutschland – und stellt die Fragen: Wo geht es hin? Wer darf mit? Und wann geht es endlich los?

Kabarett-Fans müssen Folgendes beachten, wenn sie Karten für Wilfried Schmickler in Dormagen erworben haben: Sie müssen sich bis zum 5. Oktober verbindlich beim Kulturbüro für eine Vorstellung um 18 Uhr oder um 20.30 Uhr anmelden. Das geht telefonisch unter der Rufnummer 02133 257338 oder aber per Antwort-E-Mail.

Wer ebenfalls Eintrittskarten hat, aber keine der beiden Vorstellungen besuchen möchte, muss seine Tickets bis zum 5. Oktober zurückgeben. In diesem Fall wird die Stadt das bereits gezahlte Eintrittsgeld rückerstatten, sagt Olaf Moll. Das dafür benötigte Formular wird auf Wunsch zugesandt.

Wer noch keine Tickets für die Kabarettvorstellungen am 21. Oktober hat, kann seinen Kartenwunsch – mit Angabe der Wunsch-Vorstellung und der Anzahl der gewünschten Karten – ab sofort mitteilen. „Sollten Karten verfügbar sein, werden wir uns ab dem 6. Oktober mit den Interessenten in Verbindung setzen“, sagt Moll. Zu den beiden Veranstaltungen gilt das Konzept „mit maximal 110 Sitzplätzen und mehr Abstand als in Bussen und Bahnen“.

(NGZ)