Tagebau Garzweiler - aktuelle Informationen

Tagebau Garzweiler - aktuelle Informationen

Foto: LB

Tagebau Garzweiler

Bundestag stimmt für vorgezogenen Braunkohleausstieg im rheinischen Revier

Gesetz zu Energiepolitk beschlossenBundestag stimmt für vorgezogenen Braunkohleausstieg im rheinischen Revier

Zuvor hatten sich bereits Land, Bund und RWE auf diesen Schritt geeinigt. Bundesweit bleibt es beim Ausstieg 2038. Das ist mit zwei Neurather Kraftwerksblöcken und mit Lützerath geplant.

Drei Varianten für die Zukunft der Kohledörfer

Tagebau GarzweilerDrei Varianten für die Zukunft der Kohledörfer

Wie sieht die Zukunft der fünf geretteten Kohledörfer in Erkelenz aus? Mit einem Planungsbüro und einer großen Bürgerbeteiligung will sich die Stadt Erkelenz dazu ein Konzept überlegen. Diese Schritte sind geplant.

XXL-Solaranlagen am Stadtrand

RWE errichtet Fotovoltaikanlagen mit SpeicherXXL-Solaranlagen am Stadtrand

Am Grevenbroicher Stadtrand entstehen Solarkraftwerke im XXL-Format: RWE errichtet im Tagebau Garzweiler zwei Fotovoltaikanlagen mit Stromspeichern. Mehr als 58.340 Module sollen künftig Sonnenenergie einfangen, um grünen Strom für mehr als 7250 Haushalte zu produzieren.

Zweckverband Landfolge stellt Forderungen an Politik

Versammlung in MönchengladbachZweckverband Landfolge stellt Forderungen an Politik

Vor dem Hintergrund des vorgezogenen Ausstiegs aus dem aktiven Braunkohletagebau hat der Zweckverband Landfolge in seiner Versammlung am Mittwoch Forderungen an die Politik formuliert.

Reul plant Großeinsatz zur Räumung von Lützerath

„Am Ende muss Lützerath leer sein“Reul plant Großeinsatz zur Räumung von Lützerath

Laut NRW-Innenminister Herbert Reul muss die Polizei den von Klimaaktivisten besetzten Ort Lützerath komplett räumen und nicht in einzelnen Einsätzen vorgehen. Das Leben von Menschen werde nicht aufs Spiel gesetzt.

Lützerath wird laut Polizei dieses Jahr nicht mehr geräumt

Von Klimaaktivisten besetztes DorfLützerath wird laut Polizei dieses Jahr nicht mehr geräumt

Kleiner Sieg für die Klimaaktivisten: In diesem Jahr wird es keine Räumung des besetzten Dorfs Lützerath im Braunkohle-Tagebau Garzweiler II mehr geben. Das sagte der Aachener Polizeipräsident am Montag.

Lützerath-Aktivist bei „Wetten, dass..?“

Erkelenzer in FernsehshowLützerath-Aktivist bei „Wetten, dass..?“

Der Erkelenzer Marten Reiß nimmt am Samstag als Wettkandidat an der ZDF-Show in Friedrichshafen teil. Wie es dazu kam und wie er im TV auf die Lage am Tagebau Garzweiler aufmerksam machen will.

Altersdörfer und Museen am Tagebaurand?

Anwohner planen ZukunftAltersdörfer und Museen am Tagebaurand?

Ein „Altersdorf“ als Leuchtturmprojekt, ein Kinderdorf und Museen in alten Kirchen – die Menschen aus den fünf geretteten Erkelenzer Dörfern am Tagebau haben viele Ideen, was mit 400 leerstehenden Häusern passieren könnte.

2000 Menschen demonstrieren friedlich in Lützerath

Tagebau Garzweiler2000 Menschen demonstrieren friedlich in Lützerath

Schon in wenigen Wochen könnte das besetzte Braunkohledorf Lützerath Geschichte sein. Am Samstag kamen am Tagebau Garzweiler 2000 Menschen zusammen – sie haben weiterhin Hoffnung.

„Wir alle für Lützi“

Demonstration am Tagebau Garzweiler„Wir alle für Lützi“

Am Braunkohletagebau Garzweiler in Lützerath haben am Samstag über tausend Menschen für den Erhalt des Ortes demonstriert. Auch die in Lützerath lebenden Aktivisten beteiligten sich, einige vermummt.

„Klimaschutz braucht Menschen, die für den Schutz unserer Welt auf die Straße gehen“

Zu Kohleausstieg in NRW und Lützerath„Klimaschutz braucht Menschen, die für den Schutz unserer Welt auf die Straße gehen“

Meinung · Tim Achtermeyer, Landeschef der Grünen in NRW, zeigt sich persönlich betroffen von den Folgen des Braunkohletagebaus. Vor dem Landesparteirat am Sonntag fordert er in seinem Gastbeitrag „mehr radikale Ideen“ für Klimagerechtigkeit – und verteidigt zugleich das Aus für Lützerath.

Umsiedler können Häuser zurückkaufen

Tagebau GarzweilerUmsiedler können Häuser zurückkaufen

Laut NRW-Wirtschaftsministerium könnten im kommenden Jahr Menschen in die Erkelenzer Braunkohledörfer zurückkehren. Die Regierung will die Orte revitalisieren. Bis dahin sind allerdings noch viele Details zu klären.

