Joachim Meisner - Kardinal und ehemaliger Erzbischof von Köln gestorben

Joachim Meisner - Kardinal und ehemaliger Erzbischof von Köln gestorben

Foto: dpa, obe sab

Joachim Meisner

Wolfgang Picken im Alter von 56 Jahren gestorben
Wolfgang Picken im Alter von 56 Jahren gestorben

Bekannter Bonner StadtdechantWolfgang Picken im Alter von 56 Jahren gestorben

Der bundesweit bekannte Stadtdechant von Bonn ist tot. Wolfgang Pickens Wegbegleiter sprechen von „unfassbarem Schmerz“. Picken war auch Mitglied der Synodalversammlung des katholischen Reformdialogs Synodaler Weg. Der Theologe wurde nur 56 Jahre alt.

Kardinal Woelki setzt sich erneut gegen „Bild“-Zeitung durch
Kardinal Woelki setzt sich erneut gegen „Bild“-Zeitung durch

Urteil des Landgerichts KölnKardinal Woelki setzt sich erneut gegen „Bild“-Zeitung durch

Der Kölner Kardinal Rainer Maria Woelki hat sich in einem presserechtlichen Streit erneut gegen die „Bild“-Zeitung durchgesetzt. In einem anderen Fall ermittelt allerdings noch die Staatsanwaltschaft gegen den Geistlichen – wegen des Verdachts auf Meineids.

Kardinal Woelki – die juristischen Hintergründe
Kardinal Woelki – die juristischen Hintergründe

Nach Untersuchungen im ErzbistumKardinal Woelki – die juristischen Hintergründe

Am Dienstag haben Staatsanwaltschaft Köln und Polizei mehrere Objekte des Erzbistums Köln und seines E-Mail-Dienstleisters untersucht. Im Hintergrund stehen Ermittlungen gegen Kardinal Rainer Maria Woelki. Ein Überblick über das juristische Gezerre um den Erzbischof.

Gericht verbietet „Bild“ vier von sechs Aussagen über Woelki
Gericht verbietet „Bild“ vier von sechs Aussagen über Woelki

Keine Revision mehr möglichGericht verbietet „Bild“ vier von sechs Aussagen über Woelki

Juristischer Teilerfolg für den Kölner Kardinal: Im Rechtsstreit zwischen Rainer Maria Woelki und dem Axel-Springer-Verlag hat das Oberlandesgericht Köln mehrere Entscheidungen der Vorinstanz zugunsten des Erzbischofs bestätigt.

Woelki muss vor Gericht aussagen
Woelki muss vor Gericht aussagen

Rechtsstreit mit der „Bild“Woelki muss vor Gericht aussagen

Der Kölner Kardinal Rainer Maria Woelki muss demnächst in einem presserechtlichen Verfahren vor Gericht aussagen – und zwar persönlich. Ein Termin dafür steht noch nicht fest.

Neue Wende im Streit um durch Woelki beförderten Pfarrer
Neue Wende im Streit um durch Woelki beförderten Pfarrer

Neue AnzeigeNeue Wende im Streit um durch Woelki beförderten Pfarrer

Die umstrittene Beförderung eines Pfarrers im Erzbistum Köln durch Kardinal Rainer Maria Woelki hat ein weiteres juristisches Nachspiel. Denn es gibt eine neue Anzeige.

Verfahren „Bild“ gegen Woelki wird im Januar fortgesetzt
Verfahren „Bild“ gegen Woelki wird im Januar fortgesetzt

Landgericht KölnVerfahren „Bild“ gegen Woelki wird im Januar fortgesetzt

In dem Verfahren geht es um die „Bild“-Berichterstattung über Pfarrer D., dem Missbrauch vorgeworfen wird. Woelki wehrt sich gegen die Darstellung, er habe D. befördert, obwohl er belastende Inhalte aus dessen Personalakte sowie eine Polizeiwarnung gekannt habe.

Staatsanwaltschaft ermittelt in zweitem Fall gegen Kardinal Woelki
Staatsanwaltschaft ermittelt in zweitem Fall gegen Kardinal Woelki

Verdachts der falschen eidesstattlichen VersicherungStaatsanwaltschaft ermittelt in zweitem Fall gegen Kardinal Woelki

Wann wusste Woelki was? Seit Monaten gibt es immer wieder neue Aufregung um den Kölner Kardinal. Inzwischen ermittelt die Staatsanwaltschaft in zwei Fällen gegen ihn.

