Ford

Ford soll Staatshilfe beantragt haben

Kölner Autohersteller in der KriseFord soll Staatshilfe beantragt haben

Die Automobil-Industrie wurde hart von der Corona-Pandemie getroffen. Der Kölner Anbieter soll sich sogar nach Bürgschaften von Bund und Land erkundigt haben. Doch in der Politik sieht man Anfragen von Unternehmen mit ausländischen Mutterkonzernen offenbar skeptisch.

Von der Motor-City an den Michigan Lake

DetroitVon der Motor-City an den Michigan Lake

Detroit ist zurück! Kreative Szeneviertel, Craft-Beer-Brauereien und Hotspots rund um das Automobil machen die Autostadt zur Trenddestination 2018. Im Anschluss geht es zum Badeurlaub an einen der schönsten Strände der Welt.

Las Vegas hat die Automesse der Zukunft

CESLas Vegas hat die Automesse der Zukunft

Bei der Autoshow in Detroit präsentieren die Autobauer meist Neuauflagen ihrer Klassiker. Die CES könnte der Messe in Michigan bald den Rang ablaufen.

150 Jahre Autos wie am Fließband

Henry Fords Geburtstag150 Jahre Autos wie am Fließband

Er war ein Pionier des Automobilbaus: Henry Fords Geburtstag jährt sich zum 150. Mal. Dabei war seine Firma eigentlich schon einen Monat nach Gründung fast wieder pleite.

Henry Ford — der Autobauer für die Massen

Dearborn/DetroitHenry Ford — der Autobauer für die Massen

Heute wäre Henry Ford 150 Jahre alt geworden. Mit der Einführung der Fließband-Produktion purzelten die Preise.

Henry Fords Erbin besucht Lauff in Moers

MoersHenry Fords Erbin besucht Lauff in Moers

Besondere Ehre für Lauff Automobile: Elena Ford, Ururenkelin des Firmengründers Henry Ford und weltweit eine der einflussreichsten Frauen der Automobilindustrie, hat am Freitag den Ford-Partner in Moers besucht.

Legendäres Batmobil kommt unter den Hammer

Lincoln Futura aus der ersten VerfilmungLegendäres Batmobil kommt unter den Hammer

Eines der bekanntesten Autos der Fernsehgeschichte kommt unter den Hammer: Am 19. Januar soll das ursprüngliche Batmobil aus dem Jahr 1966 versteigert werden.

Capito löst Nissen als Motorsport-Direktor

VolkswagenCapito löst Nissen als Motorsport-Direktor

Jost Capito wird vom 1. Mai an Kris Nissen bei Volkswagen als Motorsport-Direktor ablösen. Nissen (51) wird dem Konzern aber weiterhin in beratender Funktion zur Verfügung stehen. Capito kommt von der Ford Motor Company USA. Der 53-Jährige verfügt über eine jahrzehntelanger Erfahrung im Renn- und Rallye-Sport. Bei der Wüsten-Rallye Dakar gewann Capito einmal die LKW-Wertung. Nach Stationen bei BMW, Porsche und Sauber leitete der Diplom-Ingenieur von 2003 bis 2007 das Ford-Team in der Rallye-Weltmeisterschaft. Capito führte Ford dort zu zwei WM-Titeln. VW ist derzeit mit zwei Fabia S2000 der Konzerntochter Skoda in einer Testphase in der Rallye-WM engagiert. In der kommenden Saison wird das Unternehmen offiziell mit dem Polo R WRC einsteigen. Nissen, seit 2003 Geschäftsführer bei Volkswagen Motorsport, führte das "blaue" Team zu drei Siegen bei der Rallye Dakar (2009, 2010, 2011). Der Däne war auch für die VW-Rückkehr in die Rallye-WM verantwortlich.

Mazda in Zahlen und Fakten

Japanischer AutobauerMazda in Zahlen und Fakten

Mazda ist ein japanischer Automobilhersteller, der außerhalb seiner Werke in Japan auf der ganzen Welt teile für seine Fahrzeuge herstellt.

Ford in Zahlen und Fakten

US-amerikanischer AutobauerFord in Zahlen und Fakten

Die Ford Motor Company hat ihren Sitz in Dearborn. Der Ursprung des Konzerns ist eine Fabrik in Detroit, die 1903 von Henry Ford gegründet wurde.

