Kolpingfamilie Mettmann: Auf den Spuren des Heiligen Franziskus in Italien

Kolpingfamilie Mettmann: Auf den Spuren des Heiligen Franziskus in Italien

Auf den Spuren des Heiligen Franziskus (des "Anwalts" der Schöpfung und der Armen), des antiken und barocken Rom bis hin zu Papst Franziskus (dem "Anwalt" der Barmherzigkeit und der Armen) verlief die Reise zum 160-jährigen Bestehen der Kolpingsfamilie Mettmann. Die geistliche Begleitung erfolgte durch den Präses Pfr. Herbert Ullmann sowie in der Organisation durch den Vorsitzenden, Wilfried Meiswinkel.

Auf den Spuren des Heiligen Franziskus (des "Anwalts" der Schöpfung und der Armen), des antiken und barocken Rom bis hin zu Papst Franziskus (dem "Anwalt" der Barmherzigkeit und der Armen) verlief die Reise zum 160-jährigen Bestehen der Kolpingsfamilie Mettmann. Die geistliche Begleitung erfolgte durch den Präses Pfr. Herbert Ullmann sowie in der Organisation durch den Vorsitzenden, Wilfried Meiswinkel.

Im landschaftlich wunderschön gelegenen Assisi begeisterten und beeindruckten alle Teilnehmer die Grabeskirche des hl.Franziskus, die Kirche Santa Chiara und das kleine Kloster San Damiano, wo Franziskus 1225 den berühmten Sonnengesang verfasste. Von dort auch begann der Klarissenorden im Kloster Greccio, wo die erste lebendige Weihnachtskrippe von Franziskus initiert wurde. Das gleichnamige kleine Dörfchen mit einem einzigartigen Blick in die umbrische Landschaft bildete einen guten Übergang nach Latium zum Besuch der "Ewigen Stadt".

  • Begegnung : Treffen mit Papst Franziskus im Vatikan

Höhepunkte in Rom war zum einen sicherlich die Papstaudienz auf dem Petersplatz. Hier wurde die Internationalität der katholischen Kirche erfahrbar. In einem schönen Vergleich beschrieb Papst Franziskus das Paradies als Umarmung Gottes in einer unendlichen Liebe. Zum anderen bildeten die scavi (Ausgrabungen unter dem Petersdom) ein absolutes Highlight. Hier hatten die Kolpinger Zugang zur Nekropole am Zirkus des Nero, wo auch der Apostel Petrus nach seiner Hinrichtung beigesetzt wurde. Im Bewusstsein am seit mehr 1900 Jahren bezeugten authentischen Grab des hl. Petrus zu stehen, endete der Tag im Vatikan. Neben Campo Santo, der deutschen Enklave im Vatikan, den Hauptkirchen,der Katakombe San Sebastiano interessierte auch Santa Maria di Popolo am gleichnamigen Platz, wo 1511 der Augustiner Mönch Martin Luther bei seinem Rom-Aufenthalt verweilte.

Neben den vielen geschichtlichen und spirituellen Eindrücken, der guten italienischen Küche war es vor allem auch die sehr harmonische Gemeinschaft, die diese Reise für alle Teilnehmer außerordentlich und unvergesslich werden lassen.

(RP)