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Lufthansa und Eurowings bedauern Flugchaos.

Viele Kunden sauer : Lufthansa und Eurowings entschuldigen sich für Verspätungen

Die Lufthansa und ihr Ableger Eurowings entschuldigen sich in Briefen an viele ihrer Kunden für die massenhaften Verspätungen der vergangenen Wochen. Die Unternehmen verweisen auf einen „enormen Kraftakt“.

Beide Unternehmen weisen daraufhin, es habe viele Streiks von Fluglotsen in den vergangenen Wochen gegeben. Eurowings-Chef Thorsten Dirks, dessen Firma viel mehr Verspätungen hatte, erläutert, dass die Airline nach dem Ende von Air Berlin mehr als 70 neue Jets integriert habe und rund 3000 Mitarbeiter eingestellt habe.

Das sei „ein enormer Kraftakt“ für gewesen, schreibt er. Er räumt ein, die Kunden seien „zu Recht unzufrieden und wir sind es auch“. Laut Dirks gibt es etwas Hoffnung: Man habe „größere Puffer“ in die Flugpläne eingebaut, man habe mehr Reservejets und Personal an den Airports. Ende Juli sei der Transfer der Air-Berlin-Jets abgeschlossen. Er warnt aber vor neuen Streiks.

(rky)