Awo : Überraschungsfest zum Jubiläum

Am Vorabend seines Dienstjubiläums überraschte der Vorstand und die Geschäftsführung der Awo Duisburg den Kreisverbandsvorsitzenden Manfred Dietrich. Am 3. September 1995 hatte er die Führung des Wohlfahrtsverbandes mit etwa 3000 Mitgliedern und über 700 Mitarbeitern übernommen. Ein Glas Champagner gab es und ein Fotobuch mit Impressionen aus zwei Jahrzehnten im Dienst. Dietrich wollte die Ehre nicht allein für sich beanspruchen: "Ich war immer ein Teamspieler und bin dankbar, Teil einer so starken Mannschaft sein zu dürfen." "Neugier, Offenheit für Probleme, ein klares Weltbild und Bereitschaft, Unbequemes auszusprechen, und notfalls auch umzusetzen, machen Manfred Dietrich aus", sagte Geschäftsführer Wolfgang Krause.

Am Vorabend seines Dienstjubiläums überraschte der Vorstand und die Geschäftsführung der Awo Duisburg den Kreisverbandsvorsitzenden Manfred Dietrich. Am 3. September 1995 hatte er die Führung des Wohlfahrtsverbandes mit etwa 3000 Mitgliedern und über 700 Mitarbeitern übernommen. Ein Glas Champagner gab es und ein Fotobuch mit Impressionen aus zwei Jahrzehnten im Dienst. Dietrich wollte die Ehre nicht allein für sich beanspruchen: "Ich war immer ein Teamspieler und bin dankbar, Teil einer so starken Mannschaft sein zu dürfen." "Neugier, Offenheit für Probleme, ein klares Weltbild und Bereitschaft, Unbequemes auszusprechen, und notfalls auch umzusetzen, machen Manfred Dietrich aus", sagte Geschäftsführer Wolfgang Krause.

Dietrich war überrascht von der Feier zur Eröffnung einer ganz normalen Vorstandssitzung. Er selbst wollte möglichst wenig Aufheben um sein Jubiläum machen. In seiner Amtszeit hat die Awo vier Seniorenzentren, die Seniorenwohnanlagen Arkadenhof in Hochheide und den Kranichhof in Wanheimerort, eröffnet. Er verantwortete die Gründung der Gesellschaften wie die Awocura und Awo-Integration.

(RP)