Mettmann: Männer bezahlen mit falschen 50-Euro-Scheinen

Mettmann: Männer bezahlen mit falschen 50-Euro-Scheinen

Die Polizei hat am Freitagabend zwei Männer in Mettmann festnehmen können, die in dringendem Tatverdacht stehen, mit falschen 50-Euro-Banknoten bezahlt zu haben. Die mutmaßlichen Betrüger hatten kurz vor Geschäftsschluss mehrere Geschäfte in der Innenstadt betreten und Waren mit falschen "Fünfzigern" bezahlt. Offenbar waren sie auf das echte Wechselgeld aus. Inhaber merkten schnell, dass es sich bei den Banknoten um "Blüten" handelte und verständigten umgehend die Polizei.

Mehrere Polizeikräfte waren schnell am Einsatzort und konnte nach einer intensiven Nahbereichsfahndung zwei Männer vorläufig festnehmen, die in dringendem Tatverdacht stehen. Ähnliche Betrugsfälle, so ein Sprecher der Polizei gestern, sollen am Wochenende auch in Hilden und Velbert begangen worden sein.

Die Bundesbank hat im ersten Halbjahr 2017 rund 39.700 falsche Euro-Banknoten mit einem Wert von 2,2 Millionen Euro aus dem Verkehr gezogen. Das sind 8,7 Prozent mehr als im zweiten Halbjahr des vergangenen Jahres.

(cz)