Duisburg: Behinderungen durch Demos

Duisburg: Behinderungen durch Demos

Die Polizei rechnet wegen der am Wochenende stattfindenden Demonstrationen mit erheblichen Verkehrbeeinträchtigungen in der Innenstadt und in Marxloh. Am heutigen Samstag ist der Verkehr nahe des Bahnhofsvorplatzes (Portsmouth-Platz) und dem angrenzenden Busbahnhof bis in den Nachmittag beeinträchtigt. Am Sonntag, 28. März, kommt es im Stadtteil Marxloh zu erheblichen Verkehrsbehinderungen bis hin zu Sperrungen. Auch Störungen bei Bus und Bahn sind nicht ausgeschlossen. Autofahrer sollten die Warbruckstraße, die Aldenrader Straße und die Wiesenstraße, und damit die Demonstrationszüge von "pro NRW", NPD und DGB, umfahren. Eine Sperrung der Ausfahrt "Fahrn" von der A59 ist zu erwarten, da diese den Demonstrationszug von "pro NRW" kreuzt. Die Polizei wollte am Donnerstag dazu keine Angaben machen. Sie kündigte aber an, die Weseler Straße und eine Spur der Aldenrader Straße für den Verkehr frei zu halten. Da es aber zu vielen weiteren, kleinen Kundgebungen im Stadtteil kommen wird, ist empfehlenswert, Marxloh großräumig zu umfahren.

Weitere Informationen über das Bürgertelefon der Polizei Tel. 0203 280 3456 oder im Internet unter www.polizei-nrw.de/duisburg/start/demo.

(RP)