Zeugin belastet Kardinal Woelki im Kölner Medienprozess schwer
Zeugin belastet Kardinal Woelki im Kölner Medienprozess schwer

Frühere Meisner-Sekretärin sagt vor Gericht ausZeugin belastet Kardinal Woelki im Kölner Medienprozess schwer

Kardinal Rainer Maria Woelki steht unter großem Druck. Die Staatsanwaltschaft ermittelt gegen ihn wegen falscher eidesstattlicher Versicherung. In einem Medienrechts-Prozess sorgt nun eine Zeugenaussage über ein Telefonat mit Woelki für Aufsehen.

Weitere Hinweise auf Missbrauchsfälle im Fall Winfried Pilz
Weitere Hinweise auf Missbrauchsfälle im Fall Winfried Pilz

Ehemaliger Kaarster PfarrerWeitere Hinweise auf Missbrauchsfälle im Fall Winfried Pilz

Nach den Missbrauchsvorwürfen gegen den ehemaligen Kaarster Pfarrer Winfried Pilz hat das Erzbistum Köln möglichen weiteren Opfern eingeräumt, sich melden zu können. Es habe Hinweise auf weitere Missbrauchsfälle gegeben, sagt das Erzbistum.

Kardinal Woelki schredderte Liste verdächtiger Priester
Kardinal Woelki schredderte Liste verdächtiger Priester

Daten noch vorhandenKardinal Woelki schredderte Liste verdächtiger Priester

Kurz nach seinem Amstantritt 2015 hat der Kölner Kardinal Rainer Maria Woelki eigenhändig eine Liste geschreddert, die die Namen missbrauchsverdächtiger Priester enthielt. Dies bestätigte das Erzbistum Köln.

Woelki geht gegen prominenten Kritiker und „Bild“ vor
Woelki geht gegen prominenten Kritiker und „Bild“ vor

Kölner KardinalWoelki geht gegen prominenten Kritiker und „Bild“ vor

Update · Von Missbrauchsvorwürfen gegen den früheren Chef der Sternsinger will Kardinal Woelki nichts gewusst haben - und zieht in der Sache jetzt vor Gericht. So hat er gegen die „Bild“-Zeitung eine einstweilige Verfügung auf Unterlassung im Eilverfahren beantragt. Das bestätigte eine Sprecherin des Landgerichtes Köln.

Verband kritisiert Kommunikation im Fall Winfried Pilz
Verband kritisiert Kommunikation im Fall Winfried Pilz

Missbrauchsvorwürfe gegen ehemaligen Kaarster PfarrerVerband kritisiert Kommunikation im Fall Winfried Pilz

Der Bund der Deutschen Katholischen Jugend kritisiert die Kommunikation des Erzbistums Köln im Fall des früheren Kaarster Pfarrers Winfried Pilz, der des Missbrauchs beschuldigt wird.

Weitere Vorwürfe gegen Winfried Pilz
Weitere Vorwürfe gegen Winfried Pilz

Ehemaliger Kaarster PfarrerWeitere Vorwürfe gegen Winfried Pilz

Update · Nach den zuletzt bekannt gewordenen Missbrauchsvorwürfen gegen den ehemaligen Kaarster Pfarrer Winfried Pilz liegen dem Erzbistum Köln Hinweise auf weitere mögliche Fälle vor. Diese sollen nun geprüft werden.

Kreiskatholikenrat - Aufruf nur ein erster Schritt
Kreiskatholikenrat - Aufruf nur ein erster Schritt

Missbrauchsvorwürfe gegen Pfarrer in KaarstKreiskatholikenrat - Aufruf nur ein erster Schritt

Thomas Kaumanns, stellvertretender Vorsitzender des Kreiskatholikenrates, hofft, dass die Aufklärungsbemühungen zum Erfolg führen. „Wichtig ist, dass Betroffene Gehör finden und entschädigt werden“, sagt er.

Vorwürfe gegen Woelki im Fall Winfried Pilz
Vorwürfe gegen Woelki im Fall Winfried Pilz

Ehemaliger Kaarster PfarrerVorwürfe gegen Woelki im Fall Winfried Pilz

Das Erzbistum Köln bekräftigt, Rainer Maria Woelki sei zu keinem Zeitpunkt mit dem Fall Winfried Pilz befasst gewesen – anders als sein Vorgänger. Das Erzbistum machte vergangene Woche den Fall Pilz öffentlich, um mögliche weitere Missbrauchsbetroffene zu finden.

