Atomunfall / Nuklearunfall - alle aktuellen Informationen

Atomunfall / Nuklearunfall - alle aktuellen Informationen

Foto: AFP

Atomunfall

AKW Saporischschja läuft im Notbetrieb

Krieg in der UkraineAKW Saporischschja läuft im Notbetrieb

Das von russischen Truppen besetzte Atomkraftwerk Saporischschja in der Südukraine arbeitet nach Angaben seines Betreibers aktuell im Notbetrieb mit erhöhtem Risiko. Denn im sogenannten „Inselbetrieb“ besteht die Gefahr einer Verletzung der Strahlungs- und Brandschutznormen.

„In der Not halten wir alle zusammen“

Remscheider Flut-Hilfe„In der Not halten wir alle zusammen“

Die Fluthilfe Remscheid hat ein Jahr nach der Hochwasserkatastrophe Bilanz gezogen. Insgesamt sind über eine halbe Million Euro an Spenden zusammengekommen. Noch stehen Gelder zum Abruf zur Verfügung.

Apotheker verzeichnen plötzlich „Run“ auf Jodtabletten

Grevenbroicher in Angst vor Atom-UnfallApotheker verzeichnen plötzlich „Run“ auf Jodtabletten

Viele Grevenbroicher haben angesichts des Kriegs Angst vor einem Atom-GAU in der Ukraine. Apotheker haben gut zu tun, Kunden zu beruhigen und Aufklärung zu leisten. Behörden verfügen über eine Not-Reserve.

IAEA sieht nach Stromausfall in Tschernobyl keine erhebliche Gefahr für Sicherheit

Internationale Atomenergie-OrganisationIAEA sieht nach Stromausfall in Tschernobyl keine erhebliche Gefahr für Sicherheit

Der Stromausfall im Akw Tschernobyl hat der Internationalen Atomenergie-Organisation IAEA zufolge keine kritischen Folgen für die Sicherheit. Die Ukraine hatte zuvor an Russland appelliert, in einen Waffenstillstand einzuwilligen, um Reparaturen zu ermöglichen.

Mit Bürgerhilfe zu mehr grünem Strom

Remscheid soll zur Solarstadt werdenMit Bürgerhilfe zu mehr grünem Strom

Ein Bürgerfonds soll Geld einsammeln, mit dem Photovoltaik-Anlagen in Remscheid gebaut werden können.Gesucht werden auch Dachflächen. Der Bauausschuss stimmte am Dienstag dem Antrag der Ampel-Mehrheit zu.

Rund um das AKW Tschernobyl brennen 100 Hektar Wald

Radioaktivität im Umland steigt deutlich anRund um das AKW Tschernobyl brennen 100 Hektar Wald

In der Nähe des 1986 havarierten Kernkraftwerkes Tschernobyl brennt ein großes Stück Wald. Die Radioaktivität im Umland ist gestiegen. Das Feuer wütet in der Sperrzone um Tschernobyl auf einer Fläche rund 100 Hektar. Und die Geigerzähler schlagen Alarm.

40 Jahre nach dem Gau - Three Mile Island stellt Betrieb ein

US-Akw bei Harrisburg40 Jahre nach dem Gau - Three Mile Island stellt Betrieb ein

Die Anwohner werden aufatmen: Rund 40 Jahre nach dem schweren Unglück in dem US-Atomkraftwerk Three Mile Island bei Harrisburg im Bundesstaat Pennsylvania hat die Anlage ihren Betrieb eingestellt.

Radioaktivität nach Unfall auf Militärgelände 16-fach erhöht

Knapp eine Woche nach AtomunfallRadioaktivität nach Unfall auf Militärgelände 16-fach erhöht

Nach dem Atomunfall mit fünf Toten auf einem Militärgelände im Norden Russlands sollen sich die Strahlungswerte in dieser Gegend drastisch erhöht haben. Das Verteidigungsministerium hatte zunächst mitgeteilt diese seien unverändert.

Selenskyj will Tschernobyl zum Touristenmagnet machen

Neue Schutzhülle über explodiertem ReaktorSelenskyj will Tschernobyl zum Touristenmagnet machen

Die Ruine des Atomkraftwerks von Tschernobyl wird von einer neuen Schutzhülle abgeschirmt. Das nimmt der ukrainische Präsident zum Anlass, um für mehr Tourismus in der Sperrzone zu werben.

EU will Fischprodukte aus Fukushima wieder zulassen

Acht Jahre nach AtomkatastropheEU will Fischprodukte aus Fukushima wieder zulassen

Die Europäische Union will nach Angaben japanischer Behördenvertreter Einschränkungen für Lebensmittelprodukte aus Gegenden lockern, die von der Atomkatastrophe von Fukushima 2011 betroffen waren.

