Untersuchung Commerzbank macht keinen Schadenersatz bei Vorständen geltend

Frankfurt/Main · Die Commerzbank macht nach einem milliardenschweren Vergleich mit den US-Behörden vor einem Jahr keinen Schadenersatz bei ihren Vorständen geltend. Es gebe keine Anhaltspunkte dafür, dass das Management Überwachungspflichten verletzt habe, sagte Aufsichtsratschef Klaus-Peter Müller am Mittwoch vor den Aktionären des Dax-Konzerns in Frankfurt.

 Martin Blessing (v.l.n.r.), scheidender Vorstandsvorsitzender der Commerzbank AG, der Aufsichtsratsvorsitzende Klaus-Peter Müller sowie der zukünftige Vorstandsvorsitzende Martin Zielke.

Martin Blessing (v.l.n.r.), scheidender Vorstandsvorsitzender der Commerzbank AG, der Aufsichtsratsvorsitzende Klaus-Peter Müller sowie der zukünftige Vorstandsvorsitzende Martin Zielke.

Foto: dpa, ade soe
(jado/dpa)
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