Wolfgang Niersbach

DFB setzt Detektei zur Aufklärung der „Sommermärchen-Affäre“ ein
DFB setzt Detektei zur Aufklärung der „Sommermärchen-Affäre“ ein

Keller treibt „Generalinventur“ voranDFB setzt Detektei zur Aufklärung der „Sommermärchen-Affäre“ ein

Forensiker einer Berliner Detektei sollen nach einem Bericht der „Süddeutschen Zeitung“ für den Deutschen Fußball-Bund doch noch für Aufklärung in der „Sommermärchen-Affäre“ sorgen.

Verjährungsfrist des WM-Prozesses wird nicht verlängert
Verjährungsfrist des WM-Prozesses wird nicht verlängert

Ende ohne UrteilVerjährungsfrist des WM-Prozesses wird nicht verlängert

Der WM-Prozess wird ohne Urteil enden. Es werde keine Verlängerung der Verjährungsfrist geben. Das teilte der Anwalt von Wolfgang Niersbach mit.

Sommermärchen-Prozess wird zur Farce
Sommermärchen-Prozess wird zur Farce

Verjährung rückt näherSommermärchen-Prozess wird zur Farce

Die Fortsetzung des Sommermärchen-Prozesses in der Schweiz gegen drei frühere DFB-Funktionäre ist weiterhin höchst fraglich. Die ermittelnde Schweizer Justiz hat längst andere, viel größere Probleme.

Sommermärchen-Prozess droht wegen Coronavirus zu platzen
Sommermärchen-Prozess droht wegen Coronavirus zu platzen

Niersbach in QuarantäneSommermärchen-Prozess droht wegen Coronavirus zu platzen

Im Prozess um fragwürdige Zahlungen vor der Fußball-WM in Deutschland drängt wegen drohender Verjährung des Delikts die Zeit. Jetzt durchkreuzt das Coronavirus die Prozessplanung.

Niersbach nimmt am Sommermärchen-Prozess teil
Niersbach nimmt am Sommermärchen-Prozess teil

„Gegen den Rat meines Arztes“Niersbach nimmt am Sommermärchen-Prozess teil

Der ehemalige DFB-Präsident Wolfgang Niersbach ist am Mittwoch überraschend beim Prozess vor dem Bundesstrafgericht in Bellinzona erschienen.

Der Sommermärchen-Prozess beginnt
Der Sommermärchen-Prozess beginnt

Anträge der Angeklagten abgewiesenDer Sommermärchen-Prozess beginnt

In Abwesenheit der drei deutschen Angeklagten hat in der Schweiz der Sommermärchen-Prozess um dubiose Millionenzahlungen im Zuge der WM-Kandidatur 2006 begonnen.

DFB tritt als Privatkläger in Bellinzona auf
DFB tritt als Privatkläger in Bellinzona auf

Sommermärchen-ProzessDFB tritt als Privatkläger in Bellinzona auf

Der Deutsche Fußball-Bund tritt im Schweizer Prozess gegen seine früheren Präsidenten als Privatkläger auf, Grund sind zivilrechtliche Schadensersatz-Ansprüche. Nach der Erklärung will sich der Verband zunächst nicht mehr äußern.

Früherer DFB-Präsident Zwanziger kritisiert Schweizer Justiz
Früherer DFB-Präsident Zwanziger kritisiert Schweizer Justiz

WM-Affäre 2006Früherer DFB-Präsident Zwanziger kritisiert Schweizer Justiz

In der Schweiz wird gegen den ehemaligen DFB-Präsidenten wegen der ungeklärten Millionenüberweisung im Zusammenhang mit der Weltmeisterschaft 2006 ermittelt. Theo Zwanziger greift die Ermittler nun erneut an.

Ex-DFB-Chef Zwanziger erhebt Klage bei Gerichtshof für Menschenrechte
Ex-DFB-Chef Zwanziger erhebt Klage bei Gerichtshof für Menschenrechte

Sommermärchen-AffäreEx-DFB-Chef Zwanziger erhebt Klage bei Gerichtshof für Menschenrechte

Theo Zwanziger will sich gegen die Anklageerhebungen um Zuge der Sommermärchen-Affäre wehren. Der Ex-DFB-Chef zieht deshalb vor den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte.

Gericht lässt Anklage gegen Niersbach und Zwanziger zu
Gericht lässt Anklage gegen Niersbach und Zwanziger zu

WM-AffäreGericht lässt Anklage gegen Niersbach und Zwanziger zu

Das Sommermärchen kommt auch in Deutschland doch noch vor Gericht. Drei Wochen nach der Anklageerhebung in der Schweiz müssen sich drei ehemalige DFB-Funktionäre und ein früherer FIFA-Top-Mann nun doch auch in Frankfurt verantworten.

Keller ist eine clevere Wahl als DFB-Präsident
Keller ist eine clevere Wahl als DFB-Präsident

Der Neue aus FreiburgKeller ist eine clevere Wahl als DFB-Präsident

Meinung · Der Deutsche Fußball-Bund hat kräftig daran gearbeitet, sich seinen Ruf komplett zu ruinieren. Von Fritz Keller darf man sich Besserung versprechen.

Ex-DFB-Chef Zwanziger reagiert mit Strafanzeige
Ex-DFB-Chef Zwanziger reagiert mit Strafanzeige

WM-AffäreEx-DFB-Chef Zwanziger reagiert mit Strafanzeige

Der ehemalige DFB-Präsident Theo Zwanziger reagiert auf seine Anklage in der Affäre um die Fußball-WM 2006 mit einer Strafanzeige gegen die Schweizer Bundesanwaltschaft. Dies kündigte Zwanziger am Dienstag auf einer Pressekonferenz in Diez an.

