Sklaverei - alle aktuellen Informationen

Sklaverei - alle aktuellen Informationen

Foto: AFP

Sklaverei

Inzest-Täter Josef Fritzl darf in Normalvollzug wechseln
Inzest-Täter Josef Fritzl darf in Normalvollzug wechseln

„Monster von Amstetten“Inzest-Täter Josef Fritzl darf in Normalvollzug wechseln

Er hatte seine Tochter im Keller eingesperrt und tausendfach vergewaltigt. Die lebenslange Haft verbrachte Josef Fritzl bisher in einem besonderen Vollzug. Das wird jetzt wohl anders.

Wie das Kresch Schülern den Nationalsozialismus vermittelt
Wie das Kresch Schülern den Nationalsozialismus vermittelt

Kooperation mit Krefelder SchulenWie das Kresch Schülern den Nationalsozialismus vermittelt

Zwei starke Frauen lehnen sich auf gegen die Unmenschlichkeit der Nazis: Mit Stücken über Sophie Scholl und die Krefelder Bäuerin Anna Tervoort spricht das Kresch ein junges Publikum an - und kommt auch in Schulen. So funktioniert das,

Was sich 2024 für Arbeitgeber und Arbeitnehmer ändert
Was sich 2024 für Arbeitgeber und Arbeitnehmer ändert

Tipps vom UnternehmerverbandWas sich 2024 für Arbeitgeber und Arbeitnehmer ändert

Zum Jahreswechsel weist der Unternehmerverband Niederrhein auf einige Neuerungen hin. Worauf Arbeitgeber und Arbeitnehmer achten sollten.

Wie das Protestschreiben gegen Sklaverei verschwand
Wie das Protestschreiben gegen Sklaverei verschwand

Quäker aus KrefeldWie das Protestschreiben gegen Sklaverei verschwand

Special · 1688 verfassten Quäker aus Krefeld in Germantown den ersten Protest gegen die Sklaverei auf amerikanischem Boden. Das Originaldokument ist gleich mehrfach verloren gegangen – zum Entsetzen amerikanischer Bürgerrechtler. Unser Kollege vom „Phildelphia Inquirer“ zeichnet die spannende Geschichte nach.

Krephilly – die einzigartige Verbindung zwischen Krefeld und Philadelphia
Krephilly – die einzigartige Verbindung zwischen Krefeld und Philadelphia

Hunderte Jahre HistorieKrephilly – die einzigartige Verbindung zwischen Krefeld und Philadelphia

Special · Philadelphia und Krefeld sind durch ein weltgeschichtliches Datum miteinander verbunden: Vor 340 Jahren gründeten 13 Krefelder Familien Germantown, heute Teil von Philadelphia. Gemeinsam mit dem Philadelphia Inquirer widmen wir dieser besonderen Städteverbindung einen multimedialen Schwerpunkt.

„Geschichte der jüdischen Gemeinschaft besser verstehen“
„Geschichte der jüdischen Gemeinschaft besser verstehen“

Antirassismus-Aktionsplan der EU„Geschichte der jüdischen Gemeinschaft besser verstehen“

Seit 2020 läuft der Fünfjahresplan der EU gegen Rassismus. Bis 2022 sollten die 27 Staaten ihn durch nationale Aktionspläne unterstützen. Doch immer noch klaffen Lücken, und der Rassismus nimmt zu. Die spanische Ratspräsidentschaft startet jetzt einen neuen Versuch, die Mitglieder zu sensibilisieren.

Als in Wegberg der Flachs geschwungen wurde
Als in Wegberg der Flachs geschwungen wurde

Historischer VereinAls in Wegberg der Flachs geschwungen wurde

15 Flachsschwingereien, darunter drei Mühlen, gab es 1860 noch in Wegberg. Dietmar Schmitz hat nun viel über das alte Handwerk herausgefunden – auch, wie gefährlich es war.

Kein Gesang, keine Predigt – wie Krefelds einziger Quäker lebt
Kein Gesang, keine Predigt – wie Krefelds einziger Quäker lebt

Historische GlaubensgemeinschaftKein Gesang, keine Predigt – wie Krefelds einziger Quäker lebt

Special · 1683 wanderten Krefelds Quäker nach Amerika aus – und gründeten den Vorläufer des heutigen Philadelphia. Doch danach verliert sich die Spur der Quäker in Krefeld. Nun lebt wieder einer von ihnen in der Stadt. Was macht seine besondere Religion aus?

