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Von Megan Fox bis Robert Pattinson: Welche Newcomer haben das Zeug zum Star?

Von Megan Fox bis Robert Pattinson : Welche Newcomer haben das Zeug zum Star?

Sie werden mit Überraschungs-Erfolgen berühmt, spielen in Serien wie "Gossip Girls" oder den "Twilight"-Kinofilmen mit: Doch haben Jungstars wie Robert Pattinson und Blake Lively das Potenzial, auch auf lange Sicht echte Schauspiel-Stars zu werden? Wir wagen eine Prognose.

Der Erfolg kommt für viele Nachwuchsstars schlagartig, doch oft ist er bald wieder vorbei: Dann hängen die Teenager die Poster ihrer Idole im Kinderzimmer ab, die Internet-Fanforen widmen sich dem nächsten Newcomer. Das Risiko, wieder in der Versenkung zu verschwinden, ist für Senkrechtstarter wie Zac Efron, Kristen Stewart oder Daniel Radcliffe groß.

Denn oft ist ihr Erfolg an eine bestimmte Rolle geknüpft. So wird der Radcliffe wohl für immer "Harry Potter" bleiben, Robert Pattinson und Kristen Stewart brennen sich als Traumpaar Bella und Edward in das Gedächtnis der Zuschauer. Zac Efron hat auch mit 22 Jahren noch Probleme, der Teenager-Highschool-Schublade zu entkommen. Und Megan Fox versucht derzeit verzweifelt, ihr Image als Sexsymbol aus dem Actionfilm "Transformers" zu überwinden. Doch dafür reicht es nicht, zu heiraten und eine Hornbrille aufzusetzen.

Die Twilight-Stars haben Potenzial

Einige der jungen Schauspieler versuchen, durch gänzlich andere Rollenangebote vielfältiger zu werden. So dreht Robert Pattinson neben den diversen "Twilight"-Verfilmungen fleißig nebenbei. Er ist vor allem in Dramen, wie "Bel Ami" zu sehen. Allerdings gibt er häufig den melancholischen, smarten jungen Mann. Auch Film-Liebe Kristen Stewart, die immerhin schon neben Jodie Foster in "Panic Room" ihr Schauspiel-Talent bewies, drehte in den vergangenen zwei Jahren ganze fünf Filme neben ihrem Vampir-Engagement. Sie wagt sich auch an sperrige Rollen – demnächst die einer Prostituierten in "Welcome to the Rileys". Und die 20-Jährige spielt mit Vorliebe in Independen-Filmen. Sowohl Pattinson als auch Stewart werden uns sicher die nächsten Jahre noch auf der Kinoleinwand begegnen.

Andere Jungstars wechseln die Branche – zumindest zeitweise. Daniel Radcliffe spielte Theater und zeigte seinen muskulösen nackten Oberköper. Das ergab mehr Schlagzeilen, als seine Leitung an sich – was vor allem seiner Popularität geschuldet ist. Seine "Harry-Potter"-Kollegin Emma Watson studiert fleißig, modelt und wurde zur Stil-Ikone. Bei der klugen 20-Jährigen würde es nicht überraschen, wenn sie in ein paar Jahren etwas gänzlich anderes machen würde – aber ganz sicher mit Erfolg.

Gossip-Girl Blake Lively gilt ebenfalls als neues It-Girl, zeitgleich aber erntete sie für ihre Rolle in dem Drama "The Private Lives of Pipp Lee" Lorbeeren. Zac Efron aber, der Star aus Disneys "High School Musical" bleibt auf seiner Erfolgsspur als smarter junger Schwiegermutterliebling. Mal schauen, wie lange das gut geht.

Top oder Flop? Die Chancen der angesagten Jungstars haben wir in unserer Bilderstrecke ausgelotet.