Oberhausen: Bilfinger streicht 180 Jobs, vor allem in Oberhausen

Oberhausen: Bilfinger streicht 180 Jobs, vor allem in Oberhausen

Der Industriedienstleister Bilfinger positioniert sich neu: Das Unternehmen stellt große Teile seiner bislang auf den Energiesektor konzentrierten Gesellschaften um. Zur Umsetzung der Zukunftsstrategie "Bilfinger 2020" werden die Gesellschaften Babcock Borsig Steinmüller, Bilfinger Piping Technologies sowie Teile von Babcock Noell zum 1. September in der neuen Bilfinger Engineering & Technologies GmbH (BET) zusammengelegt. Durch die Neuausrichtung fallen 180 Arbeitsplätze weg - vor allem in Oberhausen, aber auch an den Standorten Berlin und Stuttgart.

Der Industriedienstleister Bilfinger positioniert sich neu: Das Unternehmen stellt große Teile seiner bislang auf den Energiesektor konzentrierten Gesellschaften um. Zur Umsetzung der Zukunftsstrategie "Bilfinger 2020" werden die Gesellschaften Babcock Borsig Steinmüller, Bilfinger Piping Technologies sowie Teile von Babcock Noell zum 1. September in der neuen Bilfinger Engineering & Technologies GmbH (BET) zusammengelegt. Durch die Neuausrichtung fallen 180 Arbeitsplätze weg - vor allem in Oberhausen, aber auch an den Standorten Berlin und Stuttgart.

Die Geschäftsfelder der neuen Gesellschaft sind Service, Bau und digitale Vernetzung von thermisch beanspruchten und gasführenden Anlagen und die Rauch- und Abgasreinigung. Dadurch werden künftig auch Kunden außerhalb der Energiebranche erreicht. Außerdem legt Bilfinger seinen Fokus verstärkt auf Kunden in Nordamerika und dem Nahen Osten. Sitz der BET wird aber der Bilfinger-Standort in Oberhausen sein.

(RP)
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