Welche Spuren Krefelder Familien in Philadelphia hinterließen
Welche Spuren Krefelder Familien in Philadelphia hinterließen

Vom Kampf gegen Sklaverei bis zum BierWelche Spuren Krefelder Familien in Philadelphia hinterließen

Special · 1683 landeten deutsche Einwanderer aus Krefeld im heutigen Philadelphia. Sie prägten massiv die frühe Geschichte der US-Millionenmetropole. Bis heute sind ihre Spuren dort zu finden. Ein Besuch vor Ort.

Polizei in New York will Überwachungsdrohnen zu Privatpartys schicken
Polizei in New York will Überwachungsdrohnen zu Privatpartys schicken

Verlängertes Wochenende wegen Labor DayPolizei in New York will Überwachungsdrohnen zu Privatpartys schicken

Teilnehmer von Privatfeiern in New York müssen am Wochenende mitunter mit ungebetenen Gästen rechnen. Die Polizei will Drohnen nach dem Rechten sehen lassen. Aktivisten wehren sich vehement gegen den Plan.

Komponist aus Argentinien dirigiert in Krefeld  sein Meisterwerk
Komponist aus Argentinien dirigiert in Krefeld sein Meisterwerk

Mitwirkung der Gesamtschule UerdingenKomponist aus Argentinien dirigiert in Krefeld sein Meisterwerk

Ein international besetztes Chorprojekt mit Beteiligung der Gesamtschule Uerdingen lädt zu einem außergewöhnlichen Konzert: Aufgeführt wird die weltbekannte Tango-Messe der Argentiniers Martin Palmeri – das Ganze kombiniert mit populärer Musik. Versprochen wir eine mitreißende Mischung aus Klassik, Pop und Traditionals.

Mirjam-Sonntag in der Wegberger evangelischen Gemeinde
Mirjam-Sonntag in der Wegberger evangelischen Gemeinde

Gottesdienst für Gläubige aller KonfessionenMirjam-Sonntag in der Wegberger evangelischen Gemeinde

Das Thema in diesem Jahr lautet „Visionärinnen früher und heute“. Vorbereitet und gestaltet wird der Gottesdienst von einem Team um und mit Pfarrer Christian Puschke.

Experimente und Abgesänge
Experimente und Abgesänge

Neue Spielzeit im FFTExperimente und Abgesänge

Das Forum Freies Theater (FFT) startet eine Zusammenarbeit mit dem inklusiven Kollektiv „Meine Damen und Herren“ aus Hamburg. Die Besucherinnen und Besucher erwartet eine muntere Spielzeit.

Moritz von Nassau-Siegen als Sklavenhändler
Moritz von Nassau-Siegen als Sklavenhändler

Theater thematisiert GeschichteMoritz von Nassau-Siegen als Sklavenhändler

Mini-art beleuchtet in der „Hausputz!“-Ausstellung im Kurhaus die dunkle Seite des Klever Statthalters. Es gibt mehrere Aufführungen über des Prinzen Vergangenheit.

Ministerin Scharrenbach fordert schärfere Gesetze gegen ausbeuterische Wohnverhältnisse
Ministerin Scharrenbach fordert schärfere Gesetze gegen ausbeuterische Wohnverhältnisse

Ausbeutung von Mietern und LeiharbeiternMinisterin Scharrenbach fordert schärfere Gesetze gegen ausbeuterische Wohnverhältnisse

Im Kampf gegen ausbeuterische Wohnverhältnisse für Leiharbeiter fordert Nordrhein-Westfalens Bauministerin Ina Scharrenbach vom Bund eine Verschärfung des Strafgesetzbuches. Die Ministerin findet deutliche Worte.

Streit zwischen Leiharbeitern in Kranenburg endet tödlich
Streit zwischen Leiharbeitern in Kranenburg endet tödlich

Ermittler gehen von Notwehr ausStreit zwischen Leiharbeitern in Kranenburg endet tödlich

Ein 46-jähriger Pole ist am Mittwochabend in Kranenburg mehreren Stichverletzungen durch ein Küchenmesser erlegen. Die Polizei nahm kurz darauf einen Tatverdächtigen fest. Der 67-jährige Pole wurde vernommen, danach aber wieder entlassen. Die Ermittler gehen derzeit von Notwehr aus.

