Lokalsport: Helmholtz-Pokal bleibt im fünften Jahr ein Renner

Lokalsport: Helmholtz-Pokal bleibt im fünften Jahr ein Renner

Aktuelle Schüler, Ehemalige, Lehrer und Eltern kämpften an zwei Tagen in der Stadtwerke Arena Hilden um den Sieg.

Die Namen der Teams, die bei der fünften Turnierauflage um den Helmholtz-Pokal kämpften, waren schon etwas gewöhnungsbedürftig, gaben aber schlicht und einfach den Status der Schulmannschaften wieder. In vier Gruppen stritten die Fußballer in der Stadtwerke Hilden Arena um den Einzug ins Finale. Die 16 Teams rekrutierten sich aus Lehrern, ehemaligen und aktuellen Schülern, Eltern des Hildener Gymnasiums sowie einer Mannschaft der Oberstufe vom Kooperationsgymnasium Haan.

Die Vorrunden-Duelle waren heiß umkämpft, auch deshalb war es gut, dass zwei Verbandsschiedsrichter die Begegnungen leiteten. Bei allem Siegeswillen der Sportler stellten sie jedoch den Fairplay-Gedanken über alles.

Das Endspiel erreichten die Schüler der Qualifikationsphase I, die mit dem Lehrer-Team einen schweren Brocken vor sich hatten, aber mit 2:1 die Oberhand behielten und damit den Pokal in die Höhe reckten. Im Spiel um Platz drei traf die Abiturentia 2013 auf die Abiturentia 2015, die sich mit 2:1 durchsetzte.

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Anlässlich des kleinen Jubiläums der Veranstaltung ließ sich Chef-Organisator Sebastian Fritz ein paar Feinheiten einfallen. Ein Glanzlicht war zweifelsohne die Vorführung von Laura Mertens und Adelina Gujo, die ihre Solo-Choreographien im Jazz and Modern Dance vorführten und entsprechenden Applaus von der voll besetzten Tribüne bekamen. Anschließend nahm Schulleiterin Barbara Krieger die offizielle Begrüßung vor. Alle Ehemaligen bekamen Mützen mit HGH-Logo und Abiturjahrgang überreicht. Dazu gab's Ehrungen für jene, die eine besonders weite Anreise hinter sich brachten.

Sportlich ließ der Abiturjahrgang 1991 aufhorchen, der nach vier weniger erfolgreichen Jahren erstmals einen Treffer erzielte. Und damit Mut schöpfte für die Neuauflage in 2018. Als Sponsor sitzt dann vielleicht auch das Autohaus Schnitzler wieder mit im Boot.

(bs)
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