Brauerei im Umsatzplus: 431 Millionen Liter Bitburger verkauft

Brauerei im Umsatzplus: 431 Millionen Liter Bitburger verkauft

Bitburg (rpo). Das Bitburger Bier erfreut sich wachsender Beliebtheit. Trotz eines allgemein rückläufigen Markts hat die Brauerei im vergangenen Jahr 2,4 Prozent mehr Gerstensaft verkauft.

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p class="text"><P>Bitburg (rpo). Das Bitburger Bier erfreut sich wachsender Beliebtheit. Trotz eines allgemein rückläufigen Markts hat die Brauerei im vergangenen Jahr 2,4 Prozent mehr Gerstensaft verkauft.

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p class="text">Der Nettoumsatzerlös stieg um 2,6 Prozent auf 401 Millionen Euro, wie die Brauerei am Dienstag bekannt gab. Bitburger habe damit die zweite Position im deutschen Markt gehalten. Um diese Stellung weiter auszubauen, kündigte Marketingchef Peter Rikowski für das laufende Jahr "deutlich mehr" Investitionen als im Vorjahr an. Insgesamt setzte das Unternehmen im Jahr 2003 rund 431 Millionen Liter Bier ab.

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p class="text">Entgegen der Positiventwicklung bei Bitburger hätten die Deutschen 2003 ersten Schätzungen zufolge insgesamt rund drei Prozent weniger Bier getrunken als im Vorjahr, betonte Rikowski. In der Gastronomie sei der Umsatz laut dem statistischen Bundesamt in den ersten drei Quartalen um sechs Prozent zurückgegangen.

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p class="text">Dennoch habe Bitburger seine Führungsposition in der Inlandsgastronomie noch ausbauen können, sagte Rikowski. Weltweit werde die rheinland-pfälzische Biermarke inzwischen in rund 48 300 Betrieben ausgeschenkt - rund 1000 mehr als noch vor Jahresfrist.

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p class="text">Wegen des Dosenpfands sei der Absatz von Bitburger Dosenbier um fast die Hälfte eingebrochen, sagte Rikowski weiter. Dagegen stieg der Absatz der Mehrwegflaschen um 15 Prozent. Der Mehrweganteil im Inland liege damit nun bei über 95 Prozent. Im Export verbuchte die Brauerei ein dickes Plus von rund 20 Prozent: Von 100 Bieren aus Bitburg gehen inzwischen rund 8 ins Ausland.

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p class="text">96,7 Prozent des Gesamtabsatzes entfallen den Angaben zufolge auf das Bitburger Premium Pils. Die alkoholfreie Variante "Drive" vergrößerte ihren Anteil um 12 Prozent auf 2,7 Prozent. Nur 0,6 Prozent entfielen auf das kalorienarme "Bitburger Light".

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