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Groß-Verlage: Random House und Penguin dürfen fusionieren

Groß-Verlage : Random House und Penguin dürfen fusionieren

Die geplante Fusion von Random House und Penguin zum größten Publikumsverlag der Welt hat eine wichtige Hürde genommen. Das US-Justizministerium als Kartellbehörde habe das Zusammengehen der Verlage von Bertelsmann und Pearson ohne Auflagen genehmigt, teilte der Medienkonzern Bertelsmann am Donnerstag in Gütersloh mit.

Beide Unternehmen gehen davon aus, alle notwendigen behördlichen Genehmigungen in der zweiten Jahreshälfte zu erhalten. Unter den Behörden, die den Zusammenschluss noch prüfen, sind die kanadische Kartellbehörde und die Europäische Kommission. An der geplanten weltweiten Verlagsgruppe für Belletristik und Sachbücher soll Bertelsmann 53 Prozent und Pearson 47 Prozent der Anteile halten.

(dpa/felt)