RP Plus: Das Vermächtnis des Apple-Genies

RP Plus : Das Vermächtnis des Apple-Genies

Düsseldorf (RP). Die Meldung vom Tod des Apple-Genies Steve Jobs kam nicht überraschend – und dennoch berührt sie uns zutiefst. Was wird bleiben von einer der prägenden Persönlichkeiten des 21.Jahrhunderts, vom Vordenker des Digital-Zeitalters? Top-Story der neuen Ausgabe von RP Plus ist das große Dossier über den Tod des Apple-Gründers.

Düsseldorf (RP). Die Meldung vom Tod des Apple-Genies Steve Jobs kam nicht überraschend — und dennoch berührt sie uns zutiefst. Was wird bleiben von einer der prägenden Persönlichkeiten des 21.Jahrhunderts, vom Vordenker des Digital-Zeitalters? Top-Story der neuen Ausgabe von RP Plus ist das große Dossier über den Tod des Apple-Gründers.

Steve Jobs, das war der Mann im schwarzen Rollkragen-Pullover, der unverwüstlich erschien. Mit dem "one more thing", dieser einen, besonderen Sache. Ja, man wusste, dass er schwer krank war. Und dennoch hofften viele noch am Dienstag bei der Präsentation des iPhone4S darauf, dass er auf der Bühne stehen und dazu einladen würde, mit ihm Geschichte zu schreiben. Was bleibt nach seinem Tod? Sicherlich der Erfolg des Unternehmens aus Cupertino und der immense Wert der Marke Apple. Aber auch seine unglaubliche Kraft im Kampf gegen den Krebs. Sein Wille, weiterzumachen und seiner Vision zu folgen.

Zum Tod von Steve Jobs hat RP Plus ein großes Dossier zusammengestellt: Ludwig Jovanovic schreibt über das Vermächtnis des Apple-Visionärs, Sven Grest über die weltweite Trauer, Philipp Holstein darüber, wie Apple-Geräte seinen Alltag verändert haben. Dazu gibt es interaktive Grafiken, Filme und Fotostrecken: Ein Tribut an den Apple-Gründer.

Drei Wochen hat Mario Draghi noch Zeit, sich auf den wichtigsten Tag seiner Karriere vorzubereiten: Am 1. November löst der Italiener den Franzosen Jean-Claude Trichet an der Spitze der Europäischen Zentralbank (EZB) ab. Damit wird er zu einem der mächtigsten Männer Europas, der mit über das Schicksal des Euro entscheidet. Doch kann das überhaupt gut gehen? Kann ein Mann Europa retten, der aus Italien kommt? Ausgerechnet jenem Land, das nach Griechenland die zweithöchste Schuldenquote aufweist und damit zu den größten Problemstaaten der Euro-Zone zählt? Unsere Wirschafts-Ressortchefin Antje Höning porträtiert den künftig mächtigsten Banker Europas — und kommt zu dem Schluss, dass Draghi der richtige Mann am richtigen Platz sein könnte.

"Ich brauche die Wissenschaft nicht, um mir etwas zu beweisen": Ein stolzer Satz, den der Maler und Objektkünstler Anselm Kiefer (66) unserem Kulturredakteur Bertram Müller entgegenschleuderte. Kiefer zählt zu den großen deutschen Künstlern der Gegenwart, zurzeit stellt er im Museum Frieder Burda in Baden-Baden aus. Mit RP Plus traf er sich vor einem seiner neuesten Werke zum Gespräch, dem Monumentalbild "Der fruchtbare Halbmond".

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Viel Vergnügen bei der Lektüre wünscht

Carsten Fiedler, Leitender Redakteur Rheinische Post

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