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Satellitenbilder der Esa: Die Erde aus dem Weltall

Satellitenbilder der Esa : Die Erde aus dem Weltall

Wer aus dem Weltraum auf die Erde blickt, sieht ungewöhnliche Muster, Strukturen und Farbspiele. Für Wissenschaftler geben sie Aufschluss über die Entwicklung von Natur und Planet. Für den Laien offenbaren sie ungeahnte Ausblicke auf unseren Heimatplaneten.

In regelmäßigen Abständen veröffentlicht die europäische Variante der amerikanischen Nasa, die Esa (European Space Agency) Bilder der Erde aus dem Weltallt. Durch den Blick aus 150 bis zu 40.000 Kilometer Entfernung, verschwinden plötzlich die bekannten Grenzen.

>> Hier: Sagenhafte Bilder der Erde aus dem All

Anfang und Ende eines Ozeans verwandeln sich in bizarre Strukturen. Flüsse wirken wie Adern. Anbauflächen werden zu einer Art Braille-Schrift auf der Erde. Wüstenausläufer umklammern Flüsse wie Krallen.

Zeigen sollen die Aufnahmen, wie sich der Erdtrabant verändert. Mit ihrer Hilfe können Experten die Auswirkungen von Urbanisierung, Verschmutzung und die Folgen des Klimawandels über die Jahre hinweg deutlich sichtbar gemacht werden. Auch die Beobachtung des Wetters aus dem All hat eine wichtige Funktion, etwa zur Warnung vor Hurrikanen oder ähnlichen Naturkatastrophen.

Sehen Sie hier, die wundersamen Bilder von Lissabon bis in die Wüste Sahara aus dem All fotografiert.

Hier geht es zur Bilderstrecke: Die Erde aus dem All

(ham)