Film-Kritik zu "Der dunkle Turm" - Stephen Kings Fantasy-Saga mit Gruselfaktor

Kinostart von "Der dunkle Turm" : Stephen Kings Fantasy-Saga mit Gruselfaktor

Kann Stephen Kings "Der dunkle Turm" die Erwartungen erfüllen?

Seit 1978 schreibt Stephen King an der Geschichte rund um den Dunklen Turm, den bösen Mann in Schwarz und den nach Rache suchenden Revolvermann. Kann die Kino-Adaption überzeugen? Das verraten wir in unserer Video-Kritik.

Die Geschichte der Film-Produktion begann vor mehr als zehn Jahren, da verschiedene Rechteinhaber und Regisseure immer wieder andere Vorstellungen hatten. Einmal sollte es eine Trilogie werden, dann gleich eine Mini-Serie, dann Kinofilme gemischt mit TV-Episoden. So ist es allein schon eine positive Überraschung, dass "Der dunkle Turm" nun endlich einmal überhaupt das Licht der Filmwelt erblickt.

Bereits während der Produktion kritisierten zahlreiche Stephen-King-Fans, dass man die gesamte epische Geschichte von bislang acht Romanen auf gar keinen Fall in nur einem Kinofilm umsetzen könnte. Weitere Debatten folgten, als die eigentlich weiße Figur des Revolvermannes mit dem charismatischen Idris Elba besetzt wurde.

Abschließend folgte das Entsetzen der Leser darüber, dass der fertige Film nur gut 90 Minuten dauert - und das bei solch einer komplexen Geschichte. Kann "Der dunkle Turm" also überzeugen, oder hätte man sich doch besser nicht an die 66 Mio. Dollar teure Umsetzung gewagt? Das verraten wir in unserer Film-Kritik.

"Der dunkle Turm" läuft ab dem 10. August deutschlandweit in den Kinos.

(cnk)
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