BND - Bundesnachrichtendienst: Geheimdienst fürs Ausland

BND - Bundesnachrichtendienst: Geheimdienst fürs Ausland

Foto: dpa, sja axs lof

BND

Experten befürchten größeres Spionage-Netzwerk

Mutmaßlicher BND-Doppelagent enttarntExperten befürchten größeres Spionage-Netzwerk

Die Bundesanwaltschaft wertet es als Landesverrat: Ein Mitarbeiter des deutschen Auslandsnachrichtendienstes BND soll Russland geheime Informationen gegeben haben. Die Nachricht schreckt das vorweihnachtliche Berlin auf, Geheimdienstexperten fordern vorsichtige Aufklärung.

Mutmaßlicher russischer Spion hatte Zugang zu weltweiten Abhörergebnissen

MedienberichtMutmaßlicher russischer Spion hatte Zugang zu weltweiten Abhörergebnissen

Bei dem mutmaßlichen russischen Doppelagenten beim Bundesnachrichtendienst soll es sich nach einem Medienbericht um einen leitenden Mitarbeiter der streng geheimen technischen Auslandsaufklärung des deutschen Auslandsgeheimdienstes handeln.

„Wichtiger Schlag gegen russische Spionage“

Buschmann zu BND-Fall„Wichtiger Schlag gegen russische Spionage“

Der Vorwurf ist hochbrisant: Ein Mitarbeiter des deutschen Auslandsnachrichtendienstes soll geheime Informationen an Russland verraten haben. Der Bundesjustizminister sieht den Fall als Mahnung zur Wachsamkeit.

BND-Mitarbeiter Carsten L. wegen Landesverrats festgenommen

Verdacht der Spionage für RusslandBND-Mitarbeiter Carsten L. wegen Landesverrats festgenommen

Update · Seit langem warnen die Sicherheitsbehörden vor zunehmender Spionage Russlands in Deutschland. Nun lässt der Generalbundesanwalt einen Mitarbeiter des Bundesnachrichtendienstes festnehmen. Er soll ein Staatsgeheimnis an Moskau verraten haben.

BND sieht keine Vorbereitung von Nuklearwaffen-Einsatz im Ukraine-Krieg

Anhörung der NachrichtendiensteBND sieht keine Vorbereitung von Nuklearwaffen-Einsatz im Ukraine-Krieg

In einer dreistündigen Anhörung stehen die Chefs der Nachrichtendienste Rede und Antwort. Im Zentrum steht die verschärfte Bedrohungslage durch die russische Aggression in der Ukraine. Insgesamt sehen sich die Dienste gut aufgestellt – doch es bleiben Lücken.

Geheimdienst-Warnungen sollen nicht mehr als Panikmache abgetan werden

Forderung des BND-ChefsGeheimdienst-Warnungen sollen nicht mehr als Panikmache abgetan werden

Der BND will schon dringend vor Putin gewarnt haben, als dieser noch als Deutschlands bester Gaslieferant galt. Daraus müsse man Lehren für die Zukunft ziehen, meint Behördenchef Kahl.

Ein geschichtlicher Recherche-Krimi

Stiftung Haus OberschlesienEin geschichtlicher Recherche-Krimi

Eine neue Publikation der Stiftung Haus Oberschlesien in Hösel mit dem Haus der deutsch-polnischen Zusammenarbeit entführt in die politische Landschaft Polens der 1950er Jahre.

Justiz bittet Russland um Auslieferung von Ex-Wirecard-Vorstand Marsalek

MedienberichtJustiz bittet Russland um Auslieferung von Ex-Wirecard-Vorstand Marsalek

Einem Medienbericht zufolge versucht die deutsche Justiz, Russland zur Mitwirkung an der Verhaftung des flüchtigen Jan Marsalek zu bewegen. Der Ex-Chef von Wirecard soll sich demnach in Moskau versteckt haben.

