1. Digital
  2. Internet

Facebook Privatsphäre-Einstellungen: So gehts

Sichtbarkeit von Fotos und Nachrichten : Facebook: Einstellungen für mehr Privatsphäre

Bei Facebook sind allein in Deutschland mehr als 19 Millionen Menschen aktiv und tauschen zum Teil sehr private Daten aus. Wichtig ist daher, dass Sie die Einstellungen kennen, mit denen Sie Ihre Privatsphäre wahren.

Eine sehr hilfreiche Funktion ist, dass Sie Ihre Kontakte in Listen sortieren können - beispielsweise in Freunde und Arbeitskollegen. Klicken Sie dazu auf "Ihre Chronik", "Freunde" und die "Freunde"-Schaltfläche. Haben Sie diese Einstellung vorgenommen, können Sie bei Ihren Fotos und Statusnachrichten definieren, welche Personen und Listen diese sehen dürfen - und wer nicht. Setzen Sie beispielsweise Ihren Chef auf eine solche "Eingeschränkt"-Liste, die Sie unter Ihren Chronik-Einstellungen vornehmen können.

Sie wollen nicht erlauben, dass Kontakte mit einem Klick in Ihrem Profil erkennen, mit wem Sie in dem sozialen Netzwerk befreundet sind? Auch hierzu gibt es eine hilfreiche Einstellung. Klicken Sie bei der Übersicht Ihre Freunde einfach auf "Bearbeiten" und legen Sie fest, ob beispielsweise jeder, nur Freunde, oder nur Sie Ihre Kontakte einsehen kann.

Allerdings gab es erst kürzliche eine Einschränkung in Sachen Privatsphäre: Sie können als Nutzer nicht mehr verhindern, dass andere Facebook-Mitglieder Ihre Chronik über die interne Suche auffinden können. Wichtig ist daher, dass Sie nun umso gewissenhafter darauf achten, dass Sie Ihre Statusnachrichten und Fotos nur noch für Kontakte und gegebenenfalls deren Freunde freischalten, oder dass Sie bei jedem einzelnen Eintrag prüfen, wer ihn sehen darf. Klicken Sie dazu auf das kleine Zahnrad, das sich neben dem Icon für "Posten" befindet.

Es ist allerdings weiterhin möglich, dass sich Ihr Facebook-Profil nicht über Google finden lässt. Dies können Sie unter "Privatsphäre-Einstellungen", "Anwendungen und Webseiten" und "Öffentliche Suche" erlauben oder untersagen.

Ein häufiger Kritikpunkt an Facebook ist, dass das Unternehmen Ihre Daten zu Werbezwecke einsetzen kann - klicken Sie beispielsweise auf den "Gefällt mir"-Button eines Restaurants, könnte Facebook eine entsprechende Werbung bei Ihren Freunden anzeigen. Wenn Sie etwas dagegen haben, sollten Sie in Ihren Kontoeinstellungen die Option "Facebook-Werbeanzeigen" aufrufen.

Hier geht es zur Bilderstrecke: So geht der Facebook-Putz

(met)