Einsatz von Pyrotechnik: VfL Osnabrück akzeptiert Geldstrafe

Einsatz von Pyrotechnik: Osnabrück akzeptiert Geldstrafe

Der VfL Osnabrück hat die Geldstrafe über 5000 Euro akzeptiert, welche das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) am Montag wegen Fehlverhaltens einiger Fans des Drittligisten ausgesprochen hatte.

Das Urteil ist damit rechtskräftig. Das teilte der Klub am Dienstag mit. In der Halbzeitpause des Ligaspiels bei Fortuna Köln am 4. Dezember, das der VfL 3:1 gewann, waren aus dem Osnabrücker Zuschauerblock zwei Raketen auf das Spielfeld geschossen sowie mehrere Leuchtfackeln gezündet worden. Osnabrück hätte nach dem Urteil des Einzelrichters binnen 24 Stunden eine mündliche Verhandlung vor dem DFB-Sportgericht beantragen können.

(sid)