Mahmud Abbas

Staatsanwaltschaft ermittelt nicht gegen Mahmud Abbas

Nach Holocaust-Äußerung bei PK mit ScholzStaatsanwaltschaft ermittelt nicht gegen Mahmud Abbas

Einem Medienbericht zufolge will die Staatsanwaltschaft in Berlin keine strafrechtlichen Ermittlungen gegen Mahmud Abbas, den Präsident der palästinensischen Autonomiebehörde, einleiten. Abbas hatte bei einer Pressekonferenz mit Bundeskanzler Scholz im Kanzleramt Israel vorgeworfen, „50 Holocausts“ an den Palästinensern verübt zu haben.

Mindestens 20 Tote bei Brand im Gazastreifen

Laut palästinensischer MedienMindestens 20 Tote bei Brand im Gazastreifen

Im größten Flüchtlingslager im Gazastreifen brennt ein Wohnhaus. Zahlreiche Menschen sterben - unter den Toten sind auch Kinder. Die Opferzahl könnte noch steigen.

Keine Nachwehen: Lapid lobt Verhalten von Scholz nach Abbas-Eklat

Besuch von Israels Premier LapidKeine Nachwehen: Lapid lobt Verhalten von Scholz nach Abbas-Eklat

Israels Regierungschef Jair Lapid ist zu Besuch in Deutschland und traf sich am Montag mit Kanzler Olaf Scholz (SPD) in Berlin. Wie war die Stimmung zwischen den beiden Politikern?

Polizei bestätigt Ermittlungen gegen Abbas

Relativierung des HolocaustsPolizei bestätigt Ermittlungen gegen Abbas

Gegen Abbas werde wegen des Anfangsverdachts der Volksverhetzung ermittelt. Zuvor war beim Staatsschutz eine Anzeige wegen „Relativierung der Shoa“ eingegangen.

Scholz verurteilt Abbas' Aussagen im Gespräch mit Israels Präsident Lapid

Nach Holocaust-VergleichScholz verurteilt Abbas' Aussagen im Gespräch mit Israels Präsident Lapid

Die Empörung über den Holocaust-Vergleich des Palästinenserchefs Abbas ist groß. Aber auch der Kanzler wird kritisiert, weil er nicht sofort reagiert hat. Gegenüber Israels Regierungschefs verurteilt Scholz Abbas, schweigt aber anschließend zu seinem eigenen Verhalten.

Relativierung des Holocaust als politische Waffe

Nach Abbas-SkandalRelativierung des Holocaust als politische Waffe

Analyse · Antisemitische Entgleisungen wie zuletzt von Palästinenser-Präsident Mahmud Abbas sind keine Zufälle. Sie folgen einem perfiden politischen Kalkül.

Diplomatische Verwerfungen in Berlin

Abbas-Äußerung im KanzleramtDiplomatische Verwerfungen in Berlin

Palästinenserpräsident Mahmud Abbas wirft Israel bei einer Pressekonferenz mit dem Kanzler vielfachen „Holocaust“ vor und löst einen Eklat aus. SPD und FDP nehmen Olaf Scholz in Schutz. Dieser bedauert den Vorgang zutiefst.

Genau das, was einem Bundeskanzler nie passieren darf

Späte Reaktion auf Abbas-ÄußerungGenau das, was einem Bundeskanzler nie passieren darf

Meinung · Bei einem Besuch im Kanzleramt wirft der Palästinenserpräsident Mahmud Abbas Israel „50 Holocausts“ vor. Kanzler Scholz lässt die Äußerung unwidersprochen, reagiert erst hinterher. Der Fauxpas wiegt schwer.

„Da war ich nicht schnell genug, das war mein Fehler“

Regierungssprecher räumt Fehler nach Abbas-Aussage ein„Da war ich nicht schnell genug, das war mein Fehler“

Regierungssprecher Steffen Hebestreit hat nach dem Holocaust-Vergleich von Palästinenserpräsident Mahmud Abbas die Verantwortung für die späte Reaktion von Kanzler Olaf Scholz übernommen.

Abbas wirft Israel „Holocaust“ an Palästinensern vor

Eklat bei Besuch in BerlinAbbas wirft Israel „Holocaust“ an Palästinensern vor

Bei einer Pressekonferenz mit Olaf Scholz wirft Palästinenserpräsident Mahmud Abbas Israel vielfachen „Holocaust“ vor. Der Kanzler reagiert empört, widerspricht seinem Gast bei dem gemeinsamen Auftritt aber nicht unmittelbar. Daher steht jetzt nicht nur Abbas in der Kritik.

Abbas äußert sich nach seiner „Holocaust“-Aussage

PalästinenserpräsidentAbbas äußert sich nach seiner „Holocaust“-Aussage

Palästinenserpräsident Mahmud Abbas hatte Israel bei einer Pressekonferenz mit Olaf Scholz vielfachen „Holocaust“ vorgeworfen. Jetzt relativierte er seine Aussagen.

Tausende Palästinenser erweisen getöteter Al-Dschasira-Reporterin letzte Ehre

Trauerzeremonie in RamallahTausende Palästinenser erweisen getöteter Al-Dschasira-Reporterin letzte Ehre

Tausende Palästinenser haben Abschied von der Korrespondentin Schirin Abu Akleh genommen, die am Vortag bei der Berichterstattung über einen israelischen Militäreinsatz im besetzten Westjordanland erschossen worden war.

