Umstrittene Poster-Kampagne vorerst abgesagt "Vermisst"-Aktion wegen Protestgefahr gestoppt

Berlin · Die umstrittene "Vermisst"-Plakataktion des Innenministeriums gegen islamistische Radikalisierung Jugendlicher ist vorläufig gestoppt worden. Aufgrund einer aktuellen Gefährdungsbewertung des Bundeskriminalamtes (BKA) wird der eigentlich für Freitag geplante Start der Kampagne verschoben.

 Mit diesen Plakaten wollte das Innenministerium gegen die Radikalisierung von Jugendlichen aktiv werden. Die Kampagne sorgte bereits im Vorfeld für Kritik.

Mit diesen Plakaten wollte das Innenministerium gegen die Radikalisierung von Jugendlichen aktiv werden. Die Kampagne sorgte bereits im Vorfeld für Kritik.

Foto: dpa, Bundesministerium den Innern
(AFP)
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