Verkehr in Heinsberg und Hückelhoven: Gute Aussichten für Ortsumgehung in Baal

Verkehr in Heinsberg und Hückelhoven: Gute Aussichten für Ortsumgehung in Baal

Gute Nachrichten aus Berlin hatten die Bundestagsabgeordneten aus dem Kreis Heinsberg gestern für ihre Heimat. Die vom Landesbetrieb Straßen NRW angemeldeten vier Projekte – in Geilenkirchen, Heinsberg, Hückelhoven und Übach-Palenberg – sind alle in den Referentenentwurf des Bundesverkehrswegeplans aufgenommen worden.

Dieser umfasst – wenn er beraten und verabschiedet worden ist – die Investitionen, die der Bund bis zum Jahr 2030 für Bundesstraßen, Bundesautobahnen, Schiene und Bundeswasserstraßen tätigen wird. Als ein Projekt wurde die Ortsumgehung in Baal in den Verkehrswegeplan aufgenommen, teilten Wilfried Oellers (CDU) und Norbert Spinrath (SPD) aus dem gestern bekanntgemachten Referentenentwurf mit.

Die Straße sei mit vordringlichem Bedarf eingestuft worden, somit könne der Bau bis 2030 begonnen werden, so der Bundesverkehrswegeplan in diesem Punkt unverändert beschlossen werde, hieß es aus den Berliner Abgeordnetenbüros. Glücklich über die Botschaft aus Berlin ist Hückelhovens Bürgermeister Bernd Jansen: "Damit dürfte vor allem für den viel befahrenen Baaler Berg tatsächlich bald Entlastung in Sicht sein."

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