Aung San Suu Kyi

Myanmar verhängt weitere Haftstrafe gegen Ex-Regierungschefin Suu Kyi

Generäle reagieren mit brutaler GewaltMyanmar verhängt weitere Haftstrafe gegen Ex-Regierungschefin Suu Kyi

Die Generäle in Myanmar lassen nicht locker. Gegen die frühere Demokratieikone Suu Kyi verhängten sie eine weitere Haftstrafe. Auch die frühere britische Botschafterin muss ein Jahr ins Gefängnis.

Aung San Suu Kyi zu fünf Jahren Haft verurteilt

MyanmarAung San Suu Kyi zu fünf Jahren Haft verurteilt

Es war die zweite Haftstrafe, die seit dem Militärputsch in Myanmar gegen die Friedensnobelpreisträgerin verhängt wurde - und einige weitere Korruptionsverfahren vor den junta-treuen Gerichten stehen noch bevor.

Stadtkirche verbindet Kunst mit Passionszeit

Kultur in RatingenStadtkirche verbindet Kunst mit Passionszeit

Traditionell macht die evangelische Gemeinde in Ratingen während der Fastenzeit ein besonderes Gesprächs- und Nachdenkangebot für Freunde der bildenden Kunst.

Myanmarisches Gericht vertagt Urteil gegen Suu Kyi

Mehr als 100 Jahre Haft drohenMyanmarisches Gericht vertagt Urteil gegen Suu Kyi

Der entmachteten De-facto-Regierungschefin drohen insgesamt mehr als 100 Jahre Haft. Sie wurde bereits wegen Aufwiegelung und Verstoß gegen die Corona-Maßnahmen zu vier Jahren verurteilt. Die Urteilsverkündung soll nun für den 27. Dezember angesetzt sein.

Militär brennt in Myanmar ein ganzes Dorf nieder

Einwohner fliehen in den WaldMilitär brennt in Myanmar ein ganzes Dorf nieder

Rund 100 Soldaten sollen in das Dorf Kaebar im Nordwesten des Landes eingedrungen sein. In sozialen Netzwerken waren Bilder mit den Trümmern der Häuser zu sehen. Die Bewohner suchen nun in Nachbardörfern Schutz.

Strafmaß für Aung San Suu Kyi auf zwei Jahre verkürzt

Friedensnobelpreisträgerin in MyanmarStrafmaß für Aung San Suu Kyi auf zwei Jahre verkürzt

Ein Gericht hatte die entmachtete Regierungschefin zuvor in zwei Anklagepunkten schuldig gesprochen und zu insgesamt vier Jahren Haft verurteilt. Es ging um Vorwürfe der Anstiftung zum Aufruhr und der Verletzung von Corona-Maßnahmen.

Aung San Suu Kyi in Myanmar zu vier Jahren Haft verurteilt

Friedensnobelpreisträgerin aus MyanmarAung San Suu Kyi in Myanmar zu vier Jahren Haft verurteilt

Die gestürzte De-facto-Regierungschefin sitzt seit dem Militärputsch von Anfang Februar in Myanmar im Hausarrest. Die Junta wirft ihr zahlreiche Vergehen vor. Jetzt fielen die ersten Urteile.

Militärjunta in Myanmar lässt 5600 Gefangene frei

Auf internationalem DruckMilitärjunta in Myanmar lässt 5600 Gefangene frei

In einem ungewöhnlichen Schritt hat der Verband Südostasiatischer Nationen (Asean) den militärischen Machthaber von Myanmar von einem Gipfel ausgeschlossen. Nun ließ das Regime politische Gefangene frei.

Aung San Suu Kyi wegen Korruption angeklagt

Entmachtete Regierungschefin in MyanmarAung San Suu Kyi wegen Korruption angeklagt

Aung San Suu Kyi, Myanmars entmachtete De-Facto-Regierungschefin, ist wegen Korruption angeklagt worden. Die Anti-Korruptionskommission hat laut eigener Aussage Beweise dafür gefunden, dass Suu Kyi "Korruption unter Ausnutzung ihre Amtes" begangen hat.

UN-Experte befürchtet Tod von Tausenden Menschen in Myanmar

Hunger und Krankheiten in Kayah möglichUN-Experte befürchtet Tod von Tausenden Menschen in Myanmar

Nach Angriffen der Militärjunta sind im myanmarischen Staat Kayah tausende Menschen geflohen. Nun drohen ihnen Hunger und Krankheiten, fürchtet ein UN-Experte. In Myanmar gibt es seit Februar Konflikte mit der Junta.

100.000 Menschen im Osten von Myanmar auf der Flucht

Unruhen in Südostasien100.000 Menschen im Osten von Myanmar auf der Flucht

Seit Februar befindet sich Myanmar im Ausnahmezustand. Seit dem Militärputsch kommt es seit Monaten zu blutigen Auseinandersetzungen.

Putsch-Gegner in Myanmar rufen Regierung der nationalen Einheit aus

Abgesetzte Abgeordnete und ProtestlerPutsch-Gegner in Myanmar rufen Regierung der nationalen Einheit aus

Seit dem Putsch im Februar regiert in Myanmar das Militär – dagegen gibt es seitdem heftige Proteste. Nun haben ehemalige Abgeordnete und Angehörige der Protestbewegung eine Gegenregierung ausgerufen.

Es droht ein Stellvertreterkrieg

Unruhen in MyanmarEs droht ein Stellvertreterkrieg

Analyse · Die Lage in Myanmar eskaliert zusehends. Das liegt auch daran, dass das Land für die Großmächte von Interesse ist. Vor allem China wirft gern dem Westen Verlogenheit vor. Bigott aber ist vor allem Pekings Politik.

