Schützenpanzer Puma Rheinmetall rüstet Panzer der Bundeswehr auf - 500-Millionen-Auftrag

Düsseldorf · Ein Milliardenauftrag der Bundeswehr geht an PSM, ein Gemeinschaftsunternehmen von Rheinmetall und Krauss-Maffei Wegmann. Ein Panzer vom Typ Puma soll unter anderem ein neues Sichtsystem bekommen.

 Ein Schützenpanzer vom Typ Puma braust durch das Gelände.

Ein Schützenpanzer vom Typ Puma braust durch das Gelände.

Foto: obs/Maximilian Schulz

Der Rüstungskonzern Rheinmetall hat von der Bundeswehr einen Auftrag über mehr als 500 Millionen Euro eingeheimst. Zusammen mit dem Partner PSM wird Rheinmetall den Schützenpanzer Puma nachrüsten, wie der Konzern mitteilte. Mit der Modernisierung der Panzer will die Bundeswehr diesen Typ auf den sogenannten Konstruktionsstand S1 bringen.

PSM ist ein Gemeinschaftsunternehmen von Rheinmetall und Krauss-Maffei Wegmann. Das Auftragsvolumen, das im ersten Schritt 154 Fahrzeuge umfasst, hat für das Konsortium einen Wert von 1,04 Milliarden Euro. Auf Rheinmetall entfällt davon die Hälfte, die im dritten Quartal verbucht wird.

(peng/Reuters)
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