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Ausbildung in Duisburg Thyssenkrupp bietet Zusatzqualifikation Wasserstoff für Azubis an

Serie | Duisburg · Thyssenkrupp Steel ist einer der größten Arbeitgeber in Duisburg. Die Transformation hat auch Einfluss auf die Ausbildung. Warum die Ausbildung hier künftig noch attraktiver als bisher werden könnte und was sie heute schon auszeichnet.

 Die Ausbildung bei Thyssenkrupp Steel wird zum neuen Ausbildungsjahr um ein wichtiges Element erweitert.

Die Ausbildung bei Thyssenkrupp Steel wird zum neuen Ausbildungsjahr um ein wichtiges Element erweitert.

Foto: tkse

Rund 12.000 Menschen arbeiten bei Thyssenkrupp Steel im Duisburger Norden. Trotz aller Krisen im Konzern und im Stahlbereich galt der Konzern auch immer als attraktiver Ausbilder. Zum einen wegen der qualitativ hochwertigen Ausbildung, zum anderen wegen der vergleichsweise attraktiven Arbeitsbedingungen durch entsprechende Tarifverträge. Dies gilt insbesondere für den gewerblich-technischen Bereich, für den bekanntlich die sogenannten MINT-Fächer (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik) von herausragender Bedeutung sind. Die Ausbildung passte sich in der Vergangenheit stets dem neuesten Stand der Technik an. Nun aber steht sie in wichtigen Bereichen vor einem echten Quantensprung. Die Umstellung auf klimafreundliche Technologien bei Thyssenkrupp Steel verändert auch die Ausbildung. Hochqualifiziertes Personal ist gefragt. Deshalb schafft der Stahlkonzern für den Ausbildungsstart im kommenden Herbst 50 zusätzliche Ausbildungsplätze – und nicht nur das. Erstmals spielt dabei im Rahmen einer Zusatzqualifikation auch Wasserstoff eine entscheidende Rolle.