Jemen

Weiter Risiko für Frachter im Roten Meer
Weiter Risiko für Frachter im Roten Meer

Anhaltende Huthi-AngriffeWeiter Risiko für Frachter im Roten Meer

Analyse · Trotz massiver US-Angriffe schießen die Huthi-Rebellen im Jemen weiter auf westliche Schiffe. Sie bezeichnen die Angriffe als Schützenhilfe für die Hamas-Miliz im Krieg gegen Israel.

Tragödchen entführt literarisch nach Äthiopien
Tragödchen entführt literarisch nach Äthiopien

„Wer Europa bewahren will, muss Afrika retten“Tragödchen entführt literarisch nach Äthiopien

Das Tragödchen-Ensemble schlägt am Donnerstag, 22. Februar, mal politische Töne an. Asfa-Wossen Asserate stellt sein Buch über Äthiopien vor.

Israel sieht Kampfwillen der Hamas gebrochen
Israel sieht Kampfwillen der Hamas gebrochen

Krieg in NahostIsrael sieht Kampfwillen der Hamas gebrochen

Israel wähnt die Islamisten am Ende, ihre Führung von der Kommunikation abgeschnitten. Das Leid der Zivilisten ist enorm. Verletzte können angeblich nicht mehr behandelt werden. Die Ereignisse der Nacht im Überblick und ein Ausblick auf den Tag.

Friedensmusik in stürmischen Zeiten
Friedensmusik in stürmischen Zeiten

60. Münchner SicherheitskonferenzFriedensmusik in stürmischen Zeiten

Die Münchner Sicherheitskonferenz begeht am Wochenende ihre 60. Auflage und hofft auf einen Impuls für einen Waffenstillstand in Nahost. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj dürfte die Bühne nutzen, um für weitere Waffenhilfe für seine Truppen zu werben.

EU-Staaten beschließen Militäreinsatz im Roten Meer
EU-Staaten beschließen Militäreinsatz im Roten Meer

Sicherung der HandelsschifffahrtEU-Staaten beschließen Militäreinsatz im Roten Meer

In rekordverdächtiger Zeit plant die EU einen Militäreinsatz im Roten Meer. Können Kriegsschiffe aus Deutschland und anderen EU-Ländern Huthi-Angriffe auf Handelsschiffe verhindern?

Fregatte „Hessen“ startet zu geplantem EU-Militäreinsatz gegen Huthi
Fregatte „Hessen“ startet zu geplantem EU-Militäreinsatz gegen Huthi

„Klares Signal“Fregatte „Hessen“ startet zu geplantem EU-Militäreinsatz gegen Huthi

Die Bundesregierung will sich an dem geplanten EU-Einsatz gegen die Huthi beteiligen. Dafür macht sich nun die Fregatte „Hessen“ bereit. Ihr Kommandant geht von einer konkreten Bedrohung aus.

Jemen ernennt Huthi-Gegner zum neuen Regierungschef
Jemen ernennt Huthi-Gegner zum neuen Regierungschef

Ohne BegründungJemen ernennt Huthi-Gegner zum neuen Regierungschef

Ahmed Awad bin Mubarak ist 2015 von der Huthi-Miliz entführt und mehrere Tage gefangengehalten worden. Nun löst er überraschend den bisherigen Ministerpräsidenten des Jemen ab.

Die Spielregeln zwischen Feinden
Die Spielregeln zwischen Feinden

Iran und USADie Spielregeln zwischen Feinden

Meinung · Der Dauerkonflikt zwischen den USA und dem Iran folgt festen Spielregeln. Eine davon lautet, dass es keinen offenen Krieg zwischen beiden Ländern geben darf. Diese Regel ist auch in der derzeitigen Eskalationsspirale erkennbar. Doch ein einziges Missverständnis kann zur Katastrophe führen.

USA und Partner greifen Huthi-Stellungen im Jemen an
USA und Partner greifen Huthi-Stellungen im Jemen an

Neue LuftschlägeUSA und Partner greifen Huthi-Stellungen im Jemen an

Erst umfangreiche Luftschläge im Irak und in Syrien. Nun eine weitere Militäraktion gegen Huthi-Ziele im Jemen: Die USA und ihre Partner gehen mit Druck gegen proiranische Milizen im Nahen Osten vor.

