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Windrad an A44 bei Tagebau in Jüchen gesprengt

Um 10.30 Uhr ist am Sonntag das erste von insgesamt sechs schadhaften Windrädern im Windpark Jüchen gesprengt worden. Die Autobahn wurde für die Sprengung gesperrt. Der Windpark ist nie in Betrieb gegangen, weil Baumängel an den Türmen der mächtigen Anlagen bestehen. Die oberen Teile der fünf verbliebenen Windräder werden in den kommenden Wochen demontiert, anschließend werden auch hier die Betontürme mit Sprengstoff zu Fall gebracht. Es handelt sich um Anlagen des Herstellers Nordex. Bis Sommer 2023 sollen an selber Stelle sechs neue Windkraftanlagen in Betrieb genommen werden. Die Sprengung gilt als erster Schritt für den Neubeginn, auf den RWE wartet. Auch die Stadt Jüchen und das Unternehmen NEW sind am Windpark beteiligt.

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