Der Buchstabe X und seine kulturelle Bedeutung
Der Buchstabe X und seine kulturelle Bedeutung

Twitter-UmbenennungDer Buchstabe X und seine kulturelle Bedeutung

Lange vor der umstrittenen Twitter-Umbenennung hatte „X“ bereits viele bekannte Namensträger. Warum der Buchstabe so beliebt ist und wie kein anderer polarisiert.

So viele schwere Menschenrechtsverstöße gegen Kinder wie noch nie
So viele schwere Menschenrechtsverstöße gegen Kinder wie noch nie

UnicefSo viele schwere Menschenrechtsverstöße gegen Kinder wie noch nie

Im Jahr 2022 registrierte die UN-Organisation in Konfliktregionen mehr als 27.000 schwere Verletzungen der Menschenrechte. Kinder würden nicht ausreichend geschützt. USA machen Russland schwere Vorwürfe.

Niederländischer König bittet um Vergebung für Sklaverei in Kolonialzeit
Niederländischer König bittet um Vergebung für Sklaverei in Kolonialzeit

Historische WorteNiederländischer König bittet um Vergebung für Sklaverei in Kolonialzeit

Der niederländische König Willem-Alexander hat den 150. Jahrestag der Abschaffung der Sklaverei genutzt, um im Namen der Krone um Verzeihung zu bitten. Doch einige wollen, dass solchen Worten auch Taten folgen.

Zahl der Opfer von moderner Sklaverei steigt auf 50 Millionen
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Bericht „Global Slavery Index“Zahl der Opfer von moderner Sklaverei steigt auf 50 Millionen

Sie nähen Kleider, pflücken Orangen oder bauen Elektronik – ohne Bezahlung, ohne Entkommen. An moderner Sklaverei haben Industrieländer einen Anteil, und sie könnten etwas dagegen tun.

US-Bürgerkriegsheld starb in Duisburg
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Veteran Peter OsterhausUS-Bürgerkriegsheld starb in Duisburg

Serie · Peter Osterhaus floh nach der Niederschlagung der Revolution von 1848/49 nach Amerika. Der Deutsch-Amerikaner war Revolutionär, General und Diplomat. Wie er nach Duisburg kam.

König Charles III. darf sich nicht für die kolonialen Sünden entschuldigen
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Großbritannien und SklavereiKönig Charles III. darf sich nicht für die kolonialen Sünden entschuldigen

Analyse · Die britische Krone hat ein Problem mit ihrer Vergangenheit. Die Sünden des Kolonialismus, allen voran die Versklavung von Millionen Menschen, sind eine dunkle Seite der nationalen Geschichte, die niemals aufgearbeitet wurde, auch vom Königshaus nicht.

Auch in Krisenzeiten gibt es moralischen Fortschritt
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Markus Gabriel bei den „Düsseldorfer Reden“Auch in Krisenzeiten gibt es moralischen Fortschritt

Der Bonner Philosoph Markus Gabriel erklärte im Düsseldorfer Schauspielhaus seine Strategie gegen das apokalyptische Denken. Der anregende Vortrag war ein Plädoyer für die optimistische Haltung einer neuen Aufklärung.

Wofür das Pessach-Fest steht
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Gott und die WeltWofür das Pessach-Fest steht

Meinung · Das jüdische Fest ist nicht nur eine Erinnerung. Es mahnt auch zu Solidarität. Denn nur wenn alle Juden, überall, in Freiheit und Demokratie leben, kann es Freiheit für alle geben.

Schon in der Antike hielten Wohlhabende in Ägypten, Griechenland oder im Römischen Reich Sklaven. Es handelte sich oft um Kriegsgefangene, die gehandelt wurden wie eine Ware. Erst Jahrhunderte später beschlossen die Vereinten Nationen 1956 die endgültige Abschaffung der Sklaverei - doch Unfreie gibt es bis heute. "Menschenhandel, Zwangsarbeit, Prostitution und Organhandel sind Verbrechen gegen die Menschlichkeit", heißt es in einer gestern anlässlich des Internationalen Tages der Abschaffung der Sklaverei unterzeichneten Erklärung führender Vertreter der Weltreligionen. Zu den Unterzeichnern gehören Papst Franziskus, der orthodoxe Patriarch Bartholomäus I., der anglikanische Erzbischof von Canterbury, Justin Welby, sowie Juden, Muslime, Buddhisten und Hindus.