Kinderzentrum: Vorschulkinder besuchen Rathaus

Kinderzentrum: Vorschulkinder besuchen Rathaus

Bürgermeister müsste man sein, denn der hat es richtig gut, dachten einige Vorschulkinder des Städtischen Kinder- und Familienzentrums Händelstraße. Doch bei ihrem Besuch im Rathaus wurde das Bild zurechtgerückt. Während die Kinder die Süßigkeiten verputzten, erklärte ihnen Bürgermeister Dinkelmann, was er tagsüber alles zu erledigen hat. Erstaunt waren die Mädchen und Jungen aber nicht nur über die vielen Aufgaben und die oftmals langen Arbeitstage, die ein Bürgermeister hat, sondern auch darüber, dass es im Rathaus gar kein Spielzeug gibt. Das hatten sie mit großem Erstaunen bei einem Rundgang festgestellt. "Nur Schreibtische, Computer und viel Papier", zuckte ein Kind mit den Schultern, "ziemlich langweilig."

Bürgermeister müsste man sein, denn der hat es richtig gut, dachten einige Vorschulkinder des Städtischen Kinder- und Familienzentrums Händelstraße. Doch bei ihrem Besuch im Rathaus wurde das Bild zurechtgerückt. Während die Kinder die Süßigkeiten verputzten, erklärte ihnen Bürgermeister Dinkelmann, was er tagsüber alles zu erledigen hat. Erstaunt waren die Mädchen und Jungen aber nicht nur über die vielen Aufgaben und die oftmals langen Arbeitstage, die ein Bürgermeister hat, sondern auch darüber, dass es im Rathaus gar kein Spielzeug gibt. Das hatten sie mit großem Erstaunen bei einem Rundgang festgestellt. "Nur Schreibtische, Computer und viel Papier", zuckte ein Kind mit den Schultern, "ziemlich langweilig."

Im Kinder- und Familienzentrum Händelstraße lernen die Vorschulkinder zurzeit, wie eine Stadt funktioniert, was es in einer Stadt alles gibt.

(RP)