Antisemitismus

35-Jähriger „dringend tatverdächtig“ für Anschlagsplanung auf Synagoge

Zusammenhang mit Schüssen in Essen wird geprüft35-Jähriger „dringend tatverdächtig“ für Anschlagsplanung auf Synagoge

Update · Ein 35-jähriger Mann wird verdächtigt, einen Brandanschlag auf eine Synagoge in Dortmund geplant und in der Nacht zum 18. November einen weiteren im Umfeld der Synagoge in Bochum verübt zu haben. Innenminister Herbert Reul (CDU) sprach von einem möglichen Zusammenhang mit den Schüssen in Essen.

Demokratiekonferenz gegen Rassismus im Alltag

Engagement in MettmannDemokratiekonferenz gegen Rassismus im Alltag

Rassismus ist Alltag – auch im Kreis Mettmann. Wie sich Rassismus erkennen lässt und wie sich Betroffene dagegen wehren können – damit beschäftigt sich die Demokratiekonferenz.

Jüdische Gemeinden tief verunsichert – „Womit müssen wir noch rechnen?“

Nach Schüssen auf Alte Synagoge in EssenJüdische Gemeinden tief verunsichert – „Womit müssen wir noch rechnen?“

Die Schüsse auf die Alte Synagoge in Essen versetzen jüdische Gemeinschaften in Sorge. Es dauere zu lange, bis Schutzvorkehrungen an Gebäuden umgesetzt seien, lautet ihre Kritik. Essens Oberbürgermeister fordert mehr Überwachungsmöglichkeiten.

Ermittlungen dauern an – Polizei sucht mutmaßlichen Zeugen mit Fotos

Nach Schüssen auf Rabbinerhaus in EssenErmittlungen dauern an – Polizei sucht mutmaßlichen Zeugen mit Fotos

Wer hat auf das Rabbinerhaus an der Alten Synagoge geschossen? Woher stammen die Beschädigungen am Dach der neuen Synagoge? Diesen Fragen geht der Staatsschutz mithilfe von Videos und Zeugen nach. Die Generalstaatsanwaltschaft geht von Antisemitismus als Motiv aus.

Staatsanwaltschaft ermittelt nicht gegen Mahmud Abbas

Nach Holocaust-Äußerung bei PK mit ScholzStaatsanwaltschaft ermittelt nicht gegen Mahmud Abbas

Einem Medienbericht zufolge will die Staatsanwaltschaft in Berlin keine strafrechtlichen Ermittlungen gegen Mahmud Abbas, den Präsident der palästinensischen Autonomiebehörde, einleiten. Abbas hatte bei einer Pressekonferenz mit Bundeskanzler Scholz im Kanzleramt Israel vorgeworfen, „50 Holocausts“ an den Palästinensern verübt zu haben.

Bundespräsident ruft zu Wachsamkeit auf

Nach Angriffen auf SynagogenBundespräsident ruft zu Wachsamkeit auf

Nach den Schüssen auf die Tür des Rabbinerhauses in Essen hat Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier zur „Wachsamkeit“ aufgerufen. Antisemitismus zeige sich wieder viel unverhohlener, sagte Steinmeier.

Remscheid gedenkt der Opfer des Nazi-Terrors

Veranstaltung im PferdestallRemscheid gedenkt der Opfer des Nazi-Terrors

Zur Gedenkveranstaltung zur Pogromnacht kam unter anderem NRW-Heimatministerin Ina Scharrenbach in den Pferdestall nach Remscheid.

Wo einst die Synagoge brannte

Gedenkstunde in NeussWo einst die Synagoge brannte

Rund 300 Menschen gedachten am Dienstag in Neuss den Opfern des Nationalsozialismus und der Zerstörung durch die Novemberpogrome von 1938.

Düsseldorf gedenkt der Opfer der Reichspogromnacht

Vor 84 JahrenDüsseldorf gedenkt der Opfer der Reichspogromnacht

Vor 84 Jahren verwüsteten Nationalsozialisten und ihre Anhänger jüdische Geschäfte und Wohnungen und verletzten und töteten Menschen. Daran wurde unter anderem im Düsseldorfer Rathaus erinnert.

Aggressive Einstellungen nehmen laut Untersuchung zu

Autoritarismus-StudieAggressive Einstellungen nehmen laut Untersuchung zu

Für die Studie „Autoritäre Dynamiken in unsicheren Zeiten“ waren zwischen März und Mai 2022 bundesweit 2.522 Menschen befragt worden.

Erinnerung an Reichspogromnacht

Gedenkfeier in ErkelenzErinnerung an Reichspogromnacht

Zur Gedenkfeier in Erkelenz wird Sabine Leutheusser-Schnarrenberger, die Antisemitismusbeauftragte des Landes Nordrhein-Westfalen, erwartet.

Nike beendet Zusammenarbeit mit NBA-Star Kyrie Irving

Werbung für antisemitischen FilmNike beendet Zusammenarbeit mit NBA-Star Kyrie Irving

Nike hat angekündigt, nicht mehr mit Basketballer Kyrie Irving zusammenarbeiten zu wollen. Das hat auch Einfluss auf die geplante Markteinführung des Schuhs „Kyrie 8“.