Aufgeheizte Stimmung nach Missbrauchsvorwürfen gegen Pilz
Aufgeheizte Stimmung nach Missbrauchsvorwürfen gegen Pilz

Gottesdienst in KaarstAufgeheizte Stimmung nach Missbrauchsvorwürfen gegen Pilz

Am Donnerstag wurden Missbrauchsvorwürfe gegenüber dem früheren Kaarster Pfarrer Winfried Pilz (2019 verstorben) bekannt. Das sorgt weiterhin für eine aufgebrachte Stimmung unter den Gemeindemitgliedern.

Bischofsgräber im Kölner Dom weiter einsehbar
Bischofsgräber im Kölner Dom weiter einsehbar

Nach MissbrauchsvertuschungBischofsgräber im Kölner Dom weiter einsehbar

Der Kölner Dom wird dem Vorbild des Münsteraner Doms nicht folgen, wo nach dem Bekanntwerden von Missbrauchsvertuschung der Zugang zu Bischofsgräbern gesperrt ist. Auch an der Krypta des Domes werde es keine Schließungen oder Veränderungen geben.

Millionenhilfe für Pfarrer soll rechtens sein
Millionenhilfe für Pfarrer soll rechtens sein

Krise im Erzbistum KölnMillionenhilfe für Pfarrer soll rechtens sein

Die existenzielle Notlage des Geistlichen hat laut dem Erzbistum Köln nichts mit Spielschulden zu tun. In einem internen Schreiben an den Kirchensteuerrat wird das Finanzgebaren des Erzbistums begründet.

Woelkis früherer Kirchenrichter sagt in Missbrauchsprozess aus
Woelkis früherer Kirchenrichter sagt in Missbrauchsprozess aus

Vor dem Kölner LandgerichtWoelkis früherer Kirchenrichter sagt in Missbrauchsprozess aus

In Köln steht ein Priester wegen Kindesmissbrauchs vor Gericht. Nun sagt ein ehemaliger Funktionär des Erzbistums als Zeuge aus. Dabei könnte es auch um die Frage gehen: Hätte die Kirche das verhindern können?

„Dieser Gottesdienst endet nicht mit Vergebung“
„Dieser Gottesdienst endet nicht mit Vergebung“

Bußfeier im Kölner Dom zu Missbrauchsfällen„Dieser Gottesdienst endet nicht mit Vergebung“

Kardinal Woelki hat das Kölner Erzbistum durch seinen Umgang mit Missbrauchsgutachten in eine tiefe Krise gestürzt. Nun ist Woelki in Auszeit, und sein Vertreter wird aktiv: In einem zuvor heftig umstrittenen Bußgottesdienst bekennt er die Schuld der Kirche.

Kölner Priester kommt wegen sexuellen Missbrauchs vor Gericht
Kölner Priester kommt wegen sexuellen Missbrauchs vor Gericht

Erzbischof als ZeugeKölner Priester kommt wegen sexuellen Missbrauchs vor Gericht

Wegen sexuellen Missbrauchs muss sich ein Priester vor dem Landgericht Köln verantworten. In dem Fall, der bereits seit über zehn Jahren bekannt ist, werden auch dem Hamburger Erzbischof Stefan Heße Fehler vorgeworfen.

Woelki erhält während seiner Auszeit volle Bezüge
Woelki erhält während seiner Auszeit volle Bezüge

Pause bis März 2022Woelki erhält während seiner Auszeit volle Bezüge

Der Kölner Kardinal Rainer Maria Woelki erhält für die Dauer seiner von Papst angeordneten Auszeit von Oktober bis Anfang März 2022 seine vollen Bezüge. Er wolle einen „erheblichen Teil“ davon zugunsten von Betroffenen von sexuellem Missbrauch spenden.

Unteilbare Luft ist auch ein Weckruf
Unteilbare Luft ist auch ein Weckruf

Spiritueller ZwischenrufUnteilbare Luft ist auch ein Weckruf

Wir alle brauchen sie zum Atmen: Luft kennt keine Grenzen. Deshalb trage jeder Verantwortung. Das gelte für den Klimaschutz und besonders auch in der Corona-Pandemie, schreibt Prior Bruno Robeck aus dem Kloster Langwaden in seiner Kolumne.

Universität Osnabrück soll sexuelle Gewalt in der Kirche untersuchen
Universität Osnabrück soll sexuelle Gewalt in der Kirche untersuchen

Dreijähriges ProjektUniversität Osnabrück soll sexuelle Gewalt in der Kirche untersuchen

Mit 1,3 Millionen Euro unterstützt das Bistum Osnabrück die Universität bei ihrem Forschungsvorhaben. Die Forscher sollen uneingeschränkten Zugang zu allen Akten und Dokumenten erhalten.