Düsseldorf: Ein erster Schritt für das Straßenverkehrsamt

Kommentar zum Straßenverkehrsamt : Nur ein erster Schritt

Das Straßenverkehrsamt hat keinen guten Ruf. Dass Abteilungsleiter Viktor Schneitler zehn weitere Mitarbeiter bekommt, es für die Wartenden kostenfreies WLAN und Infotainment-Tafeln geben wird, kann aber nur ein erster Schritt zur Besserung sein.

Es muss eine große Lösung her, die dem 21. Jahrhundert gerecht wird. Wenn es die internetbasierte Kfz-Zulassung „i-Kfz“ für Schneitler nicht ist, dann muss schleunigst an einer technischen Alternative gearbeitet werden, damit die Bürger auch bequem von zu Hause online ihre Fahrzeuge zulassen können, ohne sich in eine Warteschlange stellen zu müssen. Man müsse innovativer werden, sagt Schneitler, der nun die Verantwortung trägt, dies auch umzusetzen. Dann bessert sich auch der Ruf des Straßenverkehrsamtes wieder.

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