Auf der Anklagebank
Auf der Anklagebank

Ermittlungen gegen ehemalige DFB-FunktionäreAuf der Anklagebank

Bis heute ist unklar, was mit den 6,7 Millionen Euro passiert ist, die im Rahmen des sogenannten Sommermärchens 2006 in Deutschland verschwunden sind. Die deutsche Justiz ist nicht weiter gekommen. Die Schweizer Ermittlungsbehörden schon.

Ex-DFB-Präsident Zwanziger nennt Anklage gegen ihn „lächerlich“
Ex-DFB-Präsident Zwanziger nennt Anklage gegen ihn „lächerlich“

Affäre um die Fußball-WM 2006Ex-DFB-Präsident Zwanziger nennt Anklage gegen ihn „lächerlich“

Die Fußball-Weltmeisterschaft 2006 hat für drei ehemalige Funktionäre des DFB ein Nachspiel. Es geht um Betrug und arglistige Täuschung. Die Beschuldigten reagieren ungehalten - und sehen der Anklage ohne Sorgen entgegen.

Schweizer Bundesanwaltschaft klagt Ex-DFB-Präsidenten Niersbach und Zwanziger an
Schweizer Bundesanwaltschaft klagt Ex-DFB-Präsidenten Niersbach und Zwanziger an

Skandal um WM 2006Schweizer Bundesanwaltschaft klagt Ex-DFB-Präsidenten Niersbach und Zwanziger an

Im Skandal um die WM 2006 wird es juristisch ernst. Ein Quartett um die Ex-DFB-Chefs Theo Zwanziger und Wolfgang Niersbach sind in der Schweiz wegen Betrugsverdachts angeklagt. Das Verfahren gegen Franz Beckenbauer ist abgetrennt.

Wer wird denn jetzt neuer DFB-Präsident?
Wer wird denn jetzt neuer DFB-Präsident?

Bald endet die FristWer wird denn jetzt neuer DFB-Präsident?

Fredi Bobic wünscht sich vor allem einen Mann mit einem großen Herz für den Fußball. Das allein wird aber nicht reichen. Kurz vor dem angekündigten Ende der Suche nach einem neuen DFB-Präsidenten mehren sich kritische Stimmen. Wen wird die Findungskommission präsentieren?

Zwanziger kritisiert Ermittler
Zwanziger kritisiert Ermittler

WM-AffäreZwanziger kritisiert Ermittler

Der frühere DFB-Präsident hat die Schweizer Ermittler in der Affäre um die Vergabe der Fußball-WM 2006 als Getriebene bezeichnet. Das Abtrennung der Verfahrens gegen Beckenbauer kritisierte er.

Ex-DFB-Chef Zwanziger gibt seine Bundesverdienstkreuze zurück

Nach Ermittlungen im WM-SkandalEx-DFB-Chef Zwanziger gibt seine Bundesverdienstkreuze zurück

Theo Zwanziger gibt seine im Jahr 2005 und 2012 erhaltenen Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland zurück. Der frühere DFB-Präsident fühlt sich verfolgt und öffentlich vorgeführt.

Schweizer Ermittler wollen Verfahren gegen Beckenbauer abtrennen
Schweizer Ermittler wollen Verfahren gegen Beckenbauer abtrennen

Vergabe der WM 2006Schweizer Ermittler wollen Verfahren gegen Beckenbauer abtrennen

Die Schweizer Bundesanwaltschaft ermittelt zur Vergabe der Fußball-WM 2006. Im Fokus der Ermittlungen steht nicht zuletzt Franz Beckenbauer. Doch die BA will dessen Verfahren von den anderen abtrennen - und verärgert damit einen anderen Beschuldigten.

Grindel hat kein Recht auf Rückkehr zum ZDF
Grindel hat kein Recht auf Rückkehr zum ZDF

Ex-DFB-PräsidentGrindel hat kein Recht auf Rückkehr zum ZDF

Reinhard Grindel hat nach seinem Rücktritt als DFB-Präsident und seinem Abschied von seinen Ämtern beim Weltverband Fifa und der Europäischen Fußball-Union (Uefa) offenbar keinen rechtlichen Anspruch auf eine Rückkehr zu seinem früheren Arbeitgeber ZDF.

DFB und DFL gehen gemeinsam auf Chefsuche
DFB und DFL gehen gemeinsam auf Chefsuche

Wahl eines neuen DFB-PräsidentenDFB und DFL gehen gemeinsam auf Chefsuche

Nach dem Rücktritt von Reinhard Grindel hat der deutsche Fußball keine Stimme mehr bei der Fifa und der Uefa. Immerhin wollen DFB und DFL gemeinsam einen neuen DFB-Präsidenten suchen.

DFB braucht eine Strukturreform
DFB braucht eine Strukturreform

Analyse nach Grindel-AbgangDFB braucht eine Strukturreform

Der Deutsche Fußballbund braucht mehr als nur einen neuen Präsidenten. Grindels Rücktritt ist für den Verband die Chance, sich eine Geschäftsführung und einen Aufsichtsrat zu geben.

"Lame Duck" bei Fifa und Uefa?

Grindel droht weiteres Ungemach"Lame Duck" bei Fifa und Uefa?

Reinhard Grindel will seine hochdotierten Ämter bei der Fifa und Uefa behalten. In beiden Verbänden drohen dem 57-Jährigen aber Ethik-Untersuchungen.

Grindel tritt als DFB-Präsident zurück
Grindel tritt als DFB-Präsident zurück

Nach öffentlichem DruckGrindel tritt als DFB-Präsident zurück

Reinhard Grindel ist heute als DFB-Präsident zurücktreten. Das hat er in einer persönlichen Stellungnahme verkündet. Der Druck auf den Funktionär wurde offenbar zu groß. Übergangsweise werden DFB-Vize Rainer Koch und DFL-Präsident Reinhard Rauball die Geschäfte führen.

