Karneval 2019 - diese kuriose Kamelle haben Leser an Rosenmontag gefangen

Kuriose Kamelle : Was so alles vom Wagen fällt

Wer am Zugweg ganz laut „Kamelle“ ruft, wird in der Regel mit Süßigkeiten zugeworfen. Doch immer wieder landen auch Dinge in den Kamelle-Tüten, die für reichlich Verwunderung sorgen. Eine Auswahl der schrägsten Ausbeuten unserer Leser.

Von Penis-Lollis über Maulkörbe für Tiere bis hin zu ganzen Kostümen: In NRW gibt es nichts, was nicht geworfen wird. Einen Überblick über die kuriosesten Kamelle-Fänge unserer Leser sehen Sie in unserer Bilderstrecke.

Karneval-Anfänger vermuten hinter dem Begriff „Kamelle“ Süßigkeiten, doch die Ausbeute eines Rosenmontagszugs ergibt mancherorts im Rheinland eine herzhafte Mahlzeit: Kartoffeln, saure Gurken und Fleisch oder Wurst.

Dabei ist nicht immer klar, was der Karnevalist gerade in den Händen hält: In Düsseldorf wurden beim Rosenmontagszug 2017 schwarze Gummimatten mit Saugnäpfen geworfen. Die Narren rätselten daraufhin, was sie damit anstellen konnten.

In Emmerich gab es im selben Jahr Aufregung wegen Kugelschreibern, die beim Zoch geworfen wurden. Sie stammten von einem Bordell - ganz zum Ärger der Eltern von Kindern mit derartiger „Ausbeute“.

Auch in diesem Jahr gab es Wirbel um nicht jugendfreies Wurfmaterial: In Wülfrath gelangten DVDs mit FSK-18-Beschränkung in die Tüten von Kindern.

Welcher Kamelle-Fang-Typ sind Sie? Machen Sie den Test!

Hier geht es zur Bilderstrecke: Das sind die kuriosesten Kamelle unserer Leser

(siev/mba)
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