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Oscars 2021: Verleihung soll vor Ort und nicht virtuell stattfinden

Im April : Macher verraten, wie Oscar-Verleihung unter Pandemie-Bedingungen ablaufen soll

Die Vorbereitungen für die Filmnacht laufen. Am 25. April werden die Oscars verliehen. Dabei sollen die Goldjungs vor Ort an die Gewinner verliehen werden.

Die Oscars mal intim und nur vor Ort: Bei der Verleihung der diesjährigen Academy Awards soll es keine Videoschalten geben. Stattdessen sollen die Nominierten vor Ort sein, wie die Nachrichtenagentur Reuters unter Berufung auf die Produzentinnen und Produzenten der Show am Donnerstag (Ortszeit) berichtete.

„Wir werden große Anstrengungen unternehmen, um Ihnen und allen Millionen von Filmfans auf der ganzen Welt einen sicheren und angenehmen Abend zu bieten, und wir sind der Meinung, dass die virtuelle Sache diese Bemühungen verringern wird“, teilten Steven Soderbergh („Ocean's Eleven“), Jesse Collins und Stacey Sher („Pulp Fiction“) demnach den Nominierten mit. Wer also nicht teilnehme, könne im Falle eines Sieges den Preis nicht virtuell annehmen.

Zuvor werden den Angaben nach alle auf das Coronavirus getestet. Auch werde ein „Covid-19 safety team“ bei der 93. Oscar-Gala am 25. April anwesend sein und für die Sicherheit sorgen. Wie die Jahre zuvor findet auch die diesjährige Trophäen-Verleihung im traditionellen Dolby Theatre in Downtown Los Angeles statt.

Andere Award-Shows, wie die Golden Globes oder die Grammys, liefen wegen der Corona-Pandemie dieses Jahr weitgehend virtuell ab. Die Nominierten wurden von Standorten in aller Welt zugeschaltet.

(june/dpa)