Der Druck auf den DFB-Präsidenten lässt nicht nach
Der Druck auf den DFB-Präsidenten lässt nicht nach

Grindel in GefahrDer Druck auf den DFB-Präsidenten lässt nicht nach

Der Präsident des Deutschen Fußball-Bund (DFB) ist (wieder einmal) schwer angezählt. Es scheint fraglich, ob er sich diesmal im Amt halten kann.

„Brings“ ist der Höhepunkt beim Prinzenball 2019
„Brings“ ist der Höhepunkt beim Prinzenball 2019

Karneval in Düsseldorf„Brings“ ist der Höhepunkt beim Prinzenball 2019

Der Ball im Rheinland-Saal des Hilton ist ein Highlight des Düsseldorfer Karnevals. Abendkleid und Smoking sind Pflicht, aber die Stimmung ist locker. Viel Spaß ist garantiert.

Kein Hauptverfahren gegen ehemalige DFB-Funktionäre
Kein Hauptverfahren gegen ehemalige DFB-Funktionäre

Landgericht FrankfurtKein Hauptverfahren gegen ehemalige DFB-Funktionäre

Im Zusammenhang mit der Fußball-WM 2006 wurde gegen die damaligen DFB-Funktionäre Wolfgang Niersbach, Theo Zwanziger und Horst R. Schmidt ermittelt. Das Landgericht Frankfurt wieder aber kein Hauptverfahren einleiten.

DFB macht erstmals Verluste
DFB macht erstmals Verluste

Minus von über 20 Millionen EuroDFB macht erstmals Verluste

Die WM-Affäre hat den DFB im Finanzjahr 2017 viel Geld gekostet. Die Strafzahlung an das Finanzamt führte zu Verlusten in Höhe von 20,263 Millionen Euro. Das Geld will sich der Verband zurückholen.

Grindel will sich trotz Kritik zur Wiederwahl stellen
Grindel will sich trotz Kritik zur Wiederwahl stellen

DFB-PräsidentGrindel will sich trotz Kritik zur Wiederwahl stellen

Reinhard Grindel will trotz der Kritik an seiner Person nach dem WM-Aus und der Özil-Affäre erneut für das Amt als DFB-Präsident kandidieren. Für die Zukunft wünscht er sich eine Mitarbeit von Philipp Lahm - und einen Integrationsbotschafter ohne Migrationshintergrund.

Nachwuchs-Baumeister in Aktion

OrtsranderholungNachwuchs-Baumeister in Aktion

Die Ortranderholung in Hoeningen setzt traditionell den Schlusspunkt unter das Ferienangebot für Kinder. 101 Jungen und Mädchen können sich kurz vor dem Schulstart noch einmal richtig austoben.

Profivertreter wollen den DFB reformieren
Profivertreter wollen den DFB reformieren

MachtkampfProfivertreter wollen den DFB reformieren

Profivertreter wollen professionellere Strukturen im DFB, zum Beispiel bei der Trainerausbildung. Doch die Verbandsspitze rührt sich nicht derzeit.

Krisenmanager Grindel steht jetzt selbst unter Druck
Krisenmanager Grindel steht jetzt selbst unter Druck

DFB-Präsident in der KritikKrisenmanager Grindel steht jetzt selbst unter Druck

Reinhard Grindel sollte nach dem Skandal um die WM 2006 in Deutschland als DFB-Präsident den Verband aus der Krise führen und erneuern. In der Foto-Affäre um Mesut Özil hat den in den Sport gewechselten Politiker sein taktisches Geschick verlassen.

Ein Platz für die Krankenhausstifterin

RommerskirchenEin Platz für die Krankenhausstifterin

Der Paradeplatz in der Ortsmitte von Nettesheim und Butzheim wird künftig „Anna-Maria-Esser-Platz“ heißen. Der Rat billigte einstimmig eine Initiative des Vereins „Heimat+Historie NE-BU 962“ um Ex-Bürgermeister Emunds.

Bei Geld hört die Freundschaft auf
Bei Geld hört die Freundschaft auf

WM-AffäreBei Geld hört die Freundschaft auf

Drei frühere Spitzenfunktionäre des Deutschen Fußball-Bundes müssen sich künftig vor Gericht verantworten. Sie galten mal als verschworene Gemeinschaft. Nun sind sie total zerstritten und stehen sich so verbittert wie unversöhnlich gegenüber.

Ehemalige DFB-Spitze angeklagt

Frankfurt/MainEhemalige DFB-Spitze angeklagt

Die früheren Präsidenten des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) Wolfgang Niersbach und Theo Zwanziger müssen sich in der "Sommermärchen"-Affäre vor Gericht verantworten. Die Staatsanwaltschaft Frankfurt hat bereits Mitte Mai Anklage wegen des Verdachts der schweren Steuerhinterziehung erhoben, wie nun bekannt wurde. Angeklagt sind auch der damalige DFB-Generalsekretär Horst R. Schmidt und laut der "Bild"-Zeitung der Ex-Generalsekretär des Fußball-Weltverbandes Fifa, Urs Linsi. Im Kern geht es in den Ermittlungen um jene 6,7 Millionen Euro, die der DFB ein Jahr vor der Heim-WM 2006 über die Fifa auf ein Konto des ehemaligen Adidas-Chefs Robert Louis-Dreyfus gezahlt hatte.

