Grüner Umbau Gründen fürs Gemeinwohl - NRW-Start-ups mit neuen Horizonten

Düsseldorf · Mehr als nur eine finanzielle Rendite: Soziale Unternehmen setzen immer häufiger auf Start-up-Methoden, um möglichst viel Wirkung für die Gesellschaft entfalten zu können. Die Balance zwischen Gutes tun und Geldverdienen bleibt dabei die größte Herausforderung.

 Unkonventionelle Aktionen beispielsweise von Greenpeace haben mit Social-Start-ups direkt zwar nichts zu tun, aber sie bestätigen, dass beim grünen Umbau der Gesellschaft auch ungewöhnliche Wege gegangen werden.

Unkonventionelle Aktionen beispielsweise von Greenpeace haben mit Social-Start-ups direkt zwar nichts zu tun, aber sie bestätigen, dass beim grünen Umbau der Gesellschaft auch ungewöhnliche Wege gegangen werden.

Foto: dpa/Peter Kneffel

Start-ups als Treiber für soziale Innovationen

Schwierige Finanzierungsphase nicht nur beim Start

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