Erdbeben der Stärke 6,8 erschüttert Japans Nordwesten

Tsunami-Warnung aufgehobenErdbeben der Stärke 6,8 erschüttert Japans Nordwesten

Vor der Küste im Nordwesten Japans hat sich am Dienstag ein Erdbeben der Stärke 6,8 ereignet. Die Behörden gaben daraufhin eine Tsunami-Warnung heraus. Diese wurde am Abend aufgehoben

Grüne fordern deutschen Alleingang bei Atomhaftung

EU-AbkommenGrüne fordern deutschen Alleingang bei Atomhaftung

Die Grünen schlagen vor, dass Deutschland aus dem EU-Abkommen zur Haftung bei Atomausfällen aussteigt. Stattdessen soll eine nationale Haftung am Opferschutz ausgerichtet werden.

Ärzte fordern: Jodtabletten an alle Bürger verteilen

Kritik der IPPNWÄrzte fordern: Jodtabletten an alle Bürger verteilen

Die Mönchengladbacher Sektion der Ärztinnen und Ärzte gegen den Atomkrieg (IPPNW) kritisiert die von der Stadt erstellte Broschüre mit Verhaltenstipps bei einem Atom-Unfall im belgischen Kernkraftwerk Tihange.

Stadt erklärt Verhalten bei Atomunfall

Neue Broschüre in MönchengladbachStadt erklärt Verhalten bei Atomunfall

Was tun, wenn es im Kernkraftwerk Tihange zu einer Katastrophe kommen sollte? Antworten gibt eine neue Broschüre der Stadtverwaltung. Sie liefert Verhaltenstipps und Informationen – von Sirenenalarm bis Jod-Einnahme.

„Gib’ ein Stück vom Glück ab“

Straelen„Gib’ ein Stück vom Glück ab“

Der Straelener Winfried Claßen holt Jahr für Jahr Kinder aus der Tschernobyl-Region in seine Heimatstadt. Dort können sie sich erholen. Doch drei seiner sechs Gastfamilien hören auf. Er sucht dringend Menschen, die diese Lücke füllen.

100.000 Pillen für den Atomunfall

Remscheid100.000 Pillen für den Atomunfall

Apotheken halten Jodtabletten für einen Störfall im Kernkraftwerk Tihange bereit.

Behörden auf möglichen Reaktorunfall schlecht vorbereitet

Studie zu AKW-Notfall im GrenzgebietBehörden auf möglichen Reaktorunfall schlecht vorbereitet

Deutschland, Belgien und die Niederlande sind nicht gut für einen Atomunfall im Grenzgebiet gerüstet. Das ist das Ergebnis einer Untersuchung aus den Niederlanden. Vor allem die Menschen in der Region Aachen dürfte das alarmieren.

Grenzgebiete für Reaktorunfall unzureichend gesichert

Belgisches Atomkraftwerk TihangeGrenzgebiete für Reaktorunfall unzureichend gesichert

Eine neue Studie des niederländischen Untersuchungsrates legt dar, dass die Folgen eines Atomunfalls für Grenzgebiete fatal wären. Laut Experten wären die Katastrophenpläne von Belgien, Deutschland und den Niederlanden nicht ausreichend abgestimmt.

Jeder Fünfte nutzt Jodtabletten-Angebot

Kreis Heinsberg/AachenJeder Fünfte nutzt Jodtabletten-Angebot

In der Region Aachen haben sich mehr als 123.000 Menschen aus Sorge vor einem Atomunfall im belgischen Kernkraftwerk Tihange mit kostenlosen Jodtabletten versorgt. Damit hat nach Angaben der Behörden etwa jeder fünfte anspruchsberechtigte Bürger das Angebot genutzt.

Freisetzung von radioaktivem Element in Russland bestätigt

Verdacht auf AtomunfallFreisetzung von radioaktivem Element in Russland bestätigt

Ende September maßen mehrere europäische Institute erhöhte Werte von radioaktivem Ruthenium-106 in Europa. Als Quelle vermuteten sie Russland — offenbar zu Recht.

Jeder Fünfte in der Region Aachen nutzt Jodtabletten-Angebot

Angst vor AtomunfallJeder Fünfte in der Region Aachen nutzt Jodtabletten-Angebot

Mehr als 123.000 Menschen in der Aachener Region haben sich bislang aus Sorge vor einem Atomunfall mit kostenlosen Jodtabletten versorgt. Heute besteht die letzte Gelegenheit, kosten- und formlos Jodtabletten für einen Haushalt zu beantragen.

Knapp 40.000 Anträge auf Jodtabletten in Region Aachen gestellt

Sorge vor Atomunfall in BelgienKnapp 40.000 Anträge auf Jodtabletten in Region Aachen gestellt

Die Behörden in der Region Aachen verteilen aufgrund der Sorge vor einem Atomunfall in Belgien schon jetzt kostenlos Jodtabletten. Zehntausende Menschen dort haben sich bei der Verteilaktion der Behörden mit Jodtabletten versorgt.