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Duisburg: Schulen: Energie sparen

Duisburg : Schulen: Energie sparen

Die Partei "Die Linke" fürchtet, dass die Gelder des Konjunkturpakets II der Bundesregierung weitestgehend am Bezirk vorbei gehen. "Schon jetzt mehren sich die Zeichen, dass die Gelder überwiegend in den Norden und die Innenstadt gehen könnten. Doch auch im Bezirk gibt es dringenden Sanierungsbedarf", so Bezirksvertreter Roland Busche. Als Beispiele nennt er die Glückauf-Halle, das KFZ Homberg, aber vorrangig Schulen, Kindergärten und Turnhallen.

Seine Partei will eine Energieninitiative in Schulen und Kindereinrichtungen anstoßen. "Jeder, der dort arbeitet, weiß, dass dort entweder drei oder 30 Grad Wärme herrschen.

Die Raumtemperatur wird morgens einmal vom Hausmeister zentral eingestellt, auch wenn sich die Wetterlage in den nächsten Stunden völlig ändert", so Busche. Wenn es zu warm werde, machten Schüler oder Lehrer einfach die Fenster auf.

Durch den Einbau neuer, sich anpassender energiesparender Heizkörper und durch die Sanierung oftmals völlig maroder Fenster lasse sich eine Menge Energie einsparen. Auch würde er es gerne sehen, wenn das Thema Energie im Unterricht verankert würde.

(RP)