Ford - ein kölsches Jeföhl

80 Jahre Produktion in der DomstadtFord - ein kölsches Jeföhl

80 Jahre Ford in Köln wird gefeiert. Denn für ein amerikanisches Unternehmen ist dieses Durchhalten nicht selbstverständlich. Aber handelt es sich bei den Ford-Werken überhaupt noch um eine US-Dependance? Für die Kölner gehört die Marke zu Köln wie der Dom.

Ford: Nicht nur mit Buckel erfolgreich

Vor 80 Jahren lief der zehnmillionste Ford vom BandFord: Nicht nur mit Buckel erfolgreich

Düsseldorf (rpo). Der Autohersteller Ford kann in seiner bisherigen Firmengeschichte auf viele erfolgreiche Modellreihen zurückblicken. Dabei sind der Mustang, der Taunus oder der Fiesta nur einige Beispiele. Vor 80 Jahren am 4. Juni 1924 lief das zehnmillionste Fahrzeug vom Band. Dieses Ereignis war aber nur ein Grund zum Feiern.Ford schrieb auf dem amerikanischen Markt schnell schwarze Zahlen. Bereits im Jahr 1924 lief das zehnmillionste Fahrzeug vom Band. Während auf dem amerikanischen Markt schon kräftig produziert worden ist, ging in Deutschland die Ford Motor Company Aktiengesellschaft erst am 18. August 1925 an den Start.Fünf Jahre später rollt am neuen Standort Köln-Niehl das erste A-Modell vom Band. Bis 1934 konnte Ford seine Produktion verdoppeln.Besonders mit dem Taunus schrieb Ford schnell eine Erfolgsgeschichte. Er kommt Ende der dreißiger Jahre als Weiterentwicklung des Eifel auf den Markt. Der Buckel, wie er wegen seiner Form genannt wird, kommt jedoch erst nach dem Krieg zu seinem eigentlichen Durchbruch, und 1951 zeigt Ford auf der Internationalen Automobilausstellung den Taunus de Luxe. 1982 feiert der Sierra schließlich als Taunus-Nachfolger Premiere. Sieben Jahre später rollt auch aus deutscher Produktion der zwanzigmillionste Ford vom Produktionsband.

Wal-Mart zum dritten Mal reichstes US-Unternehmen

Fast 260 Milliarden Dollar UmsatzWal-Mart zum dritten Mal reichstes US-Unternehmen

New York (rpo). In den USA ist die neue Fortune-Liste der 500 reichsten Unternehmen erschienen. Zum dritten Mal in Folge schaffte der Einzelhandelskonzern Wal-Mart den Sprung an die Spitze.Ein Umsatz in Höhe von fast 259 Milliarden Dollar im Geschäftsjahr 2003 katapultierte das Unternehmen ganz nach oben. Auf den zweiten Platz - mit einem Umsatz von 213 Milliarden Dollar - schaffte es der Energiekonzern Exxon Mobil. Allerdings nahm der Ölkonzern mit einem Gewinn von 21,5 Milliarden Dollar den ersten Rang beim Profit ein. Wal-Mart fuhr dagegen einen Gewinn von 9,05 Milliarden Dollar ein. Den dritten und vierten Platz eroberte die Autoindustrie: GM kam auf Rang drei mit einem Umsatz von 196 Milliarden Dollar, Ford Motor Company erzielte 164 Milliarden Dollar. Der Mischkonzern General Electric folgte mit 134 Milliarden Dollar. Mit ChevronTexaco erklomm ein weiterer Energiekonzern den sechsten Rang und der Ölkonzern ConocoPhillips den siebten. Die Finanzwelt ist mit der Bank Citigroup auf Platz acht erstmals vertreten. Darauf folgen IBM sowie der Versicherer American International Group.

