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Gut Gemacht: Golfclub Haan spielt für Klinik in Nepal

Gut Gemacht : Golfclub Haan spielt für Klinik in Nepal

Wenn Senioren des Golfclubs Haan-Düsseltal an jedem Donnerstag in der Saison mit großer Begeisterung und viel Vergnügen ihrem Hobby nachgehen, dann vergessen sie dabei nicht die Menschen, die dringend Hilfe brauchen. Zu Beginn der Golfsaison 2014/2015 wurde im Team um Senior- Captain Takako Fujimura die Idee geboren, Menschen in Not finanziell zu unterstützen. Da sich der Golffreund Prof. Dr. Dietmar Wilker seit Jahren für das Krankenhaus Amppipal in Nepal finanziell und auch ehrenamtlich persönlich vor Ort einsetzt, war schnell klar, dass die gespendeten Gelder diesem Krankenhaus zugute kommen sollten.

Wenn Senioren des Golfclubs Haan-Düsseltal an jedem Donnerstag in der Saison mit großer Begeisterung und viel Vergnügen ihrem Hobby nachgehen, dann vergessen sie dabei nicht die Menschen, die dringend Hilfe brauchen. Zu Beginn der Golfsaison 2014/2015 wurde im Team um Senior- Captain Takako Fujimura die Idee geboren, Menschen in Not finanziell zu unterstützen. Da sich der Golffreund Prof. Dr. Dietmar Wilker seit Jahren für das Krankenhaus Amppipal in Nepal finanziell und auch ehrenamtlich persönlich vor Ort einsetzt, war schnell klar, dass die gespendeten Gelder diesem Krankenhaus zugute kommen sollten.

Das Krankenhaus Amppipal liegt nördlich der Verbindungslinie Pokhara - Gorkha auf etwa 1000 Metern Höhe. Im Umkreis von ca. 50 Kilometern steht den Bewohnern des Berglandes ausschließlich dieses Krankenhaus zur Verfügung, das zudem nur über Trampelpfade und wenig ausgebaute Schotterwege zu erreichen ist. Die verheerenden Erdbeben im April und Mai dieses Jahres haben die Gegend verwüstet und unendliches Leid über die Menschen gebracht. Das Krankenhaus ist durch das Erdbeben nicht zu Schaden gekommen und stellt jetzt die wichtige Notversorgung der Menschen in der entlegenen Region sicher. Für Golfer ist es immer eine Herausforderung, über ein Wasserhindernis zu spielen. Kurzerhand wurden die Teiche zu Charity- Hindernissen erklärt, so dass jeder Schlag eines Balles ins Wasser neben einem ärgerlichen Ballverlust auch einen Euro für das Krankenhaus in Nepal bringt. Auch Gäste aus anderen Clubs fanden die Idee gut und spendeten mit, wenn vor der Siegerehrung die Sammelbüchse die Runde machte. Jetzt erhält Wilker eine Geldspende von 2500 Euro.

(RP)