Düsseldorf: Neue Fahrradständer und Bänke für den Norden

Düsseldorf: Neue Fahrradständer und Bänke für den Norden

Der Bezirksvertretung 5 stehen Gelder zur Verfügung, über deren Verwendung das Gremium selbst entscheiden kann. Nun haben die Bezirkspolitiker beschlossen, vier Bänke am Rheinuferweg und drei Bänke am Leinpfad aufstellen zu lassen, die jeweils 2600 Euro kosten. Zusätzlich wird noch für 1000 Euro eine Bank für den Herbert-Eulenberg-Weg angeschafft. Dort wird das Gartenamt zwei weitere Bänke finanzieren. Für die Verschönerung des Bezirks sollen auch wieder Blumenkübel und Geranien-Pyramiden sorgen. Dafür stellt die Bezirksvertretung 9000 Euro bereit.

Für das Aufstellen von Fahrrad- und Kickboardständern und die dafür notwendigen Pflasterarbeiten werden an der Grundschule Farnweg 31.000 Euro und an der Grundschule Beckbuschstraße 39.000 Euro investiert. Für den Standort Beckbuschstraße werden außerdem noch 78.000 Euro bereitgestellt. Damit sollen alte und enge Lehrer-Toiletten aus dem Jahr 1964 in den oberen beiden Stockwerken des Gebäudes in Behinderten-Toiletten umgebaut werden, die auch von den Lehrkräften genutzt werden können. Für 6500 Euro sollen die Duschen, Umkleideräume und Flure des Sportheims am Nagelsweg neu gestrichen und teilweise neu verputzt werden.

Die Bezirksvertretung hat außerdem 6900 Euro für die Säuberung der Klemensbrücke reserviert. Das Bauwerk wurde im Herbst mit Graffitis beschmiert und soll nach der Reinigung eine Schutzschicht erhalten. Weitere Schmierereien im Umfeld der Brücke, beispielsweise auf Spielgeräten und Bänken, wurden bereits entfernt, ebenso wie die Verunreinigungen an mehreren öffentlichen Gebäuden wie dem Rathaus und dem Kunstarchiv Kaiserswerth. In diesem Zusammenhang teilte die Verwaltung mit, dass bislang noch kein Bürger Zuschüsse von der Bezirksvertretung beantragt hat, mit denen die Entfernung von Schmierereien an privaten Gebäuden im historischen Ortskern gefördert werden sollen. Kein Geld stellt das Gremium hingegen für die Reinigung der Unterführung an der Niederrheinstraße zur Verfügung, die rund 4000 Euro kosten würde.

(brab)