Niersbach und Zwanziger wegen des Verdachts der Steuerhinterziehung angeklagt
Niersbach und Zwanziger wegen des Verdachts der Steuerhinterziehung angeklagt

WM-AffäreNiersbach und Zwanziger wegen des Verdachts der Steuerhinterziehung angeklagt

Die ehemaligen DFB-Präsidenten Theo Zwanziger und Wolfgang Niersbach müssen sich in der Affäre um die Fußball-WM 2006 vor Gericht verantworten. Angeklagt wegen des Verdachts der schweren Steuerhinterziehung ist außerdem der frühere DFB-Generalsekretär Horst R. Schmidt.

Ermittler empfehlen Anklage gegen Ex-DFB-Funktionäre

Frankfurt/MainErmittler empfehlen Anklage gegen Ex-DFB-Funktionäre

In der Affäre um die Fußball-WM 2006 wird es für die früheren DFB-Funktionäre Wolfgang Niersbach, Theo Zwanziger und Horst R. Schmidt immer enger. Nach der "Bild"-Zeitung und der "Süddeutschen Zeitung" zitierte auch die "Frankfurter Allgemeine" aus dem Abschlussbericht der Frankfurter Steuerfahndung zu diesem Fall. Die Ermittler empfehlen danach eine Anklage wegen Steuerhinterziehung gegen das Trio und werfen insbesondere dem 2015 zurückgetretenen früheren DFB-Präsidenten Niersbach vor, zahlreiche Dateien und Dokumente zu diesem Skandal vernichtet zu haben.

DFB zahlte hohe Summen an Beckenbauers Berater
DFB zahlte hohe Summen an Beckenbauers Berater

Sommermärchen-AffäreDFB zahlte hohe Summen an Beckenbauers Berater

Der DFB hat zwischen 2003 und 2011 hohe Summen an Berater von Franz Beckenbauer sowie an dessen Stiftung gezahlt. Einem Medienbericht zufolge profitierte Beckenbauer als Präsident des Organisationskomitees für die WM 2006 und als Mitglied des Exekutivkomitees des Weltverbandes Fifa wirtschaftlich noch stärker als bisher bekannt.

Weitere Niederlage für Zwanziger vor Gericht
Weitere Niederlage für Zwanziger vor Gericht

Kein SchadenersatzWeitere Niederlage für Zwanziger vor Gericht

Als Spitzenfunktionär ist Theo Zwanziger längst raus aus dem Fußballgeschäft, als Anwalt kämpft er im WM-Skandal vor Gericht um seinen Ruf. Allerdings nicht sehr erfolgreich.

Spatenstich für DFB-Minispielfeld
Spatenstich für DFB-Minispielfeld

RommerskirchenSpatenstich für DFB-Minispielfeld

Der Fußballnachwuchs der SG Rommerskirchen/Gilbach erhält einen "Soccer Ground Classic".

Neuer Kalender erinnert an alte Zeiten
Neuer Kalender erinnert an alte Zeiten

RommerskirchenNeuer Kalender erinnert an alte Zeiten

In mittlerweile 21. Auflage ist jetzt der Kalender "Nettesheimer und andere alte Bilder" von Markus Quodt erschienen. Der Inhaber der Martinus-Apotheke hat diesmal Aufnahmen von der Nachkriegszeit bis in die 1960-er Jahre ausgewählt.

DFB-Akademie wird deutlich teurer als geplant
DFB-Akademie wird deutlich teurer als geplant

150 statt 90 Millionen EuroDFB-Akademie wird deutlich teurer als geplant

Die neue Akademie des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) wird erheblich teurer als geplant. Das bestätigte Verbands-Generalsekretär Friedrich Curtius und nannte als Bausumme 150 Millionen statt der geplanten 90 Millionen Euro.

"Die große Narrenfreiheit": Film über Jacques Tilly auf DVD

Düsseldorf"Die große Narrenfreiheit": Film über Jacques Tilly auf DVD

Düsseldorf ohne Karneval - nur schwer vorstellbar. Düsseldorfer Karneval ohne Jacques Tilly - undenkbar. Seit 1984 kreiert und baut der diplomierte Kommunikationsdesigner die berühmt-berüchtigten Mottowagen für den Rosenmontagszug. Die politisch-satirischen Botschaften des mittlerweile weltberühmten Wagenbauers sind vielleicht das bekannteste Charakteristikum des Düsseldorfer Karnevals.

Trauer um Mr. Fortuna
Trauer um Mr. Fortuna

Fussball-Größe Werner FaßbenderTrauer um Mr. Fortuna

Werner Faßbender war ein geselliger, fröhlicher Mensch - ein echter Düsseldorfer. Sein Herz hing an seiner Heimatstadt, vor allem an der Fortuna, am Karneval. Entsprechend groß war die Zahl derer auf dem Südfriedhof, die schweren Herzens von ihm Abschied nahmen.

Fortuna war Faßbenders große Liebe
Fortuna war Faßbenders große Liebe

Fortuna DüsseldorfFortuna war Faßbenders große Liebe

Ein Vierteljahrhundert lang hat er verschiedene Positionen bekleidet und die erfolgreichste Zeit des Vereins maßgeblich mitgestaltet. Am Sonntag ist er im Alter von 84 Jahren gestorben.

"Mr. Fortuna" ist tot
"Mr. Fortuna" ist tot

Werner Faßbender"Mr. Fortuna" ist tot

Werner Faßbender ist am Sonntagabend verstorben. Der ehemalige Vizepräsident und langjährige Manager von Fortuna Düsseldorf wurde 84 Jahre alt.

