Gegner Stuttgart eine kleine Wundertüte Darum passt das 3-4-2-1 bei Borussia momentan so gut

Mönchengladbach · Einmal ist keinmal, zweimal ist Wiederholung, dreimal ist Tradition: Gladbach-Trainer Adi Hütter könnte gegen Stuttgart eine begründen, wenn er erneut auf die neue Erfolgs-Grundordnung setzt. Gründe dafür gibt es einige. Warum beim VfB das Überraschungs-Potenzial größer ist.

Borussia Mönchengladbach: Startelf gegen Union Berlin
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Foto: dpa/Uwe Anspach

Die Trendwende bei Borussia Mönchengladbach lässt sich auch auf eine Überraschung zurückführen. Vor drei Wochen gegen Dortmund packte Trainer Adi Hütter zum ersten Mal ein 3-4-2-1 aus, mit einer Doppelsechs ganz nach seinem Geschmack, was bemerkenswert war, weil Manu Koné nach mehr als zwei Monaten Pause gleich in der Startelf auftauchte. Dazu kam hinten Routinier Tony Jantschke erstmals unter Hütter zum Einsatz. „Wir hatten Gladbach nicht zwingend mit Dreierkette erwartet“, gab BVB-Coach Marco Rose damals zu.