Bruttoinlandsprodukt könnte steigen Abschaffung des Ehegattensplittings würde 500.000 neue Jobs bringen

Düsseldorf · Eine Abschaffung des Ehegattensplittings könnte einer RWI-Studie zufolge zu mehr Jobs und einem einmaligen Anstieg des Bruttoinlandsprodukts führen. Verlierer der Pläne wären Paare mit ungleichen Einkommen. Die Wirtschaftsforscher machen deshalb Ausgleichsvorschläge.

 Ein frisch vermähltes Brautpaar zeigt nach der Eheschließung im Kölner Rathaus die Eheringe. Eine RWI-Studie hat die Auswirkungen einer möglichen Abschaffung des Ehegattensplittings untersucht.

Ein frisch vermähltes Brautpaar zeigt nach der Eheschließung im Kölner Rathaus die Eheringe. Eine RWI-Studie hat die Auswirkungen einer möglichen Abschaffung des Ehegattensplittings untersucht.

Foto: dpa/Rolf Vennenbernd
(c-st/AFP)
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