Wochenende 22. bis 24. September 2023 Von Rasern, Avocados und einer Hochzeit unter besonderen Umständen

Special | Düsseldorf · Einem Porschefahrer wird nach einer Spritztour mit überhöhter Geschwindigkeit sein Auto weggenommen. Geht das eigentlich einfach so? Und: Die Avocado ist die meistgehypte Frucht des 21. Jahrhunderts. Aber ihre Öko-Bilanz ist ziemlich mies. Ein Faktencheck.

 Zu Lichtspuren verwischt sind Fahrzeuge auf einer Autobahn (Symbolbild).

Zu Lichtspuren verwischt sind Fahrzeuge auf einer Autobahn (Symbolbild).

Foto: dpa/Frank Rumpenhorst

Liebe Leserinnen und Leser,

herzlich willkommen im „RP-Wochenende“, dem 'Best of' der Rheinischen Post für die freien Tage.

In vier Kategorien möchten wir Ihnen an dieser Stelle besonders informative, unterhaltsame oder auch zur Diskussion anregende Artikel unserer Redaktion empfehlen. Alle Stücke werden wöchentlich von uns kuratiert, mit dem Ziel, Ihnen an den freien Tagen eine gute Zeit auf unserem Portal zu ermöglichen und evtl. unter der Woche verpasste Geschichten übersichtlich zu finden und zu lesen. Wir freuen uns auf Ihre Rückmeldung, ob wir mit dieser Ausgabe Ihren Geschmack getroffen haben. Und jetzt: Gute Unterhaltung.

Titel

  • Fragen und Antworten: Aktuell sorgt ein Fall aus Krefeld für Aufsehen: Einem Porschefahrer wurde der Wagen wegen stark überhöhter Geschwindigkeit weggenommen. Aber wie genau ist das Vorgehen eigentlich gesetzlich geregelt? Wir haben einen Anwalt gefragt. Zur Analyse von Reinhard Kowalewsky (RP+)

Ausgehen & Erleben

  • Festbier, Hendl und Blasmusik: Blauweiße Tischdecken, Dirndl, Lederhosen und zünftige Brotzeiten – auch wenn München weit weg ist, das größte Volksfest Deutschlands kann ebenso in NRW gefeiert werden. Wir geben Tipps, wo es Feste und Konzerte unter dem bayerischen Motto gibt. Zum gesamten Artikel von Lilli Stegner (RP+)
  • Ökonomie einer Trendfrucht: Ob auf Toast, als Dip oder im Salat: Die Avocado begeistert alle, vor allem Veganer. Doch Wasserverbrauch, Öko-Bilanz und Kalorienzahl passen so gar nicht zum grünen Image. Alle Fakten zur meistgehypten Frucht des 21. Jahrhunderts. Zum gesamten Artikel von Jana Marquardt (RP+)
  • Kreis Kleve, Krefeld und Neuss: Die historische Schnellzugdampflokomotive 01 1104 sorgt regelmäßig für Aufsehen, wenn sie auf der Strecke ist. Samstag fährt sie von Goch über Krefeld und Neuss nach Rüdesheim. Wann man den Zug wo sehen kann. Zum gesamten Artikel von Sebastian Latzel
  • Unsere Redaktion stellt vor: Die siebenköpfige Jury des Deutschen Buchpreises hat die sechs Finalisten für den besten deutschsprachigen Roman des Jahres ausgewählt. Unsere Redaktion stellt sie vor. Zum gesamten Artikel (RP+)

Menschen & Leben

  • Hochzeitspaar in der Ukraine: Seine Zukunft hat sich Iwan Soroko vor anderthalb Jahren ganz anders vorgestellt. Doch der Krieg hat alles verändert. Sein Glück lässt er sich dadurch nicht nehmen. Zum gesamten Artikel
  • Nach Privatinsolvenz: Udo Dierig hat sein Leben lang gearbeitet. Dann ging sein Unternehmen pleite, es folgte der finanzielle Ruin. Jetzt muss er auch im Rentenalter weiter Geld verdienen. Kein Einzelfall in Deutschland. Zum gesamten Artikel von Philip Zeitner (RP+)
  • WG-Suche vereinfachen: Wer ein WG-Zimmer vermieten möchte, wird mit Anfragen förmlich überschüttet. Das Start-up Heyroom macht die Auswahl einfacher – mit einer App, die anhand von gemeinsamen Interessen den perfekten Mitbewohner finden soll. Zum gesamten Artikel von Jana Marquardt (RP+)

Perspektive & Haltung

  • Steigende Flüchtlingszahlen überfordern die EU: Die Europäische Union ringt um eine Antwort auf die wachsende Anzahl von Geflüchteten – und die damit verbundenen Probleme. Drei Szenarien, wie sich die Lage entwickeln könnte. Zur Analyse von Martin Kessler
  • EU-Pläne gegen Antibiotika-Resistenzen: Die EU-Kommission verschärft den Kampf gegen Antibiotika-Resistenzen. Demnächst sollen auch Herpes-Mittel wie Aciclovir oder Pilzmittel rezeptpflichtig werden. Was Experten dazu sagen. Zum gesamten Artikel von Wolfram Goertz (RP+)
  • Missbrauchsvorwürfe gegen Kardinal Hengsbach: Nach Veröffentlichung der Vorwürfe gegen den Gründer des Ruhrbistums geriet der Essener Bischof Franz-Josef Overbeck in die Kritik. In einem Brief an alle Gemeinden bittet er ausführlich um Entschuldigung – und äußert sich klar zum Hengsbach-Denkmal vor dem Dom. Zum gesamten Artikel von Julia Rathcke

Zeit zum Hören

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Rückmeldung

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