Adenauer ließ offenbar jahrelang SPD-Spitze ausspionieren

SPD fordert AufarbeitungAdenauer ließ offenbar jahrelang SPD-Spitze ausspionieren

Dass Konrad Adenauer innenpolitische Gegner überwachen ließ, war bekannt. Doch nun sind Dokumente ausgewertet worden, die laut „SZ“ eine ganz neue Dimension enthüllen. Die SPD sieht die CDU in der Pflicht, sich der Vergangenheit zu stellen.

Russisches Militär soll Morde in Butscha über Funk besprochen haben

Bericht über Gräueltaten im Ukraine-KriegRussisches Militär soll Morde in Butscha über Funk besprochen haben

Die Aufnahmen des Bundesnachrichtendienstes legen nach den Informationen des „Spiegels“ den Schluss nahe, dass die Gräueltaten in Butscha Teil einer militärischen Strategie Russlands waren.

„Manchmal holt die Realität mich ein“

Neuer Thriller von Horst Eckert„Manchmal holt die Realität mich ein“

Interview · Der Düsseldorfer Autor Horst Eckert verarbeitet den Wirecard-Skandal in seinem neuen Thriller „Das Jahr der Gier“. Hier verrät er, was ihn inspiriert und wie er recherchiert.

BND-Chef von Spezialeinheit aus Ukraine geholt

Von russischer Invasion überraschtBND-Chef von Spezialeinheit aus Ukraine geholt

Der Präsident des Bundesnachrichtendienstes ist in der Ukraine von der Invasion Russlands überrascht worden. Weil der Luftraum gesperrt war, konnte er nur „unter erheblichen Anstrengungen“ wieder auf EU-Gebiet gebracht werden.

BND-Ausbilder bekommt Hausverbot wegen Extremismusverdacht

Ermittlungen des VerfassungsschutzesBND-Ausbilder bekommt Hausverbot wegen Extremismusverdacht

Ein Politikwissenschaftler, der an der Hochschule des Bundes unterrichtet, darf vorerst keine angehenden Agenten des Bundesnachrichtendienstes mehr ausbilden. Der Verfassungsschutz wirft dem Mann „Bestrebungen gegen die freiheitlich-demokratische Grundordnung“ vor.

Wie sicher Deutschland wirklich ist

Nachrichtendienste geben EinblickeWie sicher Deutschland wirklich ist

Die Nachrichtendienste sorgen sich um anhaltende und neue Gefahren. Rechts- und linksextreme Gewalttäter vernetzen sich. Und auch der islamistische Terror könnte durch den Fall Afghanistans an die Taliban Auftrieb bekommen. Wie (un)sicher Deutschland derzeit wirklich ist, ließen die Chefs der Dienste im Bundestag erkennen.

So teuer war der Afghanistan-Einsatz

Mehrheitlich MilitärausgabenSo teuer war der Afghanistan-Einsatz

20 Jahre lang war die Bundeswehr in Afghanistan stationiert. Dass dieser Einsatz viel Geld gekostet hat, war schon lange klar. Nun aber weiß man, dass alleine die Ausgaben des Verteidigungsministerium im zweistelligen Milliardenbereich lagen.

Mann soll Partnerin jahrelang in gemeinsamer Wohnung eingesperrt haben

Angeklagter bestreitet VorwürfeMann soll Partnerin jahrelang in gemeinsamer Wohnung eingesperrt haben

Laut Staatsanwaltschaft durfte die Frau ab 2012 nur noch in Begleitung die Wohnung verlassen, ab 2019 gar nicht mehr: In München steht ein Mann vor Gericht, der seine Partnerin über Jahre eingesperrt haben soll. Er ist wegen Freiheitsberaubung und Vergewaltigung in mindestens 30 Fällen angeklagt.