Huthi-Rebellen feuern Raketen auf US-Kriegsschiff
Huthi-Rebellen feuern Raketen auf US-Kriegsschiff

Nach eigenen AngabenHuthi-Rebellen feuern Raketen auf US-Kriegsschiff

In den vergangenen Monaten kam es immer wieder zu Angriffen auf Schiffe im Roten Meer durch die vom Iran unterstützten Huthi-Rebellen. Sie werfen den USA Verbindungen zu Israel vor.

Gewinneinbruch bei Reederei Hapag-Lloyd
Gewinneinbruch bei Reederei Hapag-Lloyd

Ende des Corona-BoomsGewinneinbruch bei Reederei Hapag-Lloyd

Nach dem Corona-Hoch der Reederei, brechen nun die Gewinne bei Hapag-Lloyd ein. Die größte deutsche Reederei leidet unter anderem unter den zahlreichen internationalen Konflikten. So ist die Lage.

Marineschiffe befreien Fischerboote aus der Gewalt von Piraten
Marineschiffe befreien Fischerboote aus der Gewalt von Piraten

Küste vor SomaliaMarineschiffe befreien Fischerboote aus der Gewalt von Piraten

Im Indischen Ozean, kurz vor der Küste Somalias, haben Piraten zwei Fischerboote gekapert. Was wie eine Szene aus den „Fluch der Karibik“-Filmen klingt, ist hier Realität. Wie alle 26 Besatzungsmitglieder gerettet werden konnten.

Eskalation am Roten Meer behindert Baerbocks Krisendiplomatie
Eskalation am Roten Meer behindert Baerbocks Krisendiplomatie

Gestrandet in Saudi-ArabienEskalation am Roten Meer behindert Baerbocks Krisendiplomatie

Analyse · In Krisenzeiten kann eine einfache Panne eine Reihe von Problemen nach sich ziehen. Wegen einer fehlenden Überfluggenehmigung fiel der Besuch der deutschen Außenministerin in Dschibuti aus. Baerbock reist weiter nach Kenia und Südsudan.

Baerbock erneut bei Reise ausgebremst
Baerbock erneut bei Reise ausgebremst

Kein WeiterflugBaerbock erneut bei Reise ausgebremst

Update · Vom Pech verfolgt: Außenministerin Annalena Baerbock muss auf dem Weg nach Dschibuti quasi kurz vor dem Ziel abdrehen. Der Flugbereitschaft fehlte eine wichtige Genehmigung.

In diesen Ländern werden noch Hinrichtungen vollzogen
In diesen Ländern werden noch Hinrichtungen vollzogen

Urteil TodesstrafeIn diesen Ländern werden noch Hinrichtungen vollzogen

In Deutschland und in weiten Teilen Europas wurde die Todesstrafe abgeschafft. Sie gilt als menschenunwürdig. Dennoch wird das Urteil in den USA und vielen weiteren Ländern der Welt noch vollstreckt. Ein Überblick.

Ostafrikareise von Annalena Baerbock beginnt mit einer Panne
Ostafrikareise von Annalena Baerbock beginnt mit einer Panne

Unplanmäßiger Tankstopp in Saudi-ArabienOstafrikareise von Annalena Baerbock beginnt mit einer Panne

Die Regierungsmaschine der Außenministerin musste einen unplanmäßigen Zwischenstopp einlegen – in einer unsicheren Region. Auch vor dem Start hatte es bereits Probleme gegeben.

Baerbock will Druck auf Generäle im sudanesischen Machtkampf erhöhen
Baerbock will Druck auf Generäle im sudanesischen Machtkampf erhöhen

Reise nach OstafrikaBaerbock will Druck auf Generäle im sudanesischen Machtkampf erhöhen

Der Gaza-Krieg, die bald zwei Jahre anhaltenden russischen Angriffe auf die Ukraine – andere Krisen geraten da leicht aus dem Blick. Auch deswegen will die Außenministerin in Ostafrika ein Zeichen setzen.