Sandrock neuer Geschäftsführer beim KSC

Ex-DFB-FunktionärSandrock neuer Geschäftsführer beim KSC

Der ehemalige DFB-Generalsekretär Helmut Sandrock wird neuer Geschäftsführer des Karlsruher SC. Der 60-Jährige startet bereits am kommenden Montag in seinen neuen Job beim Absteiger aus der 2. Bundesliga, wie der KSC am Freitag mitteilte. Sandrock werde unter anderem mit der Organisation und Leitung der Geschäftsstelle sowie der Personalplanung betraut, sagte KSC-Präsident Ingo Wellenreuther. "Das Präsidium des KSC hat sich sehr um mich bemüht, wir hatten gute und vertrauensvolle Gespräche", sagte Sandrock laut Mitteilung. Zuletzt hatte Sandrock von 2012 bis 2016 unter dem damaligen Präsidenten Wolfgang Niersbach als Generalsekretär für den Deutschen Fußball-Bund (DFB) gearbeitet. Im Zuge des Skandals um die Vergabe der WM 2006 hatte er seinen Posten im Februar 2016 aufgegeben. Sandrock war 2006 Turnierdirektor der WM in Deutschland.

"Das ist kein guter Tag für die Fifa"
"Das ist kein guter Tag für die Fifa"

Vorsitzende der Ethikkommission entlassen"Das ist kein guter Tag für die Fifa"

Nach der Entlassung der beiden Vorsitzenden der Fifa-Ethikkommission ist der Ausgang von mehreren Hundert Untersuchungen gegen korrupte Funktionäre völlig offen. Gianni Infantinos Skandal-Entscheidung betrifft auch den deutschen WM-Skandal.

Emir von Katar soll die Sommermärchen-Affäre aufklären
Emir von Katar soll die Sommermärchen-Affäre aufklären

WM 2006Emir von Katar soll die Sommermärchen-Affäre aufklären

Es haben sich nun schon einige aufgemacht, die Ungereimtheiten rund um das sogenannte Sommermärchen aufzuklären. Nun soll der Emir von Katar bei der Ermittlungsarbeit helfen.

Zwanzigers "Glaube an saubere Bewerbung zerstört"
Zwanzigers "Glaube an saubere Bewerbung zerstört"

WM-AffäreZwanzigers "Glaube an saubere Bewerbung zerstört"

Ex-Präsident Theo Zwanziger (Altendiez) hat in der WM-Affäre beim Deutschen Fußball-Bund erstmals konkret Vorwürfe wegen Manipulation der Vergabe gegen das Bewerbungskomitee des DFB um Franz Beckenbauer erhoben.

Grindel in die Uefa-Exekutive gewählt
Grindel in die Uefa-Exekutive gewählt

DFB-PräsidentGrindel in die Uefa-Exekutive gewählt

DFB-Präsident Reinhard Grindel ist ins Exekutivkomitee der Europäischen Fußball-Union (Uefa) sowie ins Council des Weltverbandes Fifa gewählt worden — und das sogar mit Applaus.

DFB soll brisante Unterlagen gelöscht haben
DFB soll brisante Unterlagen gelöscht haben

WM-AffäreDFB soll brisante Unterlagen gelöscht haben

Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) gerät in der Affäre um die WM-Endrunde 2006 im eigenen Land weiter unter Druck. Gleich nach Wolfgang Niersbachs denkwürdiger Pressekonferenz sollen brisante Daten gelöscht worden sein.

Horst R. Schmidt weist Vorwürfe zurück
Horst R. Schmidt weist Vorwürfe zurück

WM-AffäreHorst R. Schmidt weist Vorwürfe zurück

Der frühere DFB-Generalsekretär Horst R. Schmidt weist die Vorwürfe in der Steueraffäre um die Fußball-WM 2006 zurück und beharrt darauf, "sich nicht strafbar gemacht" zu haben. Das teilten die Anwälte des 75-Jährigen am Donnerstag mit.

Zwanziger fordert Schmerzensgeld
Zwanziger fordert Schmerzensgeld

Affäre um WM 2006Zwanziger fordert Schmerzensgeld

Die Affäre um die WM-Endrunde 2006 könnte den Deutschen Fußball-Bund womöglich noch teuer zu stehen kommen. Nachforderungen von bis zu 25 Millionen Euro werden kolportiert — der DFB wirkt allerdings ziemlich gelassen. Theo Zwanziger fordert Schmerzensgeld.

DFB muss offenbar 25 Millionen Euro Steuern nachzahlen
DFB muss offenbar 25 Millionen Euro Steuern nachzahlen

Affäre um WM 2006DFB muss offenbar 25 Millionen Euro Steuern nachzahlen

Die Affäre um die WM 2006 kommt den DFB womöglich noch teuer zu stehen. Wegen der Verschleierung einer Millionen-Zahlung der WM-Macher an den Weltverband Fifa soll das zuständige Finanzamt Frankfurt I insgesamt zwischen 20 und 25 Millionen Euro vom Verband fordern.

Zwölf Mitbewerber für Grindel bei Exekutivkomitee-Wahl

UefaZwölf Mitbewerber für Grindel bei Exekutivkomitee-Wahl

Für DFB-Präsident Reinhard Grindel gibt es beim Ringen um einen der acht Sitze im Uefa-Exekutivkomitee insgesamt zwölf Mitbewerber. Das geht aus der am Donnerstag veröffentlichten Liste der Europäischen Fußball-Union hervor. Die Wahl findet am 5. April im Rahmen des Uefa-Kongresses in Helsinki statt. Während Grindel (55) und neun weitere Kandidaten zum ersten Mal ihren Hut in den Ring werfen, stellen sich Michael van Praag (Niederlande), David Gill (England) und Marios Lefkaritis (Zypern) zur Wiederwahl ins Exekutivkomitee. Grindels Berufung als "Weltmeister-Präsident" in das Entscheidergremium scheint so gut wie sicher. Die Mandate laufen vier Jahre bis 2021. Einziger Kandidat ist Grindel indes für den Sitz im Council des Weltverbands Fifa, der durch die Sperre von Ex-DFB-Chef Wolfgang Niersbach freigeworden ist. Auch hierüber wird am 5. April im Expo and Convention Centre in Helsinki offiziell entschieden.

