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Ruhrsummit soll in Bochum wieder vor Publikum stattfinden

So läuft die Gründer-Konferenz : Ruhrsummit soll in Bochum wieder vor Publikum stattfinden

Im vergangenen Jahr fand die Gründer-Konferenz aufgrund der Pandemie nur virtuell statt. Jetzt setzen die Macher auf ein hybrides Konzept – und das ist nicht die einzige Neuerung.

Im vergangenen Jahr haben die Macher die Bochumer Jahrhunderthalle digital nachbauen lassen, um trotz Corona-Pandemie den typischen Ruhrsummit-Charme virtuell zu vermitteln. In diesem Jahr sollen die Gäste auch wieder live vor Ort sein können, sofern die Zahl der Infektionen weiterhin auf einem niedrigen Niveau bleibt. Die Rheinische Post ist auch in diesem Jahr wieder Medienpartner des Ruhrsummit. Wir erklären, was Besucher und virtuelle Teilnehmer in diesem Jahr erwartet:

Wann und wie findet der Ruhrsummit statt?

2019 hatte der Ruhrsummit noch rund 5000 Teilnehmer in die Jahrhunderthalle gelockt, im vergangenen Jahr fand die fünfte Auflage rein digital statt. Nun plant das Team vom Ruhrhub, der den Ruhrsummit veranstaltet, eine hybride Veranstaltung. Diese soll vom 29. bis 30. Juni auf dem Gelände der Jahrhunderthalle in Bochum stattfinden und gleichzeitig live übertragen werden.

Welche Corona-Regeln gelten?

Die Veranstalter bauen vor Ort eine Teststation auf. Besucher müssen sich vor Ort testen lassen oder ein Testergebnis einer offiziellen Teststelle vorweisen, das nicht älter als 24 Stunden ist. Wer bereits vollständig geimpft ist, kann dies mit seinem Impfpass nachweisen. Seit der letzten erforderlichen Einzelimpfung müssen 14 Tage vergangen sein. Covid-19-Genesene benötigen den Nachweis für einen positiven PCR-Test, der mindestens 28 Tage und maximal sechs Monate zurückliegt.

Wie sieht das Programm aus?

Das Team vom Ruhrhub setzt dieses Mal auf thematische Schwerpunkte wie „Future of food“, „Future of health“ oder „Future of production“. Dazu wird es Diskussionen mit Experten geben. So wird beispielsweise Harry Gatterer vom Zukunftsinstitut über Megatrends in Organisationen sprechen. Tim Böker wiederum stellt das Vertriebskonzept seines Unternehmens Rose Bike vor, das in der Corona-Pandemie eine starke Nachfrage zu verzeichnen hatte. Und Sebastian Kieper von der Stadt Dortmund stellt ein App-Konzept mehrerer Kommunen vor, mit dem der Nahverkehr und individuelle Mobilitätskonzepte miteinander vernetzt werden sollen. Dazu werden sich wieder zahlreiche Start-ups und Unternehmen präsentieren. Wichtigstes Ziel der Veranstaltung ist schließlich traditionell der Austausch.

Was kostet die Teilnahme an der Veranstaltung?

 Tickets kosten zwischen 19 Euro (Future Founder) und 149 Euro (Investoren). Während des Bestellvorgangs auf der Internetseite kann man angeben, ob man auch physisch vor Ort dabei sein möchte. Die Veranstalter informieren dann rechtzeitig, ob dies aufgrund der dann aktuell geltenden Regelungen möglich ist. Tickets gibt es hier.

Wo kann man sich anmelden und findet weitere Informationen?

 Das komplette Programm, alle Infos für interessierte Start-ups und natürlich das Ticket-Angebot findet man unter www.ruhrsummit.de