Aung San Suu Kyi fordert persönliches Treffen mit Anwälten in Myanmar

Per VideoschalteAung San Suu Kyi fordert persönliches Treffen mit Anwälten in Myanmar

Die gestürzte Regierungschefin hat erneut um ein persönliches Gespräch mit ihren Verteidigern gebeten. Die Justiz lehnt das bisher ab. Suu Kyi konnte ihre Forderung während eines virtuellen Gerichtstermins per Videoschalte aussprechen. Wo genau sie festgehalten wird, ist unklar.

Militärattaché soll Myanmars Botschafter ausgesperrt haben

Botschaft in LondonMilitärattaché soll Myanmars Botschafter ausgesperrt haben

Myanmars Botschafter in Großbritannien ist laut Medienberichten von seiner eigenen Botschaft in London ausgesperrt worden. Der Militärattaché soll Kyaw Zwar Minn, einem erklärten Gegner der Militärjunta in seinem Land, den Zutritt verweigert haben.

USA setzen Handelsabkommen mit Myanmar aus

Nach MilitärputschUSA setzen Handelsabkommen mit Myanmar aus

Die USA legen ihre Handelsvereinbarungen mit Myanmar als Reaktion auf das gewaltsame Vorgehen des Militärs gegen die Demokratiebewegung auf Eis. US-Präsident Joe Biden hatte die Taten zuvor als „abscheulich“ bezeichnet. Auch die deutsche Bundesregierung verurteilte die Militär-Gewalt scharf.

Dutzende Tote nach Protesten gegen Militär in Myanmar

Gezielte KopfschüsseDutzende Tote nach Protesten gegen Militär in Myanmar

Nach übereinstimmenden Medienberichten eskaliert die Gewalt im südostasiatischen Myanmar. Bei landesweiten Demonstrationen gegen den Militärputsch sollen bis zu 90 Menschen getötet worden sein.

33 Tote in Myanmar - Kritik am Vorgehen gegen Journalisten

Weiter Proteste gegen Militärputsch33 Tote in Myanmar - Kritik am Vorgehen gegen Journalisten

In Myanmar sind erneut zehntausende Protestler trotz des scharfen Vorgehens von Militär und Polizei auf die Straßen gegangen. Nach der Festnahme eines Journalisten dringt die Deutsche Botschaft auf Aufklärung.

Polizei schießt in Myanmar erneut auf Demonstranten

Proteste gegen MilitärjuntaPolizei schießt in Myanmar erneut auf Demonstranten

Sicherheitskräfte haben in Myanmar Augenzeugen zufolge erneut mit scharfer Munition auf Demonstranten geschossen und mehrere Menschen getötet. Seit dem Putsch des Militärs von Anfang Februar gibt es in dem südostasiatischen Land täglich Massenproteste und Polizeigewalt.

Mindestens 38 Tote bei Protesten in Myanmar

Widerstand gegen MilitärjuntaMindestens 38 Tote bei Protesten in Myanmar

Die Demonstrationen gegen den Militärputsch in Myanmar halten unvermindert an. Erneut gehen Einsatzkräfte gewaltsam gegen die Protestierenden vor, setzen auch Schusswaffen ein. Mindestens 38 Demonstranten sterben.

Neue Polizeigewalt bei Massenprotesten in Myanmar

Scharfe Munition eingesetztNeue Polizeigewalt bei Massenprotesten in Myanmar

Die Massenproteste gegen die Militärjunta in Myanmar gehen trotz massiver Polizeigewalt unvermindert weiter. Das Militär soll auch wieder mit scharfer Munition gegen die Demonstranten vorgegangen sein.

Polizei beschießt Demonstranten in Myanmar mit Gummigeschossen

Verletzte bei Protesten gegen MilitärjuntaPolizei beschießt Demonstranten in Myanmar mit Gummigeschossen

Die Proteste gegen den Militärputsch in Myanmar halten an. Und das obwohl die Polizei hart gegen die Demonstranten durchgreift. Bei Protesten in Rangun und Mandalay setzte die Polizei unter anderem Wasserwerfer, Tränengas und Gummigeschosse ein.

Aung San Suu Kyi in Myanmar wegen Anstiftung zum Aufruhr beschuldigt

Anhörung per VideoschalteAung San Suu Kyi in Myanmar wegen Anstiftung zum Aufruhr beschuldigt

Myanmars entmachtete De-facto-Regierungschefin Aung San Suu Kyi ist am Montag vor Gericht wegen zwei weiterer Vergehen beschuldigt worden. Die nächste Anhörung wird am 15. März erwartet.

Polizei schießt auf Demonstranten - elf Menschen sterben

Ausschreitungen in MyanmarPolizei schießt auf Demonstranten - elf Menschen sterben

Bei Protesten gegen den Militärputsch in Myanmar sind örtlichen Politikern und Medienberichten zufolge am Sonntag mindestens elf Menschen ums Leben gekommen. Es handelt sich damit um den blutigsten Tag seit dem Putsch vor vier Wochen.

Facebook sperrt Nachrichten-Seite der Militärjunta in Myanmar

„Anstiftung zur Gewalt“Facebook sperrt Nachrichten-Seite der Militärjunta in Myanmar

Facebook macht in Myanmar ernst. Das soziale Netzwerk hat die größte Nachrichtenseite der Militärjunta auf seinen Plattformen gesperrt. Der Konzern wirft der Militärführung vor, über die Seite zur Gewalt aufzurufen.