Luxusgut Essen Warum Krabbenbrötchen, Döner und Co. so teuer geworden sind

Düsseldorf · Ein Kilo Erdbeeren für zwölf Euro, ein Krabbenbrötchen für 15 Euro, ein Schnitzel für 30 Euro: Saftig sind nicht nur Früchte und Fleisch, sondern oft auch die Preise.

Krabbenbrötchen, Döner, Eis: Diese Dinge sind extrem teuer geworden​
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Krabbenbrötchen, Döner, Eis – diese Speisen sind extrem teuer geworden

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Foto: dpa/Marcus Brandt

Für große Aufregung sorgen derzeit die Krabbenbrötchen, die in manchen Discountern und Restaurants gar nicht mehr erhältlich sind, anderswo für stolze 15 Euro. Sie reihen sich ein in eine lange Liste von Speisen und Getränken, die in letzter Zeit deutlich teurer geworden sind.

Betroffen sind gerade auch Gerichte, die eigentlich als das genaue Gegenteil von teuer gelten, etwa Pommes oder Döner. Die Zeiten, in denen sie eine erschwingliche Mahlzeit waren, sind mancherorts vorbei, denn eine Portion Fritten kann mehr als vier Euro kosten, ein Döner kostet im Bundesdurchschnitt um die acht Euro.

Das hat Konsequenzen für das Konsumverhalten der Deutschen: Die Mehrheit isst laut einer Umfrage seltener im Restaurant, zudem bestellen viele Gäste weniger als zuvor. Die Gründe der Preiserhöhungen ähneln sich oft: steigende Betriebskosten etwa aufgrund des höheren Mindestlohns, zudem Lieferengpässe oder klimabedingte Ernteausfälle.

Dennoch bleiben die hohen Preise in der Gastronomie ein beliebtes Aufreger-Thema, wenn es etwa darum geht, ob die Kostenpflichtiger Inhalt Kugel Eis schon wieder teurer geworden ist. Welche Speisen und Getränke neben Krabbenbrötchen, Döner und Eis noch für Gesprächsstoff sorgen, zeigen wir Ihnen in unserer Bildergalerie.

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