 Jüdische Gemeinde ehrt „Aki“ Watzke

Auszeichnung in Düsseldorf Jüdische Gemeinde ehrt „Aki“ Watzke

Für sein Engagement gegen Antisemitismus wurde der Geschäftsführer von Borussia Dortmund mit der Josef-Neuberger-Medaille ausgezeichnet. Die Laudatio hielt Ministerpräsident Hendrik Wüst (CDU).

Nets suspendieren Irving nach Antisemitismus-Skandal

Umstrittener Basketball-StarNets suspendieren Irving nach Antisemitismus-Skandal

Der Antisemitismus-Skandal um Kyrie Irving schlägt weiter hohe Wellen. Nun haben die Brooklyn Nets den umstrittenen Basketball-Star suspendiert, weil der 30-Jährige es wiederholt verpasste hatte, sich klar vom Antisemitismus zu distanzieren und sich für sein Verhalten zu entschuldigen.

Horkesgath ist erste Realschule „ohne Rassismus“

Aus den Krefelder SchulenHorkesgath ist erste Realschule „ohne Rassismus“

Mit unterschiedlichen Aktionen will das Schul-Team die Jugendlichen für das Thema sensibilisieren. Die 10. Jahrgangsstufe beispielsweise befasst sich aktuell mit Antisemitismus.

Bündnis gegen Rechts lehnt Erweiterung ab

Nach FDP-AntragBündnis gegen Rechts lehnt Erweiterung ab

Die Kreis-FDP will die Ausweitung zum „Bündnis gegen Extremismus“ auf den Weg bringen. Warum die Sprecher aber nichts davon halten.

Irving spendet 500.000 Dollar nach Antisemitismus-Eklat

Entschuldigung bleibt ausIrving spendet 500.000 Dollar nach Antisemitismus-Eklat

Kyrie Irving von den Brooklyn Nets sorgte mit einem Post zu einem Film, dessen Inhalt als antisemitisch gilt, für Unruhe. Kritik und Vorwürfe wies der NBA-Superstar zunächst zurück. Nun kündigten Klub und Spieler eine große Spende an.

Zwischen Lichtenhagen und Flingern

Die Erinnerungsarbeit des TheaterkollektivsZwischen Lichtenhagen und Flingern

Die Arbeit des Theaterkollektivs spürt den täglichen Formen des Nationalismus nach. Dabei beschreiben sie auch Düsseldorfer Lebenswege.

NBA-Star Irving wehrt sich gegen Antisemitismus-Vorwurf

Verlinkung eines FilmsNBA-Star Irving wehrt sich gegen Antisemitismus-Vorwurf

Update · Kyrie Irving steht in der Kritik, weil er auf einen Film mit antisemitischen Inhalten verlinkt hat. Der Klubbesitzer der Brooklyn Nets reagierte sofort auf das Verhalten seines Spielers.

Kämpfer gegen Judenhass

Lesung mit Burak YilmazKämpfer gegen Judenhass

Burak Yilmaz hat sich als Mahner gegen die Gefahren des Antisemitismus einen Namen gemacht. Im Heine-Haus las er aus seinem neuen Buch. Mit dabei: die Antisemitismus-Beauftragte von NRW, Sabine Leutheusser-Schnarrenberger.

Skechers wirft Rapper Kanye West aus Hauptsitz raus

„Unangemeldet und ohne Einladung“Skechers wirft Rapper Kanye West aus Hauptsitz raus

Der Rapper Kanye West ist aus dem Hauptsitz des Sportbekleidungsherstellers Skechers geworfen worden. Wegen unter anderem antisemitischer Aussagen hatten bereits mehrere Unternehmen ihre Verbindungen zu ihm gekappt.

Mehr als fünf judenfeindliche Straftaten am Tag

AntisemitismusMehr als fünf judenfeindliche Straftaten am Tag

Der Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland, Josef Schuster, sieht den Rechtsextremismus als größte Gefahr für das Judentum in Deutschland. In diesem Jahr wurden bereits 1555 antisemitische Straftaten registriert.

Adidas stellt Zusammenarbeit mit US-Rapper Kanye West ein

Nach antisemitischen ÄußerungenAdidas stellt Zusammenarbeit mit US-Rapper Kanye West ein

Wochenlang gab es Streit zwischen dem Sportausrüster Adidas und dem Rapper Kanye West um dessen verbale Entgleisungen. Jetzt beendet Adidas die ausgesprochen lukrative Zusammenarbeit.

Stadt unterstützt Schüleraustausch nach Israel

BvA-Gymnasium in DormagenStadt unterstützt Schüleraustausch nach Israel

Der Förderverein des Bettina-von-Arnim Gymnasiums beantragte beim Integrationsrat der Stadt Dormagen einen Zuschuss für einen Schüleraustausch mit der Partnerschule Ben-Zvi-Highschool im israelischen Kiryat Ono.