Erneut großer Militärschlag gegen Huthi-Miliz
Erneut großer Militärschlag gegen Huthi-Miliz

USA und GroßbritannienErneut großer Militärschlag gegen Huthi-Miliz

Die Huthi-Miliz hat nach Beginn des Gaza-Krieges eine Bedrohungslage im Roten Meer geschaffen - und gefährdet damit eine für den Welthandel wichtige Schiffsroute. Nun holen die USA, Großbritannien und Verbündete erneut zu einem koordinierten Gegenschlag aus.

EU-Staaten verständigen sich auf Militäreinsatz im Roten Meer
EU-Staaten verständigen sich auf Militäreinsatz im Roten Meer

Außenministertreffen in BrüsselEU-Staaten verständigen sich auf Militäreinsatz im Roten Meer

In der EU wird seit Wochen eine Beteiligung an der US-Initiative zur Sicherung der Schifffahrt im Roten Meer vorbereitet. Nach einem Rückschlag gibt es jetzt eine Grundsatzentscheidung.

Chinesische und russische Schiffe dürfen Rotes Meer passieren
Chinesische und russische Schiffe dürfen Rotes Meer passieren

Huthi-MilizChinesische und russische Schiffe dürfen Rotes Meer passieren

Die Huthi-Miliz will russische und chinesische Frachter ins Rote Meer lassen. Schiffe anderer Nationen sollen jedoch weiterhin angegriffen werden. Zuletzt wurde ein US-Frachter beschossen.

„USA sind nicht im Krieg mit Huthi-Miliz"
„USA sind nicht im Krieg mit Huthi-Miliz"

Pentagon-Sprecherin„USA sind nicht im Krieg mit Huthi-Miliz"

Die USA befinden sich ungeachtet wiederholter Angriffe auf Stellungen der vom Iran unterstützten Huthi-Miliz im Jemen nach Angaben einer Sprecherin des US-Verteidigungsministeriums nicht in einem Krieg.

USA greifen Huthi-Stellungen im Jemen an
USA greifen Huthi-Stellungen im Jemen an

NahostkonfliktUSA greifen Huthi-Stellungen im Jemen an

Die schiitische Miliz beschießt wieder ein Schiff im Roten Meer und gefährdet damit eine der wichtigsten Handelsrouten der Welt. Die USA setzen die Huthi auf die Terrorliste und schlagen zurück.

Pakistan greift Ziele im Iran an – eine Tote
Pakistan greift Ziele im Iran an – eine Tote

Nach iranischen AngriffenPakistan greift Ziele im Iran an – eine Tote

Nachdem der Iran pakistanische Gebiete angegriffen hat, beschoss Pakistan Ziele im Iran. Das pakistanische Außenministerium erklärte die Aktion zum "Ausdruck der Entschlossenheit Pakistans".

Japanische Reedereien setzen Fahrten durch das Rote Meer aus
Japanische Reedereien setzen Fahrten durch das Rote Meer aus

Huthi-AngriffeJapanische Reedereien setzen Fahrten durch das Rote Meer aus

Drei große japanische Reedereien reagieren auf die anhaltenden Angriffe der Huthi auf Frachter. Sie setzen ihre Fahrten im Roten Meer aus Sicherheitsgründen aus.

Der Jemen ist zu einem Rückzugsgebiet für die radikal-islamische Terrororganisation Al Qaida geworden. Ein Grund dafür ist die Tatsache, dass die jemenitische Gesellschaft stark von den zahlreichen Stämmen und Clans bestimmt wird - die Regierung kontrolliert nur Teile des Staatsgebietes. Dieses Problem zeigt sich besonders in der Hauptstadt Sanaa. Schon zu Zeiten der Herrschaft der zaiditischen Imame bis 1962, war es ein Problem, von Sanaa aus die Stämme zu kontrollieren. Wie angespannt die Sicherheitslage im Jemen ist, zeigt das tödliche Attentat auf einen 39-Jährigen Bundespolizisten am vergangenen Sonntag. Der Jemen liegt im Südwesten der arabischen Halbinsel. Die Landessprache ist Arabisch. Offizielle Staatsreligion ist der Islam. Übergangspräsident ist Abdrabbo Mansour Hadi.