USA: Porsche und Audi hui - Ford und VW pfui

Teilweise deutliche AbsatzrückgängeUSA: Porsche und Audi hui - Ford und VW pfui

Dearborn/Auburn Hills (rpo). Für Ford und Volkswagen läuft es in den USA derzeit alles andere als rund. Die beiden Automobilkonzerne haben mit herben Absatzrückgängen zu kämpfen. Porsche und Audi konnten dagegen kräftig zulegen.Ford brachte unter Einschluss von Jaguar, Volvo und Land Rover im heimischen Markt insgesamt 311.252 Autos unter oder 7,7 Prozent weniger als im Juni 2002. Der zweitgrößte Autokonzern der Welt hat seit Jahresbeginn in den USA 1,75 Millionen Autos verkauft, minus drei Prozent. Dies gab die Ford Motor Company am Dienstag bekannt. Die Porsche Cars North America lieferte im Juni in den USA 2711 Autos aus. Die amerikanische Porsche-Tochter steigerten den Absatz damit gegenüber Juni 2002 um 27 Prozent. Es war das zweitbeste Juni- Resultat. Porsche profitierte von dem Geländewagen Cayenne von dem insgesamt 1401 Stück verkauft wurden. Das war mehr als die Hälfte des US-Gesamtabsatzes. Der Boxster-Verkauf fiel hingegen massiv auf 520 (Vorjahr: 1114) Stück. Es wurden auch nur noch 790 (1020) 911er ausgeliefert. Porsche hat in den ersten sechs Monaten dieses Jahres im US-Markt 13.215 (11.427) Sportwagen- und Cayenne-Modelle untergebracht. Die Volkswagen of America hat im Juni gegenüber der entsprechenden Vorjahreszeit einen starken US-Absatzrückgang von 21 Prozent auf 25.808 Autos verbucht. Dies hat die amerikanische VW-Tochter mitgeteilt. Besonders schwer betroffen waren der Jetta und der Passat, die Rückschläge von 31,4 Prozent bzw. 20,2 Prozent verbuchten. Dagegen legte der Beetle wegen des starken Cabriolet-Absatzes um 7,4 Prozent zu. Es wurden im Juni 380 Touaregs ausgeliefert. Der Geländewagen war erst gegen Monatsende in den USA zum Verkauf gekommen. VW hat in den ersten sechs Monaten des laufenden Jahres im amerikanischen Markt 145.958 Autos verkauft, minus 14,2 Prozent. Die Audi of America konnte hingegen ihren US-Absatz gegenüber Juni 2002 kräftig um 9,7 Prozent auf 8009 Autos erhöhen. Es war das zweitbeste Verkaufsresultat in der Geschichte der amerikanischen Audi-Tochterfirma. Audi profitierte von der US-Einführung des A8 L von dem 443 Stück verkauft wurden. Der A4 legte um 19,8 Prozent zu, während es beim A6 einen Verkaufsrückgang von 40,4 Prozent gab. Der amerikanische Audi- Halbjahresabsatz fiel gegenüber dem entsprechenden Vorjahresabschnitt geringfügig um 2,6 Prozent auf 41.089 Autos.

100 Jahre Ford: Das Fließband hat alles ins Rollen gebracht

Mehr als 300 Millionen Modelle verkauft100 Jahre Ford: Das Fließband hat alles ins Rollen gebracht