Dokumentationszentrum soll 2025 eröffnen

Am Tagebau GarzweilerDokumentationszentrum soll 2025 eröffnen

Ein Preisgericht hat den Siegerentwurf für ein Dokumentationszentrum am Tagebau Garzweiler gekürt. Das Zentrum soll in drei Jahren bei Erkelenz an den Start gehen und jährlich 35.000 Besucher anziehen.

Die Suche nach einem Doku-Zentrum in Erkelenz

Folgen des Tagebaus GarzweilerDie Suche nach einem Doku-Zentrum in Erkelenz

In Holzweiler soll in den nächsten Jahren ein Dokumentationszentrum zum Tagebau Garzweiler entstehen. Bei einer Bürgerveranstaltung wurden Ideen für ein solches vorgestellt.

Stadtrat fordert vorläufigen Erhalt der L 12 am Tagebau Garzweiler

Umstrittene Abrisspläne in ErkelenzStadtrat fordert vorläufigen Erhalt der L 12 am Tagebau Garzweiler

Fünf von sechs Fraktionen im Erkelenzer Stadtrat wollen den geplanten Abriss der Landstraße am Tagebau Garzweiler vorerst stoppen. Was die Stadtverwaltung dazu sagt und wie der Zeitplan an der Grubenkante aussieht.

Tagebau Garzweiler – Windrad-Abriss in Erkelenz leicht verschoben

Landstraße wird später abgerissenTagebau Garzweiler – Windrad-Abriss in Erkelenz leicht verschoben

Am Rand des Tagebaus sollen acht Windkraftanlagen und eine Landstraße für den Kohleabbau weichen. Der Abriss könnte sich allerdings nach hinten verschieben.

Grund zur Hoffnung – erster Kuckumer will Haus zurückkaufen

Tagebau Garzweiler IIGrund zur Hoffnung – erster Kuckumer will Haus zurückkaufen

Oliver Kanneberg will mit seiner Familie schon länger zurück in das Braunkohledorf am Tagebau Garzweiler II. Bislang ein aussichtsloses Unterfangen – doch jetzt macht eine Textpassage in der Regierungserklärung zum Kohleausstieg Hoffnung.

Grünen-Abgeordnete fordert Erhalt von Windrädern

Am Tagebau GarzweilerGrünen-Abgeordnete fordert Erhalt von Windrädern

Am Tagebau bei Erkelenz werden acht Windkraftanlagen zugunsten des Braunkohleabbaus abgerissen. Die Landtagsabgeordnete Antje Grothus fordert einen Stopp. Auch Klimaaktivisten sind entsetzt.

Hochhalde wird zum großen Wind-Kraftwerk

Erneuerbare Energien in GrevenbroichHochhalde wird zum großen Wind-Kraftwerk

Auf der Königshovener Höhe ist jetzt ein 30 Millionen Euro schweres Projekt an den Start gegangen: RWE und Bedburg haben auf der Halde einen zweiten Windpark in Betrieb genommen. Nicht weit entfernt, auf Grevenbroicher Gebiet, sind bereits weitere Rotoren im Bau.

Auch BUND kündigt Widerstand am Tagebau an

Für den Erhalt von LützerathAuch BUND kündigt Widerstand am Tagebau an

Nach Ansicht der Naturschützer reichen die von der Landesregierung getroffenen Maßnahmen nicht aus, um den deutschen Beitrag zur Einhaltung des 1,5-Grad-Ziels zu leisten.

Holzweiler Vereine wehren sich gegen Abriss der L 12

Tagebau GarzweilerHolzweiler Vereine wehren sich gegen Abriss der L 12

Für die Fortsetzung des Tagebaus lässt RWE acht Windräder und eine Landstraße abreißen. Das bezeichnen sechs Vereine aus Holzweiler als „inakzeptabel“. Sie befürchten schwere Konsequenzen für den Ort.

Rheinisches Revier will Ibta ausrichten

Ausstellung zum Thema StrukturwandelRheinisches Revier will Ibta ausrichten

Die Internationale Bau- und Technologieausstellung soll beim Strukturwandel helfen. Bis sie in die Region kommt, ist es allerdings noch ein weiter Weg.

Windräder müssen dem Tagebau Garzweiler weichen

Ärger in ErkelenzWindräder müssen dem Tagebau Garzweiler weichen

Weil sie auf der geplanten Erkelenzer Braunkohle-Abbaufläche liegen, werden acht Windkraftanlagen zwischen Holzweiler und Keyenberg abgebaut. Klimaschützer sprechen von einem „absurden“ Vorgang.

Entscheidung für Kohle-Ausstieg 2030 gibt Jüchen Planungssicherheit

Kohle-AusstiegEntscheidung für Kohle-Ausstieg 2030 gibt Jüchen Planungssicherheit

Welche Folgen das Ende der Braunkohle-Verstromung bereits 2030 für die Stadt Jüchen hat, wurde im Ausschuss für Tagebaufolgelandschaften deutlich. So wird der Garzweiler See eine neue Lage erhalten.

Grevenbroich ist „Energie-Stadt“ der Superlative

Kohle und WindkraftGrevenbroich ist „Energie-Stadt“ der Superlative

Größtes Kraftwerk, größtes Windtestfeld, größter Bagger: Im Energiesektor hat die Stadt das Potenzial, so manchen zum Staunen zu bringen.

Tagebau Garzweiler stark umstritten

Garzweiler: Streit vor Ort und vor Gericht