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Erster Sommermonat Juni bringt wenig Regen und hohe Temperaturen

265 Sonnenscheinstunden : Erster Sommermonat Juni – wenig Regen und hohe Temperaturen

Der erste Sommermonat Juni hat mit wenig Regen und überdurchschnittlich hohen Temperaturen für trockene Böden gesorgt - Rasen und Beete mussten reichlich gewässert werden. Größere Sturmereignisse wie noch im Mai blieben in NRW aus.

Der Juni als erster Sommermonat hat in Nordrhein-Westfalen - wie bundesweit - vergleichsweise hohe Temperaturen und wenig Regen gebracht. Wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) am Mittwoch in einer vorläufigen Bilanz mitteilte, lag die Durchschnittstemperatur in NRW mit 17,7 Grad um 2,3 Grad über dem langjährigen Mittel der internationalen Referenzperiode 1961-1990.

265 Sonnenscheinstunden registrierte der Wetterdienst im Bundesland - 81 mehr als im Mittel. Die Regenmenge fiel im Juni dagegen mit 65 Litern pro Quadratmeter (Referenz 84) deutlich unterdurchschnittlich aus.

Bundesweit beobachtete der DWD im Juni örtlich immer wieder auch heftige Gewitter und Starkregenfälle. Besonders auffällige überregionale Einzelereignisse gab es dabei im Juni in NRW nicht. Allerdings war nur knapp 14 Tage zuvor - am 20. Mai - ein Extremunwetter über NRW gezogen und hatte in Ostwestfalen und vor allem in Paderborn Verwüstungen angerichtet mit mehr als 40 Verletzten.

(toc/dpa)