Dearborn (rpo). Seit nunmehr 100 Jahren besteht die Ford Motor Company am 16. Juni - und blickt auf eine Geschichte mit Höhen und Tiefen zurück. Immer verbunden mit dem Namen des zweitgrößten Automobilherstellers der Welt bleibt die Erfindung des Fließbandes.Firmengründer und Familienpatriarch Henry Ford hätte es sich vor 100 Jahren sicher nicht träumen lassen, dass in dieser Zeit weltweit mehr als 300 Millionen Ford-Modelle verkauft werden. Das Unternehmen ist - trotz derzeit wieder einmal schweren Fahrwassers - nach General Motors der zweitgrößte Automobilkonzern der Welt und setzt jährlich rund sieben Millionen Autos ab. Der Umsatz lag im vergangenen Jahr bei mehr als 162 Milliarden Dollar (137 Mrd Euro). Ford beschäftigt weltweit 335.000 Mitarbeiter. Ebenso erstaunlich ist es, dass mit Bill Ford, einem Urenkel des Gründers, inzwischen die vierte Generation der Ford-Familie nach einem Zwischenzeit mit Fremdmanagern von etwa zwei Jahrzehnten die Führung bei dem Großkonzern übernommen hat. Die Ford-Familie kontrolliert das Unternehmen mit ihren mit besonders hohen Stimmrechten ausgestatteten Aktien noch immer zu rund 40 Prozent. Die Geschichte des Unternehmens ist von Höhen und Tiefen geprägt. Das traditionsreiche Automobilimperium stand mehrfach am Rand des Abgrunds. Der Tüftler und Techniker Henry Ford hatte das Unternehmen mit elf anderen Investoren und einem bescheidenen Anfangskapital von 28.000 Dollar am 16. Juni 1903 in einer alten Waggonfabrik in Detroit gegründet. Jahrelang drängten ihn seine Mitaktionäre auf den Bau luxuriöser Autos für reiche Amerikaner. Henry Ford träumte hingegen von einem billigen und zuverlässigen Auto für die breite Masse. Sein "Universal-Auto" wurde das Model T, das er 1908 vorstellte. Es wurde sofort zum Bestseller. Ford führte 1913 als erster Automobilunternehmer das Fließband ein und verdoppelte bald darauf die Löhne seiner Arbeiter zum Gespött der Konkurrenten auf fünf Dollar pro Tag. Ford konnte mit Hilfe der kostengünstigeren Produktion die Preise dramatisch senken und heizte gleichzeitig den Autoabsatz weiter an. Beispiellose ErfolgsserieEs folgte eine beispiellose Erfolgsserie mit ständig neuen Produktionsrekorden und einem Gesamtabsatz von mehr als 15 Millionen Model-T-Autos bis 1927. Allerdings hatte Henry Ford es versäumt, rechtzeitig für Nachfolgemodelle zu sorgen. Die immer härtere Konkurrenz von General Motors und Chrysler, die lange und schwere Rezession der 30er Jahre und stark rückläufige Absatzzahlen brachten Ford bis zum Zweiten Weltkrieg stark in Bedrängnis. Ford hatte aber zwischenzeitlich auch weltweit Autofabriken gebaut und Tochterfirmen gebildet. Formell hatte Edsel Ford, der einzige Sohn des Firmengründers, die Gesellschaft seit 1919 geführt, doch hatte Henry Ford in Wirklichkeit weiter das Sagen. Er übernahm dann 1943 nach dem Tod von Edsel wieder die Führung. Im Zweiten Weltkrieg produzierte Ford 8600 B-24-Bomber, 57 000 Flugzeugmotoren und mehr als 250 000 Militärfahrzeuge. 1945 übernahm der Ford-Enkel, Henry II., die Geschäfte. Die Gesellschaft war schwer angeschlagen und verlor jeden Monat mehrere Millionen Dollar. Der neue Mann holte sich junge Manager in die Konzernzentrale, die dringend benötigte moderne Managementmethoden einführten. Henry Ford II. verschaffte dem Konzern mit Erfolgsmodellen wie dem Thunderbird und dem sportlichen Mustang hohe Gewinne. Er expandierte weltweit rasant. Große ExpansionDann begann der massive Vorstoß der Konkurrenten aus Europa und Fernost wie Volkswagen, Toyota, Honda und Nissan. Sie machen Ford ebenso wie GM und Chrysler das Leben noch immer sehr schwer. Henry Ford II. gab 1979 die Führung des Konzerns an Fremdmanager ab. Ford expandierte durch den Kauf von Aston Martin, Jaguar, Volvo und Land Rover, eine Beteiligung an Mazda und durch die Übernahme des weltgrößten Autovermieters Hertz. Bill Ford wurde am 1. Oktober 2001 Unternehmenschef, nachdem der in Ungnade gefallene Jacques Nasser ausgebootet worden war. Ford erbte von Nasser ein Unternehmen, das in den vergangenen zwei Jahren mehr als sechs Milliarden Dollar Verluste ausgewiesen hatte. Der neue Träger des Familienbanners will den Ford-Konzern wieder auf Vordermann bringen und Mitte des Jahrzehnts Vorsteuergewinne von sieben Milliarden Dollar verbuchen.

James Bond fährt wieder Aston Martin

Dreharbeiten Anfang 2002James Bond fährt wieder Aston Martin

London (rpo). Pierce Brosnan, alias James Bond, wird im nächsten Streifen von seinem bisher gefahrenen BMW wieder auf einen Aston Martin umsteigen. Wie die Produktionsfirma Eon am Freitag in London bestätigte, wird Pierce Brosnan im nächsten Bond einen Aston Martin Vanquish V12 lenken.

Jaguar erreicht Einstweilige Verfügung

Streit um Designer NeweyJaguar erreicht Einstweilige Verfügung

Montreal (rpo). Das Jaguar Racing-Team hat im Streit um Adrian Newey (Foto) eine Einstweilige Verfügung McLaren Mercedes erwirkt. Damit ist dem Rennstall ein wichtiger Schritt in Richtung Verpflichtung des Stardesigners gelungen.