Hilden: Salz auf Wegen nur ausnahmsweise

Hilden: Salz auf Wegen nur ausnahmsweise

Überdurchschnittlich oft musste der Winterdienst der Stadt bislang ausrücken. "Bis zum Berufsverkehr waren die Wege jedes Mal frei", freut sich Bauhofsleiter Ulrich Hanke. Entwarnung gibt er Anfang März aber noch nicht. "Bis Mitte April hat der städtische Winterdienst Bereitschaft. Solange müssen wir mit Schneefall rechnen." Das gilt auch für die Anwohner. Denn die sind für die Gehwege vor ihren Wohnungen und Häusern zuständig. Die Bürger müssen werktags von 7 bis 20 Uhr sowie sonn- und feiertags von 9 bis 20 Uhr einen 1,5 m breiten Streifen frei halten und bei Bedarf streuen", erklärt Hanke.

Dafür können sie zum Beispiel Sand, Granulat und Asche verwenden. "Der Einsatz von Salz ist nur bei extremer Glatteisbildung oder an besonderen Gefahrenstellen wie Treppen, Rampen und Bushaltestellen erlaubt." Der Bauhof verkauft günstig umweltfreundliches Lavastreugut.

(cis)