Israel erlebt schlimmste Anschlagswelle seit Jahren

Verdächtiger erschossenIsrael erlebt schlimmste Anschlagswelle seit Jahren

Angesichts einer blutigen Terrorwelle in Israel sollen die Sicherheitsmaßnahmen im Land massiv verstärkt werden. Es herrscht die Sorge vor weiterer Gewalt während der anstehenden Feiertage von Muslimen, Juden und Christen.

Annalena Baerbock will neuen Schwung in den Nahost-Friedensprozess bringen

AntrittsbesucheAnnalena Baerbock will neuen Schwung in den Nahost-Friedensprozess bringen

Die Antrittsreisen von Außenministerin Annalena Baerbock gehen weiter. Nachdem sie zuletzt Kiew besuchte, will sie noch am 9. Februar weiter in den Nahen Osten reisen. Davor unterstrich sie die besondere historische Verantwortung gegenüber Israel.

Israelisches Militär tötet fünf militante Palästinenser bei Razzien

WestjordanlandIsraelisches Militär tötet fünf militante Palästinenser bei Razzien

Im Westjordanland sind bei mehreren Schusswechseln mit israelischen Sicherheitskräften mindestens fünf militante Palästinenser getötet worden. Zu den Auseinandersetzungen ist es in der Nacht zum Sonntag bei Razzien gegen die radikalislamische Hamas gekommen.

Abbas trifft israelischen Verteidigungsminister Gantz

Erstes Treffen seit JahrenAbbas trifft israelischen Verteidigungsminister Gantz

Im Mittelpunkt steht eine Verbesserung des Gesprächsklimas, man habe vereinbart in Kontakt zu bleiben. Israel macht jedoch auch eine Ankündigung.

Biden hält Zwei-Staaten-Lösung für einzige Lösung

Israel und PalästinaBiden hält Zwei-Staaten-Lösung für einzige Lösung

US-Präsident Joe Biden sieht die vereinbarte Waffenruhe in Nahost als Chance, um Fortschritte in Richtung einer Zwei-Staaten-Lösung zu erzielen. Er forderte ein Ende der Kämpfe zwischen Extremisten auf beiden Seiten.

Waffenstillstand zwischen Israel und Hamas scheint zu halten

Gaza-KonfliktWaffenstillstand zwischen Israel und Hamas scheint zu halten

Update · Das Leiden der Menschen im Gazastreifen und in Israel soll nach elf Tagen ein Ende haben. Am frühen Freitagmorgen trat eine Waffenruhe in Kraft. Beide Seiten scheinen sich daran zu halten.

UN-Experten befürchten Kriegsverbrechen in Nahost-Konflikt

Ende der Gewalt nicht in SichtUN-Experten befürchten Kriegsverbrechen in Nahost-Konflikt

Die israelische Armee attackiert Waffenlager und Wohnhäuser von Hamas-Kommandeuren, die Militanten feuern weiter Raketen aus Gaza ab. Experten der UN fordern eine Untersuchung der Kampfhandlungen durch den Internationalen Strafgerichtshof.

Fünf Verletzte bei nächtlichen Attacken auf Israel

Rakete trifft WohnkomplexFünf Verletzte bei nächtlichen Attacken auf Israel

Auch in der Nacht zu Donnerstag wurden Israelis im Norden und im Süden des Landes von Raketenalarm aus dem Schlaf gerissen. Nahe Tel Aviv schlug ein Flugkörper in einen Wohnkomplex. Israel antwortete mit Luftangriffen im Gazastreifen.

Israels Armee greift nach Raketenangriffen Ziele im Gazastreifen an

Viele Tote und VerletzteIsraels Armee greift nach Raketenangriffen Ziele im Gazastreifen an

In Jerusalem gibt es die heftigsten Auseinandersetzungen seit Jahren. Im Fokus steht der Tempelberg. Die islamistische Hamas reagiert mit massivem Raketenbeschuss. Bei Gegenangriffen in Gaza gibt es Tote. Israels Regierung sieht eine rote Linie überschritten.

Gummigeschosse verletzen Dutzende Palästinenser in Ost-Jerusalem

IsraelGummigeschosse verletzen Dutzende Palästinenser in Ost-Jerusalem

Am letzten Freitag des Ramadan ist es auf dem Jerusalemer Tempelberg zu schweren Auseinandersetzungen zwischen Palästinensern und der israelischen Polizei gekommen. Die USA riefen Israel zur Deeskalation auf.

Abbas verkündet Verschiebung der ersten Palästinenser-Wahl seit 15 Jahren

Jerusalem-KonfliktAbbas verkündet Verschiebung der ersten Palästinenser-Wahl seit 15 Jahren

Die erste Wahl seit 15 Jahren wird verschoben: Als Hintergrund nennt Präsident Mahmud Abbas die Auseinandersetzungen in Ost-Jerusalem. Nun warnen Experten vor dem Unmut der palästinensischen Wähler.

Langjähriger Palästinenser-Sprecher Saeb Erekat gestorben

Nach Covid-19-ErkrankungLangjähriger Palästinenser-Sprecher Saeb Erekat gestorben

Saeb Erekat hat sich seit mehr als einem Vierteljahrhundert für die Gründung eines Palästinenserstaates eingesetzt. Er galt als scharfer Kritiker von Israels Siedlungspolitik. Nun ist er gestorben - nachdem israelische Ärzte wochenlang um sein Leben gekämpft hatten.

Israel und Emirate nähern sich unter Trump-Vermittlung an

NahostkonfliktIsrael und Emirate nähern sich unter Trump-Vermittlung an

In die Spannungen im Nahen Osten kommt unter Vermittlung des US-Präsidenten überraschend Bewegung. Von dem Abkommen verspricht Trump sich Druck auf den Iran. Auch die Palästinenser reagieren erbost.