Entscheidung über Freilassung des 16-Jährigen steht an

Mutmaßliche Anschlagpläne auf Hagener SynagogeEntscheidung über Freilassung des 16-Jährigen steht an

Er soll sich mit einem IS-Terroristen über das Bauen von Bomben ausgetauscht haben. Einen islamistischen Anschlagsplan auf die Synagoge in Hagen bestreitet er aber. Die Ermittler müssen nun entscheiden, ob der festgenommene 16-jährige Syrer frei kommt.

Politsatire über die Zersetzung der Wahrheit

Kinostart „Curveball“Politsatire über die Zersetzung der Wahrheit

Im neuen Film von Johannes Naber geht es um wahre Fakten rund um die Terroranschläge vom 11. September und den Irak-Krieg. Der Film ist wie geschaffen in einer Zeit, in der ständig über „Fake News“ gesprochen wird.

„Strategische Geduld war nicht immer eine westliche Tugend“

Wolfgang Ischinger zu Afghanistan„Strategische Geduld war nicht immer eine westliche Tugend“

Interview · Der Vorsitzende der Münchner Sicherheitskonferenz, Wolfgang Ischinger, über Fehler im Afghanistan-Einsatz, Möglichkeiten für Verhandlungen mit den Taliban und über die Frage, ob jetzt die Terrorgefahr in Deutschland steigt.

„Wir haben die Lage falsch eingeschätzt“

Außenminister Maas zu Afghanistan„Wir haben die Lage falsch eingeschätzt“

Bundesaußenminister Heiko Maas hat am Montagnachmittag Fehler im Umgang mit Afghanistan eingeräumt. Einem Medienbericht zufolge haben Vertreter des Bundesnachrichtendienstes noch im Juni die Einschätzung geäußert, dass es bis zu einer Machtübernahme der Taliban noch lange dauern würde.

BND warnt vor islamistischen Terrorgruppen

Al Qaida und IS immer noch gefährlichBND warnt vor islamistischen Terrorgruppen

Fast 20 Jahre nach den Anschlägen des 11. September warnt der Bundesnachrichtendienst vor einem Wiedererstarken islamistischer Terrorgruppen. Die Gefährdung durch das Terrornetzwerk Al Qaida und die Terrormiliz Islamischer Staat ist demnach nicht zurückgegangen.

Bundeswehr hält Bekennerschreiben nach Mali-Anschlag für authentisch

Terrorgruppe JNIMBundeswehr hält Bekennerschreiben nach Mali-Anschlag für authentisch

Die mit Al-Kaida verbundene Terrormiliz JNIM ist wohl für den Anschlag auf zwölf deutsche und einen belgischen Blauhelm-Soldaten in Mali verantwortlich. Die Bundeswehr bestätigte das am Donnerstag nach Auswertung eines entsprechenden Bekennerschreibens.

Bundeswehr prüft nach Mali-Anschlag Bekennerschreiben

Angriff Ende JuniBundeswehr prüft nach Mali-Anschlag Bekennerschreiben

Ende Juni wurden 13 Blauhelme bei einem Selbstmordanschlag in Mali verletzt. Die Bundeswehr prüft nun ein im Internet verbreitetes Bekennerschreiben der islamistischen Terrorgruppe JNIM.

Alle in Mali verletzten Soldat haben die Intensivstation verlassen

BND vermutet Al-Kaida-Ableger hinter AnschlagAlle in Mali verletzten Soldat haben die Intensivstation verlassen

Bei den schwerverletzten Bundeswehrsoldaten nach einem Anschlag in Mali zeigt sich Besserung. Der letzte von ihnen konnte die Intensivstation verlassen. Der BND hat eine Vermutung zu den Verantwortlichen des Anschlags.

Die Schlapphüte weiten ihre Social-Media-Aktivitäten aus

BND bei InstagramDie Schlapphüte weiten ihre Social-Media-Aktivitäten aus

Mit dem Kanal „Liebesgrüße aus Mitte“ versucht der Bundesnachrichtendienst Nachwuchskräfte zu finden. Der BND baut seine Social-Media-Aktivitäten mit einem eigenen Instagram-Account aus.