Uefa will Kandidaten für Exekutiv-Posten am Freitag bekanntgeben

Grindel-KonkurrenzUefa will Kandidaten für Exekutiv-Posten am Freitag bekanntgeben

Die Europäische Fußball-Union wird die möglichen Gegenkandidaten von DFB-Präsident Reinhard Grindel auf einen Platz im Uefa-Exekutivkomitee erst nach der anstehenden Sitzung verkünden. Die Anwärter auf einen Platz in der Regierung des Kontinentalverbands sollen am Freitag verkündet werden, teilte die Uefa auf dpa-Anfrage mit. Die Exekutive trifft sich am Donnerstag in Nyon. Grindel will sich beim Uefa-Kongress am 5. April in Helsinki den Delegierten der Nationalverbände zur Wahl stellen, er könnte den Platz des gesperrten früheren Chefs des Deutschen Fußball-Bunds, Wolfgang Niersbach, einnehmen. Insgesamt läuft die vierjährige Amtszeit von sieben weiteren Mitgliedern der Uefa-Exekutive aus, darunter der Vizepräsidenten Marios Lefkaritis aus Zypern, Giancarlo Abete aus Italien und Michael van Praag aus den Niederlanden. Einer Wahl von Grindel in den Rat des Weltverbands Fifa beim Uefa-Kongress in Finnland dürfte nichts im Wege stehen. Er ist der einzige Kandidat auf den Posten mit zunächst zweijähriger Amtszeit. Dieser Platz war freigeworden, nachdem Niersbach im Anschluss an die Bestätigung der Einjahressperre durch die Fifa-Berufungskommission seine verbliebenen Ämter aufgegeben hatte.

Deutschland bewirbt sich um EM 2024
Deutschland bewirbt sich um EM 2024

Als AustragungsortDeutschland bewirbt sich um EM 2024

Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) wird sich um die Ausrichtung der EM-Endrunde 2024 bewerben. 18 Jahre nach dem Sommermärchen mit der WM 2006 soll damit erneut ein Fußball-Großereignis nach Deutschland kommen.

48 Teilnehmer bei Fußball-WM 2026
48 Teilnehmer bei Fußball-WM 2026

Fifa-Entscheidung48 Teilnehmer bei Fußball-WM 2026

Das Fifa-Council hat die umstrittene Aufstockung der WM-Teilnehmerzahl beschlossen. Beim Turnier 2026 werden erstmals 48 statt der bislang 32 Mannschaften um den Titel spielen, entschied der Rat des Fußball-Weltverbandes am Dienstag in Zürich.

Grindel einziger Uefa-Kandidat für Fifa-Council

DFB-PräsidentGrindel einziger Uefa-Kandidat für Fifa-Council

Einer Wahl von DFB-Präsident Reinhard Grindel ins Council des Weltverbandes Fifa scheint nichts mehr im Wege zu stehen. Grindel ist nach Angaben der Europäischen Fußball-Union der einzige Kandidat für die Abstimmung auf dem Uefa-Kongress am 5. April in Helsinki. Der ehemalige CDU-Politiker war im Dezember vom Deutschen Fußball-Bund offiziell für das Amt vorgeschlagen worden, er soll in dem mächtigen Gremium den Platz von Wolfgang Niersbach einnehmen. Der frühere DFB-Präsident Niersbach hatte sich Ende des Jahres von seinen beiden Posten in der Fifa- und Uefa-Exekutive zurückgezogen, nachdem seine einjährige Sperre im Zuge der Affäre um die WM 2006 bestätigt worden war. Grindel will sich in Helsinki deshalb auch in das Exekutivkomitee des europäischen Verbandes wählen lassen. Der Platz im Fifa-Council wird zunächst für zwei Jahre und damit bis zum Ende der ursprünglichen Amtszeit von Niersbach besetzt.

Infantino sieht "überwätigende Mehrheit" für "Mega-WM"
Infantino sieht "überwätigende Mehrheit" für "Mega-WM"

DFB ohne StimmeInfantino sieht "überwätigende Mehrheit" für "Mega-WM"

Die in Deutschland ungeliebte "Mega-WM" könnte schon Anfang der kommenden Woche beschlossen werden. Noch hoffen die Kritiker aber zumindest auf eine Verschiebung der Entscheidung durch das Fifa-Council.

DFB positioniert sich klar gegen "Mega-WM"
DFB positioniert sich klar gegen "Mega-WM"

Gianni Infantinos AufstockungspläneDFB positioniert sich klar gegen "Mega-WM"

Der DFB wirft sein ganzes Gewicht in die Waagschale, um die Aufstockung der Endrunde doch noch zu verhindern. Kurz vor der Council-Sitzung der Fifa hat sich DFB-Präsident Reinhard Grindel klar gegen den Plan von Gianni Infantino positioniert.

Infantino will kein Diktator sein
Infantino will kein Diktator sein

Geplante "Mega-WM"Infantino will kein Diktator sein

Fifa-Präsident Gianni Infantino will seinen Plan für eine "Mega-WM" nicht gegen jeden Widerstand durchsetzen. "Ich glaube daran, aber ich bin kein Diktator", sagte der Chef des Weltverbandes am Mittwoch in Dubai.

Rauball denkt noch nicht an Ruhestand

70. GeburtstagRauball denkt noch nicht an Ruhestand

Reinhard Rauball wird am ersten Weihnachtstag 70. Als DFL- und BVB-Präsident denkt der Jurist noch lange nicht an seinen Ruhestand.

Die Sport-Rücktritte des Jahres
Die Sport-Rücktritte des Jahres

AbschiedDie Sport-Rücktritte des Jahres

Nico Rosberg erwischte die gesamte Motorsport-Szene auf dem falschen Fuß, Bastian Schweinsteiger rührte Fußball-Deutschland zu Tränen und Boxer Tyson Fury erzürnte die Öffentlichkeit mit einem unsäglichen Possenspiel. Das waren die sportlichen Rücktritte des Jahres.

Bewerbungsfrist für Niersbach-Stelle bei der Fifa endet am 5. Januar

UefaBewerbungsfrist für Niersbach-Stelle bei der Fifa endet am 5. Januar

DFB-Präsident Reinhard Grindel kann sich in den Weihnachtsferien überlegen, ob er bereits im April für die durch den Rücktritt von Wolfgang Niersbach frei gewordene Stelle im Fifa-Council kandidiert. Die Bewerbungsfrist für den Platz im wichtigsten Gremium des Weltfußballs endet am 5. Januar um Mitternacht. Das teilte die für die Wahl zuständige Europäische Fußball-Union (Uefa) am Mittwoch mit. Niersbach war am vergangenen Freitag mit seinem Einspruch gegen seine einjährige Ethik-Sperre vor der Fifa-Berufungskommission gescheitert und hatte unmittelbar im Anschluss seine Ämter im Fifa-Council und Uefa-Exekutivkomitee niedergelegt. Beide Stellen werden beim Uefa-Kongress am 5. April in Helsinki neu besetzt.

"Wir haben niemanden bestochen"
"Wir haben niemanden bestochen"

Beckenbauer zum Sommermärchen"Wir haben niemanden bestochen"

Lange war nichts von Franz Beckenbauer mehr zu hören. Nun meldet sich eine der zentralen Figuren in der Affäre um die Vergabe der Fußball-WM 2006 zurück und weist wieder einmal alle Schuld von sich.

DFB kann sich offenbar doch mit Mega-WM anfreuden
DFB kann sich offenbar doch mit Mega-WM anfreuden

FIFA-PläneDFB kann sich offenbar doch mit Mega-WM anfreuden

DFB-Präsident Reinhard Grindel kann sich jetzt doch eine "Mega-WM" mit 40 oder sogar 48 Teilnehmern vorstellen - unter bestimmten Voraussetzungen.

Neue Bundesliga-Saison startet am 18. August
Neue Bundesliga-Saison startet am 18. August

DFB gibt Rahmenterminkalender bekanntNeue Bundesliga-Saison startet am 18. August

Das Präsidium des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) hat den Rahmenterminkalender für die WM-Saison 2017/18 verabschiedet. Die Bundesliga startet am 18. August in ihre neue Spielzeit, die 2. Liga beginnt bereits am 28. Juli.

Zwanziger verklagt Schweizer Bundesanwaltschaft
Zwanziger verklagt Schweizer Bundesanwaltschaft

Ehemaliger DFB-PräsidentZwanziger verklagt Schweizer Bundesanwaltschaft

Der frühere DFB-Präsident Theo Zwanziger hat in Deutschland Strafanzeige gegen die Schweizer Bundesanwaltschaft gestellt. Zwanziger geht damit gegen aus seiner Sicht ungerechtfertigte Ermittlungen im Zusammenhang mit der WM-Affäre 2006 vor.

Zwanziger stellt Strafanzeige gegen Schweizer Bundesanwaltschaft

WM-AffäreZwanziger stellt Strafanzeige gegen Schweizer Bundesanwaltschaft

Der frühere DFB-Präsident Theo Zwanziger hat bei der Staatsanwaltschaft Koblenz Strafanzeige gegen die Schweizer Bundesanwaltschaft gestellt. Das sagte Zwanzigers Anwalt Hans-Jürgen Metz der Koblenzer "Rhein-Zeitung". Der ehemalige Chef des Deutschen Fußball-Bundes wehrt sich demnach gegen aus seiner Sicht ungerechtfertigte Ermittlungen im Zusammenhang mit der Affäre um die WM 2006. Die Bundesanwaltschaft in der Schweiz ermittelt wegen des Verdachts auf Betrug, Geldwäsche und Veruntreuung gegen Zwanziger. "Wir sehen in den Mitteilungen der Schweizer Bundesanwaltschaft nicht begründete, ehrverletzende Tatsachenbehauptungen", sagte Metz. Für ihn hat die Behörde nicht die Zuständigkeit, um gegen Zwanziger zu ermitteln. "Wir haben im Schweizer Strafgesetzbuch keine Zuständigkeitsvorschrift gefunden, die das ermöglicht", sagte Metz. Die Schweizer Bundesanwaltschaft hatte am Mittwoch mitgeteilt, im Zusammenhang mit der Affäre um das Sommermärchen 2006 in Deutschland auch gegen den damaligen Fifa-Generalsekretär Urs Linsi zu ermitteln. In ihrer Erklärung verwies die BA darauf, dass Linsi neben dem damaligen WM-OK-Chef Franz Beckenbauer, den früheren DFB-Chefs Zwanziger und Wolfgang Niersbach sowie dem ehemaligen DFB-Generalsekretär Horst R. Schmidt zu den Beschuldigten zähle.

WM-Skandal: Durchsuchung bei Ex-Generalsekretär

Genf/BerlinWM-Skandal: Durchsuchung bei Ex-Generalsekretär

Der "Sommermärchen-Skandal" um die Fußball-WM 2006 in Deutschland weitet sich aus und bringt nun auch den ehemaligen Fifa-Generalsekretär Urs Linsi in Bedrängnis. Wie die Schweizer Bundesanwaltschaft gestern mitteilte, habe es bereits in der vergangenen Woche weitere Hausdurchsuchungen gegeben, die mit Linsi in Zusammenhang stünden.

Spiegel: DFB erwägt Schadenersatzklagegegen Niersbach

DüsseldorfSpiegel: DFB erwägt Schadenersatzklagegegen Niersbach

Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) prüft, ob Ex-DFB-Präsident Wolfgang Niersbach für finanzielle Schäden, die dem Verband im Zusammenhang mit der Sommermärchen-Affäre um die Vergabe der Fußball-WM 2006 entstanden sind, haftbar gemacht werden kann.

Verschlüsselte Dokumente werden lesbar
Verschlüsselte Dokumente werden lesbar

WM-AffäreVerschlüsselte Dokumente werden lesbar

In der WM-Affäre könnte es bald neue und vielleicht sogar sehr wichtige Erkenntnisse geben. Die Staatsanwaltschaft hat mehrere Dokumente öffnen können, die bislang verschlüsselt waren.

DFB fordert Auskunft über angebliche Zahlung an Radmann
DFB fordert Auskunft über angebliche Zahlung an Radmann

WM-AffäreDFB fordert Auskunft über angebliche Zahlung an Radmann

Der enge Beckenbauer-Vertraute Fedor Radmann hat an der WM 2006 nach "Bild"-Angaben mehr als drei Millionen Euro verdient. Der Fall passt zu einer Reihe undurchsichtiger Geldflüsse in dieser Affäre.

DFB-Präsident Grindel einstimmig wiedergewählt
DFB-Präsident Grindel einstimmig wiedergewählt

Amtszeit bis 2019DFB-Präsident Grindel einstimmig wiedergewählt

DFB-Präsident Reinhard Grindel ist im Amt bestätigt worden. Der 55-Jährige wurde am Freitag in der Messe Erfurt von den 258 Delegierten des DFB-Bundestages einstimmig wiedergewählt, er führt den Deutschen Fußball-Bund (DFB) seit dem 15. April 2016.

Fifa-Chef trotzt Kritik und plant WM mit 48 Teams

ZürichFifa-Chef trotzt Kritik und plant WM mit 48 Teams

Es geht um die Zukunft der Weltmeisterschaft, doch der Weltmeister hat keine Stimme. Wenn das neue Fifa-Council, der große "Rat" des Weltverbands, bis heute die Weichen Richtung "Mammut-WM" stellt, sitzt kein Vertreter des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) mit am Tisch.

DFB-Training ohne Gündogan
DFB-Training ohne Gündogan

Ex-Dortmunder fehlt mit einer ErkältungDFB-Training ohne Gündogan

Die deutsche Fußball-Nationalmannschaft hat die Vorbereitung auf die WM-Qualifikationsspiele gegen Tschechien und Nordirland ohne Rückkehrer Ilkay Gündogan aufgenommen. Sein Einsatz am Wochenende ist aber nicht ausgeschlossen.

Sommermärchen-Skandal erneut Thema im Bundestag
Sommermärchen-Skandal erneut Thema im Bundestag

WM-AffäreSommermärchen-Skandal erneut Thema im Bundestag

Der Sportausschuss des Deutschen Bundestages wird sich am 14. Dezember nach Informationen dieser Redaktion erneut mit den Ungereimtheiten im Zusammenhang der Vergabe der Fußball-WM 2006 in Deutschland befassen.

Sonderinventur auf der Steinhof-Bühne

DuisburgSonderinventur auf der Steinhof-Bühne

Das westfälische Kabarett-Trio "Storno" trat am Samstag bereits zum zweiten Mal im Huckinger Steinhof auf. Es wurde ein hochkarätiger und kurzweiliger Abend.

Zwanziger verklagt Land Hessen auf Schmerzensgeld
Zwanziger verklagt Land Hessen auf Schmerzensgeld

Verfahren wegen SteuerhinterziehungZwanziger verklagt Land Hessen auf Schmerzensgeld

Der frühere DFB-Präsident Theo Zwanziger verklagt das Land Hessen wegen des Ermittlungsverfahrens der Staatsanwaltschaft Frankfurt. "Ich kann bestätigen, dass die Anklage eingereicht ist", sagte der 71-Jährige am Mittwoch der Deutsche Presse-Agentur.

DFB-Präsident "verurteilt" Geheimnistuerei um Beckenbauer
DFB-Präsident "verurteilt" Geheimnistuerei um Beckenbauer

WM-SkandalDFB-Präsident "verurteilt" Geheimnistuerei um Beckenbauer

DFB-Präsident Reinhard Grindel hat seine Vorgänger an der Spitze des Deutschen Fußball-Bundes nach dem neuerlichen Skandal um Franz Beckenbauer scharf kritisiert.

Beckenbauer schweigt zu Vorwürfen
Beckenbauer schweigt zu Vorwürfen

Bericht über MillionenhonorarBeckenbauer schweigt zu Vorwürfen

Franz Beckenbauer soll als Chef des Organisations-Komitees der WM 2006 mächtig abkassiert haben. Wie "Spiegel Online" berichtet, hat Beckenbauer für seine Tätigkeit 5,5 Millionen Euro eingestrichen. Bislang hieß es, der "Kaiser" hätte ehrenamtlich gearbeitet.

Beckenbauers Haus in Salzburg durchsucht

Beckenbauers Haus in Salzburg durchsucht

Im Skandal um die Vergabe der Fußball-Weltmeisterschaft 2006 nach Deutschland haben Ermittler der Schweizer Bundesanwaltschaft (BA) das Haus von Franz Beckenbauer in Salzburg offenbar zwei Stunden lang durchsucht. Dies